Nachdem Donald Trump den Machthaber Venezuelas ausgewechselt hat, bekommen amerikanische Konzerne nun Zugriff auf die Ölfelder. Es ist eiskalte Machtpolitik, die die Stellung der USA festigt – und China ausbootet. Für Anleger ergeben sich nun Chancen, von diesem Ressourcenboom zu profitieren.
Donald Trump integriert Venezuela in das amerikanische Rohöl-Imperium. Es ist ein Machtwechsel für die globale Energieversorgung. Die Vereinigten Staaten kontrollieren so große Teile des Weltmarkts – und befeuern ihre eigene Wirtschaft.
Thomas Kolbe erklärt im Gespräch, wie die USA durch die Kontrolle über die venezolanischen Schwerölbestände nicht nur ihre eigene Inflation bekämpfen, sondern auch strategische Hebel gegenüber China und dem Iran ansetzen. Während Amerika seine Energievorherrschaft mit der „eisernen Faust“ zementiert, steht Europa vor hausgemachten Problemen.
Durch diese Revolution auf dem Energiemarkt entstehen auch große Chancen für Anleger. Denn Kolbe erklärt: Viele Unternehmen in der Rohöl-Produktionskette können mit außerordentlichen Gewinnen rechnen. Anleger sollten Aktien im Mid- und Downstream-Bereich ins Auge fassen. Raffineriebetreiber, Reedereien und Pipelinebetreiber bieten große Gewinnchancen.


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