Jetzt knallt’s aber richtig – in der Feuerwerksbranche

Schon das Feuerwerksverbot an Silvester 2020 führte dazu, dass der Feuerwerkshersteller Weco sein Werk in Freiberg im Dezember schließen muss. Durch das Verkaufsverbot von Böllern und Raketen auch in diesem Jahr steht das Unternehmen nun ganz vor dem Aus. Von Antje Hermenau

IMAGO / localpic

Das wiederholte Verbot der Böllerei an Silvester verdirbt nicht nur vielen Feuerwerksenthusiasten die Freude, die man ihnen schon vor Corona nicht mehr gönnen wollte: Umweltschutz (der viele Feinstaub), Lärmschutz (die verängstigten Tiere und ruhegestörten älteren Mitbürger), Verletzungsgefahr (Knalltraumata und zerfetzte Gliedmaßen), Kritik am Konsumrausch („Brot statt Böller!“) Machtenden Feiernden schon vorher das Böllern schwer. Nun kriegen diese Benimm-Vorschriften in der Corona-Pandemie angesichts einer drohenden Bettenüberlastung wegen der erwartbaren vielen Schwerstverletzten noch moralisch einen obendrauf. Wer kann da noch sagen, er hätte gern ein Feuerwerk gehabt? Das erscheint dann zumindest asozial, so ein Verhalten. Und die Regierung meint das nun deswegen verbieten zu müssen.

Rege ich mich auf, wenn jemand Vergnügen daran hat, aus 30 Sorten französischen Rohmilchkäses gebildet und gepflegt auszuwählen, welcher ihm besonders mundet? Soll er doch seinem Affen Zucker geben – leben und leben lassen. Muss sich eine Regierung aufregen, wenn Menschen den Wunsch verspüren, an Silvester zu böllern, um die bösen Geister des vergangenen Jahres, derer es wahrlich genug gibt, zu vertreiben und das mit der Hoffnung zu verbinden, 2022 möge besser werden?

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Man könnte das Ganze ja noch unter einer moralsklerotisierten Politik mit reichlich Ironie abhaken, wenn man nicht den ökonomischen und menschlichen Flurschaden beachtete. Aber der ist so beträchtlich, dass die Wirtschaft und die Menschen in Richtung Regierung sagen müssten: Jetzt ist Schluss mit lustig!

Die Weco, ein renommierter Hersteller von Feuerwerkskörpern, der in Nordrhein-Westfalen und Sachsen jeweils ein Werk hat, steht vor dem Aus. Das Verbot des Silvester-Feuerwerks 2020 hatte schon dazu geführt, dass das Werk in Freiberg mit 100 Mitarbeitern dieses Jahr im Dezember schließen sollte, mit Sozialplan und Auffanggesellschaft. Und dann knallt es vor wenigen Tagen wieder mit einem Blindgänger aus der Politik ins Haus: dem Böllerverkaufsverbot 2021 – einem echten Kracher!

Damit ist der Sozialplan gefährdet, alles gefährdet. Die Firma hat noch nicht einmal alle Hilfen, die sie wegen des Verbotes 2020 beantragt hat, bekommen. Nun kann sie vielleicht nicht einmal mehr die vereinbarten Abfindungen zahlen. Was für ein Flurschaden der Politik. Die Weco existiert seit 70 Jahren – ein Traditionsbetrieb. Der Standort in Freiberg kann auf mehr als 300 Jahre „Pulvermüller“-Tradition zurückblicken. Das Silvestergeschäft macht über 90 Prozent des Umsatzes aus. Ein faktisch zweijähriges Berufsverbot lässt nicht nur die Weco kaputtgehen. Manche schafften es schon im letzten Jahr nicht mehr, weil sie durch die Raster der Programme zur Pufferung der Umsatzeinbußen fielen.

Man darf davon ausgehen, dass die ganze deutsche Pyrotechnik-Branche insgesamt den Bach runtergehen kann. Dabei erfüllt sie höchste Standards. Wenn man irgendwann einmal – falls überhaupt jemals – wieder böllern wird dürfen, dann werden die Böller aus anderen Ländern kommen, vielleicht mit niedrigeren Standards. Man wird sich zweimal überlegen, ob man hier einen alten Standort wieder aufmacht.

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Diese Regierung trifft sprunghaft und wenig nachvollziehbar Entscheidungen, deren Reichweite dramatisch in den Alltag vieler Menschen eingreift, ganze Branchen an den Rand des Ruins bringt, Menschen verschreckt und anhaltend verängstigt. Der Schrecken und die Angst kommen eben nicht nur von der Ansteckungsgefahr, sondern auch von der Unterbrechung des alltäglichen Lebens durch immer neue, oft sich widersprechende Anordnungen, durch die materielle Bedrohung durch Jobverlust oder Kurzarbeit, durch den anhaltenden Eindruck, es gehe eher zu wie auf dem Affenfelsen von Gibraltar – egal, wer gerade regiert.

