Andromeda: Die Spur der Nord-Stream-Saboteure – TE-Wecker am 12. Juli 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Eine Segeljacht, ein paar Taucher, falsche Papiere und Sprengstoff in Tauchflaschen: Bojan Pancevski erzählt die Nord-Stream-Sprengung wie einen Thriller – nur mit realpolitischer Sprengkraft. Nun wurde ein Beteiligter von der Bundesanwaltschaft angeklagt.

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Kommentare ( 30 )

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pcn
1 Tag her

Habe es mir doch gedacht. Das Aufio ruft jetzt viele auf den Plan, die berechtigte oder unberechtigte Zweifel an der Beschreibung des Attentats auf eine der wichtigsten Infrastruktur für die Energieversorgung haben. Nun ja, beim Hören kam mir sofort das Bild von Biden und Scholz ins Gedächnis. Damals in der Pressekonferenz. Da war Biden wohl noch kopfmäßig besser drauf und schien sehr entschlossen. Scholz dagegen sah aus wie ein geprügelter Pudel, als ob er sagen wollte:Sprich doch Klartext, was du vor hast. Liegt eh nicht in meiner Hand, was nun – so oder so – kommen mag.

Manfred_Hbg
11 Tage her

TE-Wecker 1: „Anschlag auf folgenschwere Sabotageakte auf kritische Infrasturktur Deutschlands“. > Na ja, diese Schilderung über einen Anschlag auf „Deutschlands Infrastruktur“ könnte man vielleichr so sagen, halte ich aber für falsch. Denn so wie hier doch auch im Buch geschrieben/geschildert worden sein soll, sollte doch mit dieser Pipeline-Sprengung Russland Schaden zugefügt und deren Geldfluß gestoppt werden. Und so ist dies dann doch genau genommen wohl doch ein Anschlag auf die „russische Infrastruktur“ oder nicht auf die „deutsche Infrastruktur“. UND das diese Pipeline-Sprengung mit Blick auf den von Putin-Russland begonnenen Krieg dann vielleicht doch auch in diesen Zusammenhang gesehen werden müßte… Mehr

Michael Theren
11 Tage her

etwas intelligentere Geheimdienst würden wohl schlicht zu jeder „echten“ Aktion eine Tarnaktion laufen lassen….im Übrigen, die Bundeswehr hat ihre Schwächen, aber das so eine Aktion (egal ob Kearsarge und/oder Andromeda) ablaufen könnte, ohne das die Deutsche Marine und die Nato-Auklärung davon mitbekommt, ist schlicht nicht glaubhaft, oder sollte das Tauchen an Pipelines nicht nur erlaubt sein, sondern quasi normales Touristengeschäft ?

Kalmus
11 Tage her

Und wieder ist brav vom „russischen Angriffskrieg“ die Rede – wir sollten heilfroh sein, daß es offiziell um eine „spezielle Militär-Operation“ geht und die Russen nicht ihre Kriegs-Doktrin anwenden. Es wird sogar so sein, daß dies absichtlich so geschah, um nicht gezwungen zu sein, die Partner und Unterstützer des Kriegsgegners angreifen zu müssen.

Waldschrat
11 Tage her

Die Aussagen im Buch von Pancevski überzeugen nicht im geringsten. Wahrscheinlich ist er von der CIA o.a. gekauft, um von den wahren Tätern bzw. geistigen Vätern dieser Tat abzulenken und ein halbwahres Märchen zu verkaufen. Die USA resp. CIA haben natürlich niemals nicht Schuld an irgendetwas, noch nie seit deren Existenz. Das war und ist immer so, klug eingefädelt, dass man am Ende ein Bauernopfer präsentieren und die Mitschuld von sich weisen kann. Man muss sich immer fragen, wer profitiert davon? Allen voran die USA (die wollen ja ihr Öl und Gas verkaufen) und zweitens die Ukraine. Mag sein, dass… Mehr

Freigeistiger
11 Tage her

Glaubt jemand diese Story? Da ist die Erklärung von Seymour Hersh wesentlich plausibler. Bei einer solchen Aktion haben die USA zumindest im Hintergrund mitgewirkt. Ukrainer lassen sich mit viel Geld kaufen.
Womöglich auch der Autor dieses Buches?

Der Michel
11 Tage her

Wenn dieser – meiner Ansicht nach – Blödsinn amtlich wird dürfte es interessant werden, ob es irgendwelche politischen Konsequenzen hat, wenn just der Staat, dessentwegen wir einen dritten Weltkrieg riskieren, den wir mit Abermilliarden im Inland dringendst benötigten Milliarden alimentieren, dem wir für weitere Abermilliarden Waffen liefern, dessen Flüchtlinge wir hier seit Jahren zu hunderttausenden rundumversorgen – wenn also just jener Staat unsere Energieversorgung und damit die Wirtschaft – die eh aufgrund anderer hirnrissiger Entscheidungen auf dem letzten Loch pfeift – massivst beschädigt. Oh wait – der heilige Selenski wusste davon ja nichts, und selbstverständlich hat er in den letzten… Mehr

Last edited 11 Tage her by Der Michel
Eddy08
11 Tage her

Nun groß ermitteln musste wohl keiner, den Scholz sagte schon kurz nach der Sprengung sinngemäß, man könne der Bevölkerung die Täter und Beteiligten nicht nennen, das würde das Staatswohl gefährden. Damit war und ist alles gesagt, das Kanzleramt wußte von Anfang an wer dahintersteckt. Ob die jetztig genannten Täter oder Bauernopfer sind um Biden, Selenskyi und die deutsche Regierung aus der Schußbahn zu nehmen, ist schwer zu beantworten. Sicher ist das die deutsche Regierung vorallem Baebock und Habeck sich ja strikt von russischem Öl und Gas abgewandt haben und lieber LNG aus Katar holen wollten oder man schickte schnell mal… Mehr

gladius
11 Tage her

Nach wie vor halte ich es für völligen Unsinn, zu behaupten, dass ein paar einzelne Typen mit einer 12m Yacht insgesamt ca. 250 bis 300 kg Sprengstoff an vier Stellen im bestüberwachtesten Meer der Welt völlig ungestört und unbemerkt in etwa z 70 Bus 90 m Tiefe nebst akustischen Zündern anbringen konnten. Und dann noch die Taucherkrankheit überleben, oder hatten die auf ihrer 12 m Yacht auch eine oder zwei kompressionskammern? Da stecken ganz andere Dinge dahinter. Sehr wahrscheinlich hat Hersh recht mit seiner Theorie. Zumal der senile Biden im Vorfeld gequatscht hat und zufälligerweise ein NATO grossmanöver im Sommer… Mehr

Albert Pflueger
11 Tage her
Antworten an  gladius

Wer sagt denn, daß da ein Mensch runtertauchen mußte? Das kann doch auch mit einer geeigneten Drohne gemacht werden, oder etwa nicht? Braucht man wirklich hunderte Kilo Sprengstoff?

Buerokrat
11 Tage her

Nicht angesprochen wird die Tatsache, warum die Anbringung der Sprengladungen vor Bornholm in einer Tiefe von etwa 70 Metern erfolgte, also an einer tauchtechnisch besonders schwierigen Stelle. Die Ostsee ist bekanntermaßen ein sehr flaches Binnenmeer mit Tiefen um die 20 Metern. Warum wurden die Sprengladungen nicht an einer viel leichter zugänglichen Stelle angebracht? Für die Crew der „Andomeda“ wäre es naheliegend gewesen, eine solche flachere Stelle auszuwählen. Für staatliche Militärs mit bemannten oder unbemannten Tauchgeräten sieht die Sache anders aus.

Der Michel
11 Tage her
Antworten an  Buerokrat

Andere Fragen: Interessieren Fakten eigentlich? Spielt Logik eine Rolle? Oder geht’s um das so oft bemühte Bauernopfer? Cui bono?

Haba Orwell
11 Tage her
Antworten an  Buerokrat

Seymour Hersh hat die US Navy beschuldigt – darauf kommt vermutlich wer mit „Antiamerkanismus“ angerannt? (Obwohl Hersh selber Ami aus Chicago ist…)

Last edited 11 Tage her by Haba Orwell
Markus Gerle
11 Tage her
Antworten an  Buerokrat

Auch ich habe nach dem Hören des Beitrags Zweifel an der Story oder der Professionalität der Gruppe, mache das aber eher am Boot fest. Klar, wegen der unendlichen Reichweite eines Segelbootes ist die Wahl besser als ein Motorboot. Aber wie groß war denn die Yacht? Hier wird von 12 m geschrieben. Sinnvoller wäre aber eine 50 Fuß Yacht gewesen (etwas länger als 15 m), die es bei Mola auch zu chartern gibt. Nun zu Mola: Warum chartern die beim bekanntesten und größten Vercharterer an der deutschen Ostsee? Wäre ich Polizist, wären das die Ersten, die ich anriefe. Mola ist auch… Mehr