„Islamismus ist die größte rechtsradikale Bewegung“ – Im Gespräch mit Roland Tichy und Firuze Bespinar-Schiller erklärt Susanne Schröter, warum ausgerechnet jene Milieus, die einst Aufklärung und Frauenrechte verteidigten, heute den Islamismus verharmlosen und seine Opfer im Stich lassen.
In dieser intensiven Gesprächsrunde bei Tichys Einblick begrüßen Roland Tichy und Firuze Bespinar-Schiller die renommierte Ethnologin Prof. Susanne Schröter. Im Mittelpunkt steht ihr neues Buch: „Links, rechts, islamistisch: Die wahren Feinde der Demokratie“.
Warum wird eine ehemalige Linksfeministin heute als „rechts“ diffamiert? Prof. Schröter analysiert scharfsinning, wie die postkoloniale Theorie den Blick auf reale Unterdrückungsverhältnisse verstellt und warum sie den Islamismus als die derzeit stärkste antiliberale Bedrohung für unsere Freiheit sieht.
Themen dieser Sendung:
– Der Verrat der Linken: Warum die Aufklärung heute oft von denjenigen geopfert wird, die sie einst verteidigten.
– Kulturkrieg & Parallelgesellschaften: Wie der Druck auf Frauen im öffentlichen Raum zunimmt und was das für unsere Sicherheit bedeutet.
– Strategien des Islamismus: Die gezielte Unterwanderung westlicher Institutionen und die Macht der Muslimbruderschaft.
– Zukunft der Demokratie: Droht uns eine Fragmentierung der Gesellschaft durch