Messer, Gabel, Schere, Licht – sind für kleine Kinder nicht.

Deshalb gehören die Dinge des Lebens und Wirtschaftens nicht in die Hände von Politikern.

Die meisten kennen die alte Volksweisheit nicht mehr und wenn, dürften sie nicht gleich auf den Sinn kommen: Messer, Gabel, Schere, Licht – sind für kleine Kinder nicht.

Licht etwa hieß damals noch brennendes Feuer im Herd, bei Kerzen, Fackeln, Laternen und dann Öllampen. Feuer, aber eben auch Schneide- und Stichwerkzeuge sind natürlich heute wie damals notwendig, nützlich und in unkundigen Händen gefährlich zugleich.

Deshalb gehören die Dinge des Lebens und Wirtschaftens nicht in die Hände von Politikern.

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Kommentare ( 17 )

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Johann Thiel
1 Monat her

Um im Bild zu bleiben – es ist alles eine Erziehungsfrage, und zwar im direkten wie im übertragenen Sinne. Sieht man sich unsere heutigen Politiker an, fällt einem direkt auf, dass diese keine gute Kinderstube genossen haben. Das sie sich nicht anziehen können und z.T. ungepflegt wirken ist dabei noch nebensächlich, aber ihr Benehmen in der Öffentlichkeit und gegenüber den Bürgern ist schlicht von völliger Unbildung, hinsichtlich der Grundkoordinaten von Anstand und Schamgefühl geprägt, von Herzensbildung gar nicht zu reden. Wer sich so verhält, dem sind grundlegende Werte nie durch Vorleben vermittelt worden, denn Erziehung ist in erster Linie Vorleben… Mehr

cmh ungefragt
1 Monat her

Für den Politikerberuf würde ich mir entweder einen abgeleisteten Wehrdienst, oder ein Jahr Dienst auf einem Biobauernhof (i.e. mit ohne Antischädlingschemie) erwarten.

bkkopp
1 Monat her

So berechtigt der Wunsch ist, der Staat ist aber schon lange, und in Teilen auch unverzichtbar, ein Wirtschaftsfaktor. Wir haben nur, leider einen sehr inkompetenten, ineffektiven, ineffizienten und in weiten Teilen auch korrupten Staat. Es drängt sich der Gedanke auf, dass diejenigen, die von ca. 1960 – 2000 in qualifizeirter und hauptberuflicher Tätigkeit den Staat, und die Parteienoligarchie, mitgeschaffen haben wie sie sind, auch einen unübersehbaren Anteil an Mitverantwortung dafür haben, dass es eben ist wie es ist.

elly
1 Monat her

Deshalb gehören die Dinge des Lebens und Wirtschaftens nicht in die Hände von Politikern.“
Die wichtigen Dinge des Lebens und Wirtschaftens ist schon lange in Kinderhänden, besser gesagt in den Händen junger Frauen und Mädchen.
PolitikerInnen sind doch nur noch die Marionetten der NGOs, die wiederum steuern die jungen Frauen und die Mädchen.

ketzerlehrling
1 Monat her

Nicht nur das, das Leben der Bürger gehört nicht in die Hände von Politikern. Sie haben klar umrissene, beschränkte Aufgaben, Impf…. u. ä. gehört nicht dazu.

PeterG
1 Monat her

Ein Kabinett des Grauens, das heute vervollständigt wurde. Mehr Inkompetenz geht nicht.

Einzig positive, das Schrecken wird ein schnelleres Ende haben! Hoffe ich!

thinkSelf
1 Monat her
Antworten an  PeterG

Wird er nicht. Der Zusammenbruch der weströmischen Zivilisation zog sich auch über mehr als 400 Jahre hin.

elly
1 Monat her
Antworten an  thinkSelf

Naja, wenn mehr Leute mitwirken würden, gings schneller. Aber die Mehrheit ist selbst für Boykott zu träge. Murrend und maulend stehen sie in der Schlange für einen Corona Test, nur um shoppen zu können.

Mugge
1 Monat her
Antworten an  PeterG

Beruhigende Worte einer Fachfrau in der Badischen Zeitung heute: „Die Ampel wird der deutschen Gesellschaft gut tun“, sagt die Soziologin Jutta Allmendinger . Über den  Koalitionsvertrag: “ „Es ist Schwung in der Kiste.“

EndemitdemWahnsinn
1 Monat her
Antworten an  PeterG

Das hoffen „wir“ hier doch schon länger, aber der Leidensweg zieht sich immer länger und will anscheinend nie enden. Das ist alles wirklich nicht mehr auszuhalten für einen normalen Menschen mit Verstand.