Es gibt zwei Möglichkeiten, diese Art von Politik zu interpretieren: Entweder ist die Alltagsentfremdung in der Verwaltung und der Politik inzwischen so weit vorangeschritten, dass sie einfach nicht mehr wissen, was sie tun. Dann taugen sie so viel für die Ämter, die sie inne haben, wie Feinmechaniker in der Gießerei. Oder es hat Methode, die Bürger so viel wie möglich im Ungewissen zu halten und sie so zu steuern, indem man sie zur Unmündigkeit zwingt. Auch dann sind die falschen Leute in den Ämtern – wenn auch nicht aus Unfähigkeit.

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Man könnte als politisch Verantwortlicher mit den Leuten über vieles reden, wenn eine gewisse Logik erkennbar wäre. Vor allem aber, wenn ein Alltagsverständnis und ein Gefühl von Augenhöhe und Dialog entstehen könnte. Stattdessen wird sehr deutsch herumkommandiert, was das Zeug hält. Das wirkt nicht nur extrem hilflos, sondern lässt keinerlei Menschenfreundlichkeit erkennen. Warum ist es nicht möglich, anstatt die Firmen mit Kurzarbeitergeld und Hilfsprogrammen zwei Jahre lang zu beatmen, ihnen den Absatz zu ermöglichen? Kleinere Artikel, bei deren Nutzung höchstens mal die Fingerkuppe eines Familienvaters kurz heiß wird, können verkauft werden. Die Familien wird es freuen; die feiern eh meistens im Innenhof. Größere Artikel werden von den Kommunen gekauft, von der Feuerwehr beaufsichtigt zentral und öffentlich geböllert für alle, die daran Freude haben, das anzusehen.

Draußen ist die Ansteckungsgefahr viel niedriger als drinnen. Alle haben ihren Spaß, jeder kann von seinem Standort aus zusehen: und zum Beispiel in Baden-Württemberg offensichtlich befürchtete Zusammenrottungen „eventorientierter“ Jugendlicher jedweder Couleur drohten dann eher nicht und könnten von der Polizei zügig aufgelöst werden. Und wem der Feinstaub zu viel wird, der kann sich ja mit seiner FFP-2-Maske, die er ohnehin mit sich führt, individuell schützen. Menschenfreundliche Politik ist in Deutschland nicht ausdrücklich verboten. Bei der aktuellen Steuer- und Abgabenlast ist sie meines Erachtens sogar geboten. Die Bürger leisten sich den Staat, nicht umgekehrt.

Das Hü und Hott, das Hin und Her, der Zickzackkurs, der mitunter in abenteuerlicher Geschwindigkeit mit seinen Richtungswechseln für angehobene Mägen in der Kurve sorgt, ist nicht mehr zu ertragen.

Die Weco hat ein Jahr lang mit der Belegschaft einen Weg gesucht, sich dann schweren Herzens von dem Standort in Freiberg getrennt und dort einen Sozialplan aufgestellt. All diese Bemühungen des Unternehmens, sozialverträgliche Lösungen zu finden, die die Kassen des Unternehmens auch weiter belastet haben, werden nun konterkariert, indem wenige Wochen vorher wieder ein Verkaufsverbot verordnet wird.

Kein Wunder, dass sich immer mehr Unternehmer so vorkommen, als würde man sie als Partner in dieser Krise nicht ernst nehmen. Ich frage mich inzwischen, wie lange diese Unternehmen eine derartig irritierende Politik überhaupt noch ernst nehmen können.

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Kommentare ( 153 )

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Marie M
8 Monate her

Liebe Frau Hermenau, aus meiner Sicht geht es hier nicht um etwaige unschöne Begleiterscheinungen des Silvesterfeurwerks. Das sind vorgeschobene Argumente. Es geht hier schlicht und einfach um eine Machtdemonstration des übergriffigen Staates. Die Vertreibung böser Geister zum Jahreswechsel gibt es schon seit vorchristlichen Zeiten. Wie die Sonnenwendfeiern bedeuten sie vor allem Zusammenkunft, gemeinsames Feiern, gutes Essen und Trinken. Diese Tradition ist den Herrschenden einfach ein Dorn im Auge. Sie benutzen selbst das Narrativ vom „Böllerverbot“. Verboten wird aber der Verkauf von jeglichem Feuerwerk: Raketen, Fontänen, Sternenbatterien, Feuerrädern. Alles, was nicht nur Kinderaugen leuchten läßt. Mag sein, dass in Großstädten übermäßig… Mehr

egal1966
8 Monate her

Liebe Frau Hermenau, sie machen in ihren Artikel den gleichen Fehler, der Deutschland erst in dieser Misere gebracht hat. Indem man sich nämlich „kompromissbereit“ gibt und z.B den Staat entscheiden lassen will, wer nun welches Feuerwerk kaufen und benutzen „darf“, sprechen sie den Volk als „kleines Kind“ nun auch noch selber die Verantwortung ab, hier selber entscheiden zu dürfen, was er tut und was er lässt. Sozusagen die Fortsetzung des „Nanny Staates“, wo der Bürger an die Hand genommen werden soll, denn selber ist er zu „dumm“ dafür. Das „Problem“ ist nur, daß man mit ihren vorgebrachten „Argumenten“, die übrigens… Mehr

UVD
8 Monate her

Bezüglich Feinstaub etc. pp. sehe man sich doch mal an, was die derzeit aktiven Vulkane so alles von sich geben! Die sollte man dann auch gleich mitverbieten! Alle verrückt geworden auf diesem Planeten??????

Deutscher
8 Monate her

Am besten alles verbieten, was Spaß macht (bzw. alles, was Linksgrünen mißfällt), damit dürften auch alle Probleme dieser Welt gelöst sein!

Zur seelischen Erbauung gibt es dann immer noch Steinmeiers Reden, die gepflegte Diskussion in der Antifa-Ortsgruppe, das gemeinsame Rezitieren von Bonmots Hannah Arendts und Rosa Luxemburgs, den Christopher Street-Day und das Freitagsgebet in der Moschee. Auch die Schriften Marxens und Lenins werden empfohlen (und für die Kleinen natürlich die von Habeck).

Last edited 8 Monate her by Deutscher
UVD
8 Monate her

Ich frage mich nicht erst seit gestern oder vorgestern, wann sich endlich Unternehmer, Verbände etc. endlich gegen diese Corona-Diktatur zur Wehr setzen??? Die Willkür sowie die Ignoranz gegenüber nicht bestreitbaren Fakten ist einfach nur noch abenteuerlich; wenn nicht schon kriminell. Mit Dummheit allein ist das, was um uns herum geschieht nicht zu erklären. Dahinter steckt etwas grundlegend Anderes; und zwar nichts Gutes. Die Diktatur hat sich schon fest etabliert.Einzig die AfD versucht noch, dagegen zu halten. Wie lange noch????
Der große Rest, incl. der sogenannten „Christlichen“ sitzt in einem Boot. DDR pur; nur noch viel subtiler und damit schlimmer!

Alt-Badener
8 Monate her

Die Böllerei, klar, ein heikles Thema. Ich selbst habe in meinem mittlerweile langen Leben noch nie eine einzige Mark oder einzigen Euro für diesen „Spaß“ ausgegeben, um Mitternacht an Silvester mir den „Spaß“ angesehen und angehört, gut war’s, oder auch nicht. Mehr und mehr ärgerlich wurde allerdings, dass diese, ja verfluchte Böllerei, kein Ende mehr nahm. Noch Wochen nach Silvester rennen die lieben Kinderchen noch mit diesen Böllern herum und verschrecken Menschen und Haustiere. Aber auch am selben Tag, an welchem der Verkauf freigegeben wird/wurde geht/ging es los. Die lieben Eltern packten die Einkaufswagen voll mit dem Zeug und eine… Mehr

Black Cat
8 Monate her
Antworten an  Alt-Badener

Das stimmt auch, es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Früher haben die Menschen noch ihren „Silvestermüll“ selbst von der Straße gekehrt. Heute lässt eh jeder alles zu Boden fallen was er nicht mehr braucht. Ist eben alles ein Ergebnis der Erziehung, auch die tagelange Knallerei.

Alt-Badener
8 Monate her
Antworten an  Black Cat

Und noch eine Erfahrung aus vielen erlebten Jahreswechseln: Je bescheidener der Bildungsstand, desto irrer und rücksichtsloser die Böllerei !!!

egal1966
8 Monate her
Antworten an  Alt-Badener

Das „Problem“ ist nur, daß man mit ihrer Argumentation quasi „alles“ verbieten kann, wenn man nur entsprechend „argumentiert“.

Den einen stört jenes, den anderen etwas anderes, also gleich verbieten, dann hat man seine Ruhe und kann weiterhin die Tagesschau genießen.

Solange, bis es dann einen selber trifft, es aber zu spät ist….

Alt-Badener
8 Monate her
Antworten an  egal1966

Es geht mir grundsätzlich gar nicht ums Verbieten. Durch die in den letzten Jahren immer rücksichtslosere Böllerei bin ich jetzt eben dankbar dafür, dass man sich auf einen weiteren schönen Jahreswechsel freuen kann. Der Böller-Irrsinn wird uns sicherlich irgendwann wieder beglücken.
Um Mitternacht meinetwegen mal 1 Stunde richtig böllern und Feuerwerk abbrennen wäre nach meinem Empfinden kein Problem, aber das über viele Stunden und z.T. auch Tage und manchmal sogar Wochen andauernde Geböllere ist nun mal rücksichtslos und primitiv. Wenn Sie dieses als beglückend empfinden, akzeptiere ich das gerne.

H. Priess
8 Monate her

Die Böllerei soll wohl dazu dienen die bösen Geister zu vertreiben und in Anbetracht der Tatsache, daß wir in diesem Land sehr viele böse Geister haben kann man gar nicht genug ballern. Aber im ernst, wir gehen ganz freudlosen Zeiten entgegen. Ich weiß, alles nur zum Besten unserer Gesellschaft und es sind ja auch einleuchtende Gründe so wie ich auch einleuchtende Gründe finden könnte etwas anderes zu verbieten. Ski fahren, Motorrad fahren, Auto fahren nur zum Spaß, Fahrradfahren besonders in einer Großstadt, übrigens auch die Ballerei an Hochzeiten und vieles mehr. Wo endet die Freiheit des Einzelnen und beginnt die… Mehr

Gerd Heidenreich
8 Monate her

Um nicht missverstanden zu werden: ich war in meiner Jugend bis in das junge Erwachsenenalter hinein ein Pyromane: selbst Knallkörper und schwarzpulvergetriebene Raketen gebaut und meinen Spaß damit gehabt.
Allerdings hat mich irgendwann vor Jahren die Einsicht gepackt, dass alle Argumente dagegen, die Frau Hermenau aufgeführt hat, nicht von der Hand zu weisen sind: der viele Feinstaub, die verängstigten Tiere und ruhegestörten älteren Mitbürger, Knalltraumata und zerfetzte Gliedmaßen, „Brot statt Böller!“.
Ich schätze die Meinung von Frau Hermenau ansonsten sehr, aber hier kann ich ihr nicht folgen.

Kristina
8 Monate her

Bei dem Verbot der Böllerei geht es wohl in erster Linie darum, dass die Krankenhäuser nicht noch zusätzlich durch Verletzungen durch falsche Handhabung usw. belastet werden. Hier im Forum sind fast vehemente Verteidiger der Freiheit. Freiheit sich nicht impfen zu lassen, sich nicht testen zu lassen, keine Masken zu tragen, an Silvester zu böllern usw. Aber keiner hat Bedenken die Freiheit anderer einzuschränken, wenn es schief geht. Mein Mann war bis zum Sommer aktiver Feuerwehrmann – freiwillige Feuerwehr. Wir haben in den letzten 30 Jahren weniger als fünf freie Silvesterabende gehabt, weil er immer Bereitschaft hatte und fast immer ging… Mehr

Julischka
8 Monate her
Antworten an  Kristina

Wollen Sie ernsthaft ein Leben führen nur geprägt von Verboten? Kontaktverbot, Versammlungsverbot, Tanzverbot, Singverbot, Reiseverbot, Böllerverbot, Rauchverbot, demnächst Fleischverbot usw. Um das geht es hier! Wenn das Leben keinen Spaß mehr macht (machen darf!), dann macht es auch keinen Sinn mehr! Wenn menschliche Nähe, ein Urtrieb! zur Todesgefahr erklärt wird, wenn Kinder plötzlich Erwachsene schützen müssen obwohl es umgekehrt sein MUSS, dann läuft hier grad so dermaßen viel schief und man jetzt auch noch das Letzte verliert, nämlich die Entscheidung über den eigenen Körper, dann stellt man sich ernsthaft allmählich die Sinnfrage! Warum man uns permanent Böswilligkeit in Bezug auf… Mehr

Julischka
8 Monate her
Antworten an  Kristina

Mein Sohn ist übrigens auch bei der Freiwilligen Feuerwehr gewesen! Jetzt wo ihn eine ganze Gesellschaft dazu zwingt etwas tun zu müssen was er absolut nicht will, ist er auch nicht mehr bereit seinen Kopf für diese Menschen hinzuhaltenwenns brennt! Das sollte diese Zwangsmaßnahmenbefürwortergesellschaft auch bedenken!

Auchentoshan
8 Monate her
Antworten an  Kristina

Fragen Sie mal die Bergwacht, wie viele Skifahrer und Touristen in den Bergen gerettet werden müssen. Also Skifahren verbieten?

AnSi
8 Monate her

Durchgeknallt halt.
Während Deutschland die Welt rettet, wird hier in unserem Exil-Land fleißig weiter geknallt. Am vergangenen Samstag wurde mit einem Feuerwerk die Weihnachtsbeleuchtung der City gefeiert. Da gab es Feinstaub vom Feinsten! 😀