Der Iran-Krieg löst eine globale Versorgungskrise aus: Energie wird teuer, Güter knapp. Hierzulande bricht ein System zusammen, das auf riskanten Abhängigkeiten beruhte – und nicht notwendig wäre: wenn deutsche Politiker Atomkraft, Kohleverstromung oder Gasförderung erlauben würden.
Der Iran-Krieg ist der Beginn der ganz großen Krise: Der Spritpreis erreicht Rekordhöhen, Produkte werden knapp, Ernten fallen mager aus; denn durch die Blockade der Straße von Hormus kommt weniger Dünger in Deutschland an. In armen Ländern Afrikas ist Benzin nicht einfach nur teuer: Es gibt keines mehr.
So bricht ein System zusammen, das in Deutschland durch kurzsichtige Politiker etabliert wurde. Die Atomkraftwerke wurden abgeschaltet, der Kohlebergbau in Deutschland wird aktiv zerstört. Fracking ist verboten. Die Energie-, Dünger- und Wärmeversorgung war nur dank Lieferungen aus dem Golf von Persien und dank Pipelines nach Russland möglich. Und nun fehlen eben diese Lieferungen.




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