Die Zivilgesellschaft als Rettung vor dem Bösen?

Im großen Grünen Projekt, dessen Blüte wir gerade verfolgen können, ist es nachgerade Ziel, wichtige Entscheidungen nicht den Bürgern zu überlassen. Dahinter steht ein tief sozialistisches Gesellschaftsbild, in dem Klügere das Kommando übernehmen.

 

In schwierigen Zeiten wird gerne die Zivilgesellschaft als Kitt des Gemeinwesens bemüht. Man stellt sich darunter wohl eine Gruppe vom Menschen vor, die Gerhard Schröder einmal ‚die Anständigen‘ nannte. Wer diesen Begriff gebraucht, zeigt allerdings auch, dass er das Gemeinwesen in zwei Teile teilt: In seine Bürger und andere, da es ja welche geben muss, die nicht zur Zivilgesellschaft gehören.

Das ist kein Zufall. Im großen Grünen Projekt, dessen Blüte wir gerade verfolgen können, ist es nachgerade Ziel, wichtige Entscheidungen nicht den Bürgern zu überlassen. Dahinter steht ein tief sozialistisches Gesellschaftsbild, in dem Klügere das Kommando übernehmen. Tomas Spahn zeichnet dazu im Gespräch mit Achim Winter die großen Linien von Jürgen Trittin zu ‚Ska‘ Keller und dem bereits als Kanzlerkandidat gehandelten Robert Habeck.


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