Bundesweite Razzien bei Islamisten: wegen Corona-Hilfe-Betrugs

Islamisten schrecken offenbar nicht davor zurück, staatliche Hilfen zu beziehen, um das Töten von Menschen zu finanzieren. Das sagte ein Polizeisprecher in Berlin. Am Dienstag gab es wegen Corona-Hilfe-Betrugs in insgesamt sechs deutschen Bundesländern Razzien. Die Durchsuchungen sollen sich gegen Islamisten gerichtet haben. Das berichtet exxpress.at.

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Symbolbild

Zahlreiche radikale Muslime befinden sich derzeit im Fadenkreuz der deutschen Polizei. Bundesweit wurden am Dienstag 59 Objekte durchsucht. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen (Nordwestdeutschland) etwa gab es in vier Wohnungen Razzien. Die vier Beschuldigten stammen aus Ägypten, Tunesien und Syrien. Der Hauptverdächtige soll auf Social Media islamistische Inhalte verbreitet haben. Die Durchsuchungen richten sich nach Informationen der Bild-Zeitung denn auch vor allem gegen Islamisten. Sie sollen Corona-Hilfen illegal abgerufen haben.

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei in Berlin, Benjamin Jendro, erklärte fassungslos: „Als internationale Metropole steht natürlich auch Berlin im Fokus terroristischer Netzwerke. Umso wichtiger ist es, ganz genau hinzuschauen, wenn es um Finanzströme innerhalb extremistischer Strukturen geht. Im konkreten Fall wird sichtbar, dass anscheinend nicht mal davor zurückgeschreckt wird, staatliche Hilfen abzugreifen, um das Töten von Menschen zu finanzieren.“

Dieser Artikel erschien zuerst bei exxpress.at.

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