Mit einem ethnischen Wahlkampf, der islamistische Milieus in Berlin anspricht, konnte Die Linke massive Gewinne einfahren. Kriminelle Clans und Terrorunterstützer werden so gestärkt, sagt die Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter.
In Berlin erlebt Deutschland den Beginn ethnischer Wahlkämpfe. Parteien wie die Linke haben sich vom Universalitätsanspruch verabschiedet und sprechen gezielt bestimmte Wählergruppen auf Türkisch oder Arabisch an. Religiöse und ethnische Gruppenidentitäten sind wichtiger als die einzelnen Bürger.
Im Studio mit Roland Tichy und Maximilian Tichy ist die renommierte Ethnologin und Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Schröter (Autorin von „Links, rechts, islamistisch: die wahren Feinde der Demokratie“). Im Gespräch analysiert sie, warum Parteien vermehrt auf ethnische Klientelpolitik setzen und wie die fortschreitende Tribalisierung den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdet.






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> Kriminelle Clans und Terrorunterstützer werden so gestärkt, sagt die Islamwissenschaftlerin Prof. Susanne Schröter. Da sie im Bundesslum an der Macht sind, handelt es sich wohl um Ehrenwerte Honoratioren und die staatstragende „Staatsräson“. Von den Berlinenden:innen ganz unserdemokratisch gewählt. > Im Gespräch analysiert sie, warum Parteien vermehrt auf ethnische Klientelpolitik setzen und wie die fortschreitende Tribalisierung den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdet. Warum sollten bestimmte Ethnien unbedingt Linksgrüne wählen? Kürzlich ergoogelte ich, dass man etwa in Saudi-Arabien leichter Mietnomaden loswerden kann als in etlichen Ländern Westeuropas – das genaue Gegenteil eines „Rechts auf kostenloses Wohnen auf fremde Kosten“, welches im Bundesslum der… Mehr