Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 7 Uhr morgens. Mit der enorm steigenden Verschuldung der Staaten schwindet auch der Einfluss der Zentralbanken. Was bedeutet das für Investoren?
Ende der Woche tagen die Zentralbanker der Welt im amerikanischen Städtchen Jackson Hole – ein alljährliches Ritual. Tatsächlich aber schwindet ihre Macht und ihr Einfluss. Die meisten Staaten der Welt, vor allem die USA, befinden sich in der Ära der „fiskalischen Dominanz“. Die Schulden sind schlicht zu hoch, sodass die Zentralbanken die Zinsen kaum erhöhen können. Was bedeutet das für Anleger?
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Aktien, Rohstoffe, Gold, Crypto – alles, was die Kurse und Anleger in Deutschland und Frankfurt bewegen wird – darüber berichtet mit 6 Stunden Vorsprung Philipp Mattheis aus Bangkok.
„Bangkok ist der ideale Standort, um sowohl die schnell wachsenden Märkte Asiens wie auch die Wall Street in New York im Blick zu haben“, so Mattheis. „Und ich muss nicht mal früher aufstehen wie Weckerkollege Holger Douglas: Die Zeitzone macht den Unterschied,“ lacht Mattheis. Der renommierte Journalist und Buchautor berichtete viele Jahre über die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in Asien, nicht nur für die Wirtschaftswoche, sondern auch für den stern und das Wirtschaftsmagazin Capital.
Mattheis ist Mitglied des Weltreporter-Netzwerks. Ab sofort arbeitet er für das Online-Portal und die Printausgabe von Tichys Einblick. Börsentäglich informiert er im Wirtschafts-Podcast „Tichys Börsenwecker“ über die aktuellen Entwicklungen an den wichtigsten Börsen Asiens und leitet aus den Kursen der Wall Street die Vorschau für Deutschland ab. Tichys Börsenwecker verschafft Einblicke in die wichtigsten Anlageklassen Aktien, Anleihen, Gold und Bitcoin
Mattheis und der Wirtschaftsjournalist Roland Tichy kennen sich gut. Tichy, damals Chefredakteur der WirtschaftsWoche schickte Mattheis 2012 nach Shanghai, wo er bis 2015 als Asien-Korrespondent arbeitete. Anschließend wechselte Mattheis für drei Jahre als Nahost-Korrespondent nach Istanbul. Von 2019 bis 2021 Jahre folgten drei Jahre als Asien-Korrespondent für stern und Capital. 2024 kehrte Mattheis nach Deutschland zurück und arbeitete erneut für die Wirtschaftswoche als Korrespondent in München.
„Der Asien-Korrespondent Philipp Mattheis kehrt zu seinen Wurzeln zurück“, freut sich Roland Tichy, Herausgeber von Tichys Einblick, über die erneute Zusammenarbeit. „Es gibt nur wenige, die die politischen Zusammenhänge und wirtschaftlichen Entwicklungen Chinas und Asiens so gut kennen“, so Tichy. Mattheis’ Buch „Die dreckige Seidenstraße“ war ein Wirtschaftsbuch-Bestseller.
Tichys Börsenwecker ergänzt den erfolgreichen Morgenwecker, der Nachrichten und Kommentare zum Tagesbeginn liefert. Mit rund 200.000 Hörern am Tag ist er einer der erfolgreichsten täglichen News-Podcasts. „Diesen Erfolg wollen wir jetzt auf das Themenfeld Wirtschaft übertragen“, erläutert Roland Tichy. „Das ist heute umso wichtiger, weil der Niedergang der deutschen Wirtschaft mit dem Aufstieg der asiatischen Länder einhergeht. Mattheis wird aktuelle News und Hintergründe aus Asien noch vor Börsenöffnung in Europa liefern.“


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Ist doch immer wieder interessant wie man sich an den Gott Mamon klammert, in der Hoffnung das irdische Paradies zu finden, was dieser aber nicht heilen kann, wenn der vergängliche Körper überfallen wird und das ganze Geld nichts nützt um gegen solche Angriffe der Natur gewappnet zu sein. Wer die Geschichte des Geldes kennt, was ausschließlich als Tauschmittel gegen Ware geschaffen wurde und davor der reine Tauschhandel, Kuh für eine Frau üblich war, haben nach der Münze, was sehr schwer zu transportieren war, die Chinesen das Papiergeld erfunden, was wesentlich leichter war, aber immer unter dem gleichen Aspekt Geld für… Mehr