Der Wandel von Political Correctness zu Halal Correctness (Regeltreue im Sinne der Scharia) ist für das angeschlagene linke Parteienspektrum die Rettung – nicht nur in Berlin. Eine Prognose. Von Thor Kunkel
Imago dts Nachrichtenagentur
Die Demaskierung eines linken Clan-Politikers in Berlin (es dürften übrigens auch andere Parteien infiltriert worden sein) überschattete die Geburtsstunde eines neuen Staatswesens – nennen wir es hier einmal Kommislam oder Kommislamismus. Er ist die erste verheißungsvolle Frucht einer konsequenten, gegen das indigene deutsche Volk gerichteten Politik, die im 21. Jahrhundert dazu führte, dass sich rund 6,4 bis 7 Millionen Muslime in einem christlichen Land ansiedeln konnten.
Muslimische Migranten bleiben bekanntlich gern unter sich, sie bilden gut organisierte Parallelgesellschaften und unterscheiden sich von anderen ethnisch-religiösen Gruppen durch eine fundamentale Feindseligkeit gegenüber der Aufnahme-Gesellschaft, was sich aus einer transgenerationalen, kulturellen und religiösen Prägung erklärt.
Es ist kein Geheimnis, dass die Linke in Berlin massiv mit arabischsprachigen Postern und Social-Media-Videos Wahlkampf betrieb. Basem Said, Philip Dehne und Maria Kleedörfer adressierten in ihrer Werbung gezielt auf Arabisch die orientalische und Palästina-freundliche Gegengesellschaft. Kleedörfer, die sich für nichts zu schade scheint, posierte sogar in einem T-Shirt mit Wassermelonen-Motiv (Symbol für Solidarität mit Palästinensern), Said unterstützte den Aufruf von Aktivisten zu einer „Wahlintifada“.
Mit Intifada sind in der Regel gewalttätige Aufstände gegen israelische Besatzer im Westjordanland gemeint. Wieso das Wort – mitten in Deutschland – Wähler an die Wahlurne locken sollte, klingt erstmal nach Spekulation, es sei denn, das Verhältnis arabischstämmiger Muslime wäre gegenüber den Deutschen nicht anders als ihr Verhältnis gegenüber den Israelis. Kann das sein? Es würde jedenfalls erklären, warum es nie Inder, Japaner oder andere in Deutschland lebende Ethnien sind, die ihre Fahrzeuge in Weihnachtsmärkte lenken oder wahllos auf Passanten einstechen. Diese Menschen befinden sich mit uns im Krieg, ganz gleich ob „UnsereDemokraten“ das für wahr haben wollen.
Nun könnte man sagen, Berlin ist nicht Deutschland, was in Timbuktu an der Spree geschieht, ist nicht richtungsweisend. Das hatte man vielleicht auch 1923 über den Nationalsozialismus in seiner Münchner-Hofbräu-Phase gesagt. Dabei gibt es erstaunliche Parallelen. Auch der Kommislam ist ein Amalgam aus sozialistischer Ideologie und absoluter Heilslehre, die den Rechtsstaat – und somit die Demokratie – systematisch entkernt. Wer braucht schon Gesetze? Islamomarxisten sind von Gott legitimiert – ein wunderbarer Dreh, sich in Zukunft aus jeder Verantwortung zu stehlen oder in einer Debatte nicht als blöd dazustehen (wie so viele Grüne im Parlament).
In muslimischen Staaten wie Saudi-Arabien, dem Iran oder Pakistan wurden die heiligen Regeln übrigens mühelos von Juristen in moderne Gesetze gegossen. Auch Deutschlands zahllose NGOs wären im Handumdrehen in Position. In einem kommislamischen Staat dürften sie zu gottesdienstlichen Stiftungen mutieren, die im Iran seit einem halben Jahrhundert existieren und Bonyads genannt werden. Sie operieren nicht anders, als NGOs immer schon operierten. Als intransparente, steuerbefreite Schattenimperien unterstehen sie nicht der Regierung, sondern dem Obersten Religionsführer, der das Land in Wahrheit regiert.
Kurz und schlecht: Für all die Sozial-Utopisten, die momentan täglich Nervenzusammenbrüche im Bundestag erleiden – weil sie immer härter an der Realität scheitern –, wäre ein religiöser Überbau ihrer Politik geradezu ideal. Die Evolution von PC zu HC – also von Political Correctness zu Halal Compliance (Regeltreue) – wäre die Rettung für all die linken Parteien, die jeden Tag mehr von jenem Volk, das sie offen verachten, abgewählt werden. Das haben auch ihre Partei-Strategen erkannt.
Genau deshalb sah die linke Spitzenkandidatin Elif Eralp in Berlin über die vielen weltanschaulichen Gegensätze hinweg – die tradierte Frauenfeindlichkeit des Islam, die steinzeitlichen Familienstrukturen, das Recht auf Körperstrafen, wie es die Scharia kennt, die Verteufelung von gleichgeschlechtlicher Liebe. Schwamm drüber, solange die Prozente an der Wahlurne stimmen, auch das Kreuzchen eines Clan-Kriminellen oder muslimischen Frauen-als-Hund-Halters zählt. Es geht schlichtweg um die Frage, wer in Zukunft wen dominiert. Genau deshalb ignorierte Eralp auch die Nähe ihres Neuköllner Wahlhelfers zu Kriminellen. Dass dessen politische Karriere zwei Tage nach der Wahl beendet wurde, ist ebenso folgerichtig.
Nun ist die bekennende Linksextremistin Eralp noch nicht Bürgermeisterin von Berlin, doch auf lange Sicht dürfen solche kommislamische Regierungsbündnisse mehr gesamtgesellschaftliche Schäden in Deutschland anrichten als Merkels Politik der offenen Grenzen – wobei diese mit aller Macht im Hauptstadt-Slum fortgesetzt werden dürfte, schließlich bedeutet jeder Einwanderer, dessen Einbürgerung gelingt, Zuwachs der „Stammwählerschaft“, und das ist hier wortwörtlich gemeint: Die Zeit der Beutegemeinschaften ist vorbei, dagegen ist die Zeit der Stämme gekommen, echte Räuberbanden greifen nach den Schalthebeln der Macht.
Ausgerechnet „UnsereDemokraten“ wollen noch immer nicht begreifen, was das letztendlich bedeutet: sukzessive, schleichende Aushöhlung der Demokratie, die die islamo-arabische Welt immer schon als Erfindung des Erbfeinds verstand, das Ende der Gleichberechtigung der Frau sowie die Gefahr, dass dieses Land eines Tages in einem Bürgerkrieg untergeht.





Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein