Gewachsene Kriminalität junger Ausländer: Warnung für die Zukunft?

Neben der Ausländerkriminalität fällt auch die gewachsene Zahl von tatverdächtigen Kindern und Jugendlichen ohne deutschen Pass auf. Allen Unkenrufen zum Trotz muss es für diese Zahlen andere Erklärungen als Corona-Maßnahmen und angebliche Diskriminierung geben. Nancy Faeser hat sie nicht – oder ignoriert sie.

picture alliance/dpa | Britta Pedersen
Vorstellung der PKS 2023 am 9. April 2024

Alles halb so schlimm. Das kriegen wir schon wieder hin. Vor allem hat „A“ nichts mit „B“ zu tun, darf es nicht, weil das besser so ist. So lassen sich die späten Reaktionen der bemühten Presse und herausragender öffentlicher Figuren auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Jahres 2023 bündig zusammenfassen. So sagte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, einst selbst Opfer einer Messerattacke, im Gespräch mit Focus online, hier einmal im Block zitiert: „Die Zahlen muss man sich sehr genau anschauen, um die richtigen und nicht vorschnelle Schlüsse zu ziehen. Wenn der Anteil an Ausländern in unserer Gesellschaft steigt, ist es ja logisch, dass auch der Anteil der Ausländer an Straftaten steigt. Aber jeder, der nach Deutschland kommt um Schutz zu suchen und hier straffällig wird, der wird unser Land wieder verlassen müssen. Gleichzeitig müssen wir uns grundsätzlich auch stärker dem Thema Kriminalprävention widmen.“

Das war schon fast ein Feuerwerk an Botschaften, als da wären:

  1. „Genau hinschauen“. Man soll sorgfältig sein, nicht übereilt handeln.
  2. Der Anteil an Ausländern steigt, deren Straftaten nehmen zu. So logisch. Aber in diesem Ausmaß?
  3. „Schutz suchen“ ist okay, aber straffällig werden nicht. Dann folgt angeblich unweigerlich die Abschiebung, was faktisch nicht so ist. Die Schutzsuchenden können ja in vielen Fällen gar nicht abgeschoben werden (nach Syrien oder Afghanistan etwa).
  4. Kriminalprävention – ein Thema, das man früher gar nicht so auf dem Schirm hatte. Es wird nötiger, wie auch das Innenministerium sagt. Warum nur?

Reker hat damit, wohl ohne es zu wollen, einen fast enzyklopädischen Zugang zum Thema erschlossen. Man muss eben nur öfter das Gegenteil von dem sagen, was sie denkt. Im selben Interview sagt Reker auch Sätze wie: „Wenn man die Belastungsgrenze da zieht, wo noch gelungene Integration möglich ist, sind wir weit darüber hinaus. […] In den Sommermonaten rechnen wir mit steigenden Zahlen. […] Sie aber wirklich zu integrieren, ist schwierig bis unmöglich. Es kommen einfach zu viele.“ Außerdem verschärfe der Fachkräftemangel im Bildungsbereich die Lage weiter, allein in Köln haben demnach „in der Corona-Zeit 300 Erzieherinnen und Erzieher ihren Job aufgegeben“.

Hat Kriminalität nichts mit der Lebenssituation zu tun?

Vor allem Rekers zweites Argument (Ausländeranteil steigt) ist absurd, weil die ausländischen Tatverdächtigen bei vielen Delikten eindeutig überrepräsentiert sind. In einigen Altersgruppen stellen sie sogar die Mehrheit aller Tatverdächtigen – bei einem Ausländeranteil von je nach Quelle 14 bis 16 Prozent. Wahr ist: Die Zahl entwickelt sich dynamisch, aber sie ist noch um einiges von den 40 oder 50 Prozent der Kriminalstatistik entfernt. Noch einmal dynamischer ist die Entwicklung bei den Asylzuwanderern: Im Bundestag sagte Armin Schuster (sächsischer Innenminister, CDU), dass ein Prozent der Täter für 50 Prozent der Straftaten verantwortlich seien. Das eine Prozent könne man abschieben.

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Das dürfte auch in jüngeren Generationen noch so sein. Allerdings: In Bayern haben im aktuellen Schuljahr 30,7 Prozent eine nichtdeutsche Muttersprache, wie eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Markus Walbrunn (AfD) ergab. Allerdings müssen die knapp 31 Prozent nicht alle auch einen ausländischen Pass haben. Laut Mikrozensus von 2019 hatten damals 39 Prozent der Kinder in Deutschland einen Migrationshintergrund, aber 70 Prozent davon einen deutschen Pass. Die ausländischen Kinder machen in dieser Rechnung also nur 11,7 Prozent aus.

Zu den Relativierern der großen Kriminallage gehört übrigens auch das Internetportal Der Westen der Funke-Gruppe. Dort gibt man zwar zu, dass die Anzahl der Messerangriffe laut PKS gestiegen ist. Doch eine Kriminologin meint, eine Zunahme der Straftaten mit Messern lasse sich „anhand vorhandener Daten“ nicht feststellen. Angeblich gab es nicht mehr Verurteilungen von Tätern, die ein Messer eingesetzt haben. Wenn das so sein sollte, dann wäre die Polizeiliche Kriminalstatistik hier offenbar empfindlicher und bemerkt ein Phänomen deutlich früher, was wiederum für die Prävention vorteilhaft ist. Eine Zunahme der Verurteilungen dürfte folgen.

Dann wird auch der Journalist Stephan Anpalagan mit seinen Worten im ARD-Presseclub (14. April) zitiert: „Warum werden Menschen kriminell? Das hat ganz selten mit einer bestimmten Religion oder mit einer bestimmten Art und Weise des Zusammenlebens zu tun.“ Und doch, genau mit der „Art des Zusammenlebens“ hat es sehr häufig zu tun, wie Sicherheitsbehörden international wissen. Man denke nur an die vaterlos aufwachsenden Schwarzen in den USA.

Münch hat Einschränkung der Zuwanderung gefordert

Die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes hat sehr wohl noch Probleme, wenn auch nicht die, die nun meist in vielen Medien angeführt werden. So müsste der Migrationshintergrund von Tatverdächtigen in die Statistik aufgenommen werden. Angebliche „rechtliche“ Hindernisse müssen und könnten mit Sicherheit abgeschafft werden. Nur so kann ein wirkliches Bild der Einwanderungsgesellschaft Deutschland auch in kriminologischer Hinsicht entstehen.

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Solange das nicht so ist, ist man bei der Deutung der Statistik auf Hochrechnungen angewiesen. Die erhöhte Kriminalität von Kindern, Heranwachsenden und jungen Erwachsenen ohne deutschen Pass gibt einen Hinweis auf die vielbeschworenen „Integrationshemmnisse“, auf geringere Sprachkompetenz, vielleicht auch geringeres Einkommen der Eltern, die sicher alle in Holger Münchs Sinn „kriminogene Faktoren“ sind. Sie gilt es abzuschaffen, und das ginge offenbar nur, wenn Deutschland migrationspolitisch mehrere Gänge zurückschalten würde. Auch das hat Münch mehr oder weniger offen in der Pressekonferenz gefordert. Es darf als kriminologischer Forschungsstand gelten, nur interessiert sich das links-woke Establishment nicht dafür.

So schreibt Klaus Bachmann, Professor für Sozialwissenschaften an einer polnischen Privat-Uni und ehemals Osteuropa-Korrespondent, in der Berliner Zeitung: „Die Zahl der Straftaten von jugendlichen Zugewanderten explodiert … gar nicht und Faesers jüngstes Zahlenwerk ist auch kein ‚Schockbericht‘, wie die Bildzeitung schrieb.“ Die Bild hatte von „Schock-Zahlen“ und einer „Schock-Statistik“ geschrieben. Das Blatt scheint richtig zu liegen, und der Osteuropa-Soziologe falsch, zumindest was die Kinder- und Jugendkriminalität angeht.

In zwei Altersgruppen überrunden Ausländer die Passdeutschen

Denn schon in der letzten PKS für das Jahr 2022 gab es zwei Trends. Zum einen lag die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen in der Altersgruppe der Endzwanziger über jener der passdeutschen Tatverdächtigen. Nun ist offenbar dasselbe bei den Anfang-Zwanzigern (von 21 bis unter 25 Jahren) passiert: 117.103 Tatverdächtigen mit deutschem Pass stehen hier 117.478 Tatverdächtige ohne deutschen Pass gegenüber.

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Ebenso auffällig waren und sind die Zahlen der Minderjährigen. Noch vor kurzem hätte man es nicht für möglich gehalten, dass wir einmal die Kriminalitätsraten Neunjähriger vergleichen. Aber so ist es nun. Schon 2022 hatte es eine deutliche Zunahme bei den minderjährigen Tatverdächtigen um 35,5 Prozent gegenüber 2019 gegeben (TE berichtete). Damals gab es die verharmlosenden Worte der niedersächsischen Innenministerin Daniela Behrens (SPD): „Sich ausprobieren und Grenzen austesten – das gehört zum Heranwachsen dazu.“

Nancy Faeser hat nun bekanntlich „schwerwiegende psychische Belastungen durch Folgen der Corona-Pandemie“ für den Anstieg der Kriminalität Minderjähriger verantwortlich gemacht. Aber auch das ist ein schwieriges Argument – vor allem wenn die Entwicklung dieses Jahr so weitergehen sollte. Außerdem bleibt es bei der Überrepräsentation ausländischer Kinder, während deutsche Kinder genauso von den Maßnahmen betroffen waren wie sie. Vor zwei Jahren war Faeser übrigens dies zum Thema Pandemie-Maßnahmen eingefallen: „Es gibt kindgerechte Corona-Tests, die unbedingt eingesetzt werden sollten …“ Nun ist sie angeblich für die „Evaluierung“ der Maßnahmen, die zudem schon laufe.

62 Prozent der Verdächtigen unter zehn Jahren ohne deutschen Pass

An Faesers wie auch immer irrigen, verschwiemelten Äußerungen kann man erkennen, dass das Problem bei der Kinder- und Jugendkriminalität bei den Behörden angekommen ist. Es geht dabei nicht nur um die Zuwächse, wie sie die Bild schon am Tag vor der Pressekonferenz darstellte. Auch in absoluten Zahlen gibt es hier ein eindeutiges Übergewicht der Kinder ohne deutschen Pass.

Bei den Tatverdächtigen unter sechs Jahren gab es satte 13 Mal mehr nichtdeutsche (5.487) als passdeutsche Kinder (441). Bei den Sechs- bis Unter-Achtjährigen waren es 2.065 Deutsche und 3.126 ausländische Kinder. Erst bei den Acht- bis Zehnjährigen überrunden die passdeutschen Kinder (5.518) die ausländischen Kinder (4.619). Das spricht für eine deutlich erhöhte Auffälligkeit ausländischer Kinder. 62 Prozent der Tatverdächtigen unter zehn Jahren besaßen keinen deutschen Pass. Darunter dürften vor allem die Schulen und die Mitschüler leiden, wie Lehrer berichten. Eine Begrenzung des Ausländeranteils wird gefordert. Neuere Meldungen sind etwa:

  • In Karlsruhe konsumierte ein 13-Jähriger mit zwei 15-Jährigen Lachgas und warf danach die Kartusche vom Balkon. Eine 75-jährige Frau wurde durch das Objekt erschlagen (SWR, 16. April).
  • In Wien stach „ein 13-jähriger Schüler nach Schulschluss einem 12-jährigen Mitschüler mit einer Schere in den Kopf“ (Focus, 15. April).
  • Mitte März schon sorgte ein neues „Quälvideo“ für Aufsehen, diesmal aus Uetersen im Kreis Pinneberg (SH): Ein Zwölfjähriger wurde von Gleichaltrigen geohrfeigt und gewürgt.

Und es bleibt dabei: 40 Prozent der Tatverdächtigen unter 14 Jahren waren ohne deutschen Pass (39.752), das ist ein ähnliches Verhältnis wie bei den Erwachsenen auch – aber hier gibt es wohl keine Einbrecherbanden und keine Einschleusungen. Wobei es dann doch um Banden (oder Familien) gehen dürfte, die schon ihre Kinder einsetzen, um insgesamt ungeschoren davon zu kommen. Ein auch in Schweden offensichtliches Phänomen.

Ein 16-Jähriger mit Machete

Bei den Jugendlichen von 14 bis unter 18 Jahre geht die Tendenz zu einem Verhältnis von zwei Drittel zu einem Drittel (Deutsche zu Ausländern) – auch das ist noch eine Überrepräsentation der nichtdeutschen Kinder. Einiges an den Taten erscheint zufällig. Anderes zeigt, wie rauh die Zeiten an deutschen Schulen und anderswo geworden sind. In Berlin attackierte nun ein 16-Jähriger einen 25-Jährigen und seinen Vater mit einer Machete (B.Z., 16. April).

Bei den Heranwachsenden (18 bis unter 21 Jahren) folgen die 69.111 ausländischen Tatverdächtigen den 102.291 Deutschen dann wieder auf dem Fuß. In dieser Altersgruppe wuchs die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen um 27 Prozent, während die der deutschen um 4,2 Prozent abnahm. Auch bei den Jüngeren nahmen die ausländischen Tatverdächtigen um die 30 Prozent zu, während der deutsche Zuwachs nur bei den Unter-14-Jährigen mit plus zwölf Prozent deutlich zu Buche schlägt.

Insgesamt ein desaströses Bild, das sich zum guten Teil aus der Zunahme der ausländischen Kinder und Heranwachsenden erklären lässt. Deren Einfluss auf die Kriminalstatistik ist allerdings noch größer als ihr Wachstum an sich. Das sollten auch alle „Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte“ in und außerhalb Bayerns bemerken, die meinen, es gäbe hier eine „Kriminalisierung der Migration“.

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Kommentare ( 28 )

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Nibelung
1 Monat her

Die sind nicht in die deutsche Gesellschaft zu integrieren und der Hass auf uns wird sich eher noch verstärken, weil sich da in deren Köpfen etwas festgefahren hat, und auch die Realtiäten zwischen Religion und Tradition völlig auseinander klaffen und nicht mehr zu kitten ist, was am Ende um die Vorherrschaft geht und das sieht nicht schlecht für die Eingereisten aus, denn deren Vermehrungsrate ist exobitant und man darf nur warten, bis sie uns ganz legal abwählen und dann ist es um uns geschehen. Wer daran glaubt, daß diese beiden Religionen zueinander passen sollte sich nur mal in der Welt… Mehr

Kassandra
1 Monat her

Ab von all dem:
das LKA in Hessen berichtet über den länderübergreifenden Sicherheitstag, bei dem alleine in Hessen am Mittwoch und in der Nacht auf Donnerstag knapp 4200 Menschen von der Polizei kontrolliert wurden.
„20 Männer und Frauen wurden vorläufig festgenommen sowie 18 Haftbefehle vollstreckt, wie das Landeskriminalamt (LKA) am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.
Demnach waren rund 1170 Ermittler der hessischen Polizei, der Bundespolizei sowie des Zolls im Einsatz.“ https://www.hessenschau.de/panorama/rund-4200-polizeikontrollen-bei-sicherheitstag–v1,kurz-sicherheitstag-104.html
Was sonst noch auffällig wurde, auch in den Nachbarländern, wäre nachzufragen. Denn aus Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland fehlen Berichte.

DDRforever
1 Monat her

Dagegen helfen höhere Steuern, höhere Energiekosten, offene Grenzen und ganz ganz viele Demonstrationen gegen Rechts.Sie sehen, die Regierung macht alles richtig.

Sterling Heights
1 Monat her

Das Geschwurbel von Sebastian Fiedler, Hofschranze von Nancy Faeser bei Lanz.. andere Stimmen einer grünen Bürgermeisterin, wir seien schuld, da wir die Menschen nicht richtig integrieren, erzeugt bei mir Antiperistaltik…

Manfred_Hbg
1 Monat her

Zitat: „Das hat ganz selten mit einer bestimmten Religion oder mit einer bestimmten Art und Weise des Zusammenlebens zu tun.“

> Wieder so eine dreiste und rotzfreche Volksverdummung durch unsere woke „Polit-Elite“.

Wenn man z.Bsp. in den islamischen oder afrikanischen Drittweltländern und diktatorischen Shithole-Countries die Kinder von klein auf nach der Religion der Liebe und antisrmitisch erzogen werden oder von klein auf den Schwachsinn der Familien-Ehre eingetrichtert bekommen, dann hat das sehr wohl etaasit der Religion und Herkunft zu tun.

Faeser & Co sollen ihresgleichen für damlich verkaufen….. .

Martin Mueller
1 Monat her

Offene Sozialsysteme für Jedermann sind ein Magnet für das Prekariat aller Länder.

So zerstört man gewachsene Solidargemeinschaften.

Ist der Rechtsstaat dann auch noch schwach, die Politik unwillig, dann werden die Einheimischen ausgeplündert und ausgeraubt….

Last edited 1 Monat her by Martin Mueller
Martin Mueller
1 Monat her

Die Zahlen der Kriminalstatistik sind eineindeutig.

Rapide gestiegene Straftaten durch Kriminelle mit Migrationshintergrund bedeuten auch mehr einheimische Opfer.

Von daher hat die Politik den Handlungsauftrag, diese kriminellen Ausländer mit aller Konsequenz sofort abzuschieben.

Machen das die verantwortlicher Politiker nicht, handeln sie gegen das Wohl des eigenen Volkes. Das wäre dann ein Eidbruch, der explizite Sündenfall gegenüber dem eigenen Volk. Leider rechtlich nicht bindend, sonst säßen wohl schon zuhauf Politiker hinter Gittern…

ketzerlehrling
1 Monat her

Warnung? Das verstehen Deutsche nicht. Sie wachen erst auf, wenn es zu spät ist. Sie haben die zweite und vor allem dritte Generation der muslimischen Gastarbeiter sich radikalieren lassen und zugesehen.

leonaphta
1 Monat her

Deutschland ist de jure kein Einwanderungsland. Die klassischen Einwanderungsländer wie Kanada und Australien suchen sich Einwanderer nach ihren Bedürfnissen nach Qualifikationen und Punktesystem aus. Deutschland ist das einzige Land auf der Welt mit einer seit über 40 Jahren anhaltenden unkontrollierten und unqualifizierten Zuwanderung. So sieht Deutschland heute auch aus, inbesondere durch den Bruch des Artikels 16a Grundgesetz durch Kanzlerin A. Merkel. Meiner Schätzung nach – ich glaube die offiziellen Zahlen nicht, siehe die Tricks mit dem Familiennachzug, der nicht gezählt wird – sind seit 2015 6 bis 8 Millionen Zuwanderer ins Land gekommen. Und die fehlenden Facharbeiter: Ja wo sind… Mehr

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  leonaphta

Ich glaube, dass es bereits weit mehr sind. Hinsichtlich Kanadas wie Australiens wird uns das zwar erzählt – scheint jedoch ein Irrtum, denn denen scheint es nicht besser zu gehen als uns in der EU oder den Briten – auch, wenn Meldungen über Reibungsverluste nur schwer ankommen: https://exxpress.at/abscheulich-wut-und-entsetzen-in-sydney-nach-erneutem-messerangriff/ https://www.dailymail.co.uk/news/article-13312579/Woodgrove-shopping-centre-Melton-terrified-mothers-children-flee-mall-machete-wielding-men-bloody-brawl-Westfield-Bondi-Junction-tragedy.html Dabei hätten auch die Australier mit eigenen psychiatrisch Auffälligen mehr als genug zu tun. Es sind auch Chinesen, die über die Südgrenze in Massen in die USA gelangen, wie Robert Kennedy jun. hier bereits vor Wochen feststellte: https://twitter.com/RobertKennedyJr/status/1666193699187875851 Wobei er Menschen aus allen Ländern der Welt nennt, die da vor seinen… Mehr

Martin Mueller
1 Monat her
Antworten an  leonaphta

Es geht gegen die eigene Bevölkerung.

Wie sonst lässt sich erklären, daß man Millionen rudimentär Gebildete mit eine rückständigen Lifestyle und einer rückständigen Religion ins Land lässt und dann noch zuhauf von uns all.inklusive versorgen lässt.
Das hat schon mit hassgetriebener krimineller Energie gegen die eigene Bevölkerung zu tun…

Boris G
1 Monat her

Es braucht gar keine Haarspaltereien um die Statistik: Ein Gang durch Frauenhäuser und JVAs der Republik zeigt, wohin die Reise geht. Oder einfach gestern „Aktenzeichen XY“ anschauen. Ein Wunder, dass Rudi Cerne dieses Format des bunten Grauens überhaupt noch moderieren darf, dürfte doch jede ausgestrahlte Sendung der AfD Wähler zutreiben. Was von den linken egalitären Behavioristen komplett ausgeblendet wird: Die Sozialbiologie ist eine mächtige Wurzel kriminellen Verhaltens. Das hat Richard Lynn aus großen Datenbanken zur Gewalttätigkeit verschiedener Ethnien elegant herausgelesen. Japaner sind viel seltener Gewalttäter als Europäer – egal ob sie in Japan leben oder nach Europa oder in die… Mehr