Soeren Haeberle
1 Monat her

„Deshalb gehören die Dinge des Lebens und Wirtschaftens nicht in die Hände von Politikern.“ Jein, ich kann nicht den TTIP-Vertrag durchlesen und noch die PFIZER-Verträge nach der Spätschicht, dafür sollte es gute Politiker (und ihre „Dienste“) geben. Ich meine das Problem liegt woanders: Mehr direkte Demokratie, keine Immunität und Indemnität für Politiker, Mindesteintrittsalter in die Politik nach 5 Berufsjahren in einem anerkannten Beruf, Höchstalter und Begrenzung der Wiederwahl und kein Berufspolitikertum. Wenn Politiker ihre eigentlichen Aufgaben übernehmen würden und ihre auf Zeit von den Wählern erhaltene Macht dazu nutzten, diesen vor Übergriffen von Großkonzernen und z.B. Pharmariesen zu schützen, anstatt… Mehr

Last edited 1 Monat her by Soeren Haeberle
Thorsten
1 Monat her

Kurz, prägnant und vollkommen richtig.
Mal sehen wie wacker sich „Eins O Lindner“ auf dem „Narrenschiff Utopia“ bewährt. Immerhin sollen demnächst 23 AKWs an Stromleistung fehlen. Ob Putin soviel Gas schickt oder er Ukraine und Polen als Ausgleich fordert …

Hannibal Murkle
1 Monat her

„Licht etwa hieß damals noch brennendes Feuer im Herd, bei Kerzen, Fackeln, Laternen und dann Öllampen“

Alles CO2 – Licht bei Verfügbarkeit ist die neue alte Devise.

Gestern sah ich auf ZDF Terra X über die biblische Sintflut, auch über die tatsächlich in den letzten Jahrtausenden um 120 Meter gestiegenen Weltmeere – es wurde deutlich gesagt, dass dies an der Sonne lag. Wie denn – ÖR und das Klima soll an der Sonne liegen?

Micci
1 Monat her

Ich finde es der restlichen Welt gegenüber nur fair, wenn Deutschland mit der Aufstellung einer Annalena Baerbock deutlich macht, nun endgültig zum Taka-Tuka-Land gewoden zu sein. Aufmerksamen Beobachtern war der Weg dahin allerdings schon bei der Besetzung eines BT-Vizepräsidentenposten durch eine derartige Schrill-Nudel wie CR klargeworden. An dem Punkt bog die BRD auf genau den Weg des „Narrenschiffs Utopia“ ab, vor dem Franz-Josef Strauß in seiner berühmten Rede so eindringlich gewarnt hatte. Warten wir also geduldig auf das Eintreten eines Umstandes ab, der unvermeidlich kommt und diesen Irrsinn auch mit Sicherheit beenden wird – leider erst, nachdem das Land schlimmer… Mehr

Last edited 1 Monat her by Micci
Eick
1 Monat her
Antworten an  Micci

Dass dieses Land auf eine ähnlichen Zerstörung zusteuert wie anno 1945 ist den meisten noch gar nicht bewusst. NOCH zehrt die BRD von der massigen Substanz, die hier ÜBER GENERATIONEN aufgebaut wurde. Damals wurden Häuser, Fabriken, Strassen zerstört. Dem Land wurden quasi alle Knochen gebrochen. Aber gebrochene Knochen können wieder heilen – wie die damalige Bevölkerung eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat. Diesmal allerdings wird die Axt der Vernichtung ans Rückenmark gelegt: Bildung, gesellschaftlicher Zusammenhalt, nationales Selbstwertgefühl, Fleiß, Disziplin etc. sind alles Werte , die den nach 1990 Geborenen konsequent und nachhaltig ABERZOGEN wurden. Von daher dürfte die Zerstörung diesmal endgültig… Mehr

cernunnos
1 Monat her
Antworten an  Eick

Hier rollen täglich Busse von der weißrussischen Grenze in die Erstaufnahmeeinrichtung. Die Stadt ist seit langem überschwemmt von Drogen. In der Innenstadt groomen die Neuankömmlinge minderjährige Deutsche Mädchen, zum Drogenhandel und anderem. Während Väter und Sozialarbeiter machtlos sind. Der Untergrund dieser Gesellschaft ist schon tot, er modert. Und das ist Osten hier. Da weiß ich wies im Westen ist. Flächendeckend sehe ich keinerlei Chancen mehr. Mit EXTREM viel Glück wird es in Zukunft kleinere Gebiete geben die irgendwie Deutschland ähneln werden. Ich weiß aber nicht wie, da die eigentlichen mächtigen Kräfte global dutzende Stufen über uns stehen und offensichtlich ein… Mehr

Dr. Friedrich Walter
1 Monat her
Antworten an  Micci

Deutschland hat immer nur aus selbsterzeugten Katastrophen gelernt, danach war das Jammern immer groß. Hier hört niemand auf den Ruf: „Achtung, das Kind läuft Richtung Brunnen“! Wenn es dann hineingefallen ist, bestreitet man es noch eine Zeit lang und diskutiert über die Wahrscheinlichkeit. Dann, wenn man es endlich begriffen hat und es retten will, ist es bereits tot. Das war hierzulande schon immer so. Da wird sich wohl auch nichts ändern. Schade…!