Die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) hat ihre Haltung jetzt geändert: Der deutsch-kroatische Action-Thriller „Citizen Vigilante" (2026) von Regisseur Uwe Boll erhielt für die Kinoauswertung das Kennzeichen „ab 18". Damit darf der Film künftig in deutschen Kinos volljährigen Zuschauern gezeigt werden.
Screenprint: Citizen Vigilante / X
Der auf allen Social-Media-Kanälen emotional geführte Streit um die zunächst vorenthaltene Freigabe des Streifens und ein Eingreifen des Tech-Multimilliardärs Elon Musk haben dem Film bereits jetzt eine gewaltige Bekanntheit gebracht: In zwei unabhängigen Prüfverfahren hatte die FSK dem Film zunächst das Label „Kein Kennzeichen“ (KK) erteilt. Das bedeutet in der Praxis: Keine Altersfreigabe, keine Kinoauswertung, keine Werbung in den üblichen Kanälen und massive Einschränkungen beim Vertrieb.
Regisseur Uwe Boll kritisierte die anfängliche Entscheidung deutlich – sie sei politisch motiviert. In einem Interview mit der Berliner Zeitung sprach er von einer „Fassade für politische Zensur und Meinungskontrolle“. Die FSK habe mit dem Vorwand des Jugendschutzes versucht, einen Film zu unterdrücken, der sich mit migrationsbedingter Kriminalität und dem Versagen staatlicher Behörden auseinandersetze.
Die Debatte um die erste Ablehnung war intensiv: Kritiker warfen der Institution vor, durch ihre Entscheidungen faktisch Zensur auszuüben – auch wenn sie formal keine staatliche Behörde ist. Ihre Bewertungen haben durch das Jugendschutzgesetz (JuSchG) ja eine rechtliche Wirkung und werden von den obersten Landesjugendbehörden anerkannt.
Elon Musk spielte dabei eine zentrale Rolle: Der X-Eigentümer postete den Film und stellte ihn für 48 Stunden kostenlos auf der Plattform zur Verfügung. Millionen Nutzer sahen ihn – ein enormer Publikumserfolg für einen Low-Budget-Film mit geschätzten zwei Millionen Dollar Produktionskosten. Musk kommentierte später: „Citizen Vigilante 2 wird noch besser.“ Boll bedankte sich öffentlich und kündigte bereits eine Fortsetzung an, die in den USA spielen soll.
Kriminalität von Migranten sollte nicht gezeigt werden
„Citizen Vigilante“ handelt von einem gut bewaffneten US-Amerikaner (Armie Hammer), der in einem nicht näher definierten europäischen Land Jagd auf Kriminelle macht. Viele der Täter sind Migranten – darunter eine syrische Familie, deren Sohn an einer Gruppenvergewaltigung beteiligt war. Der Protagonist tötet nicht nur den Täter, sondern auch dessen Eltern und Schwester. Der Film thematisiert Selbstjustiz als Reaktion auf die Untätigkeit der Behörden bei der Kriminalitätsbekämpfung. Boll inszeniert ihn in der Tradition von Death Wish und Dirty Harry und widmet ihn explizit europäischen Frauen, die seiner Ansicht nach vom Staat im Stich gelassen würden.
Die FSK betont in ihrer offiziellen Mitteilung zur neuen Entscheidung, dass die Prüfung allein nach den Kriterien des Jugendschutzgesetzes erfolge und unabhängig von wirtschaftlichen oder politischen Einflüssen sei. Mehr als 160 ehrenamtliche Prüfer aus Pädagogik, Psychologie und Medizin bewerten die möglichen Auswirkungen auf Minderjährige. Dennoch bleibt die Kritik an der Institution bestehen: Immer wieder wird ihr Inkonsistenz oder eine zu starke Ausrichtung an gesellschaftspolitischen Strömungen vorgeworfen.





Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Da sieht mans mal wieder: GELD REGIERT DIE WELT.
Zum Glück hat der reichste Mann der Welt ein Gewissen – ganz im Gegensatz zu kleinkrämerischen, deutschen Möchtergern-Meinungsvorgebern. Sich mit Elon Musk anzulegen, war denen dann wohl doch ein Nummer zu groß.
Das peinliche, aber völlig gerechtfertigte, Einknicken vor dem getätigten Unrecht ist der Offenbarungseid für eine winzige, selbsternannte Truppe von „Politisch-Korrekten“ Sektenmitgliedern des Altparteienkartells.
Schon der Vergleich mit Kulfilmen der Vergangenheit („Dirty Harry“), der immer noch im Gedächtnis der Menschen verankert ist, zeigt, dass Uwe Bolls Film wahrscheinlich genauso ein Kultfilm werden wird. Weil er das Gerechtigkeitsgefühl der Menschen befriedigt.
Jetzt können die staatlich unterstützten linken Schlägertruppen, die schon in Erfurt erfolgreich waren, vor den Kinos jeden zusammenschlagen der es wagt sich diesen Film anzusehen. „Unsere Demokratie“ muss mit allen Mitteln verteidigt werden.
Der Großvater des Hauptdarstellers (der, der den Mörder spielt) Armand Hammer, hat Geschäfte mit der Sowjetunion gemacht und war auch in andere zwielichtige Geschäfte verwickelt.
Die U18 sind bei der Thematik ja live dabei.
Bereits von den Dreijährigen in der KiTa kommen Sätze wie „Ich f*ck dei Mudda“.
In den höheren Klassen begleiten die Ramadan-Einhaltenden dann ihre Mitschüler in der Pause in den Supermarkt, um sie über die richtigen Ernährungsvorschriften zu belehren.
Sollten sie also ihren 18. Geburtstag lebend erreichen, kann der Film ihnen nichts neues vermitteln.
Ja, die FSK ist schon geil, eine bessere PR hat es nie gegeben.
Zensur hat noch nie funktioniert. Die, die meinen, dazu greifen zu müssen, offenbaren damit immer ihre politische Kriminalität, die sie meinen, damit verstecken zu können.
Jetzt, da ihn jeder gesehen hat, der wollte, auch die unter 18jährigen. Diese komischen Prüfer machen sich ein zweites Mal lächerlich, an demselben Film. Da weiß man gleich: Das ist Deutschland.
einfach nur noch peinlich unsere „Eliten“.
Naja….so ziemlich jeder der sich dafür interessiert hat den Film bereits auf YT gesehen….dort ist er in voller Länge in Englischer Sprache vorhanden…..ich habe ihn mir auch angesehen. Mal abgesehen von der Botschaft, dass Migrantengewalt überhand nimmt und die Politik und Medien das verneinen….ist die Qualität des Films und des Plots mehr als dürftig….da wäre auch mit geringem Budget mehr drin gewesen. Wie auch immer….der Film polarisiert….er wirft Fragen auf…..die im öffentlichen Diskurs nicht gestellt werden dürfen….weil man ja damit rechts und böse ist. Besonders schockiert hat mich die Anfangssequenz des Films….die durch einen aktuellen Fall: https://www.bild.de/regional/essen/mann-sticht-an-u-bahnhaltestelle-in-essen-auf-frau-58-ein-6a467a4917e758bbd23e13f4 auch noch verstärkt… Mehr
Eine bessere Reklame für den Film hätte keiner erfinden können. Von der FSK gab‘s die jetzt umsonst. Vielen Dank!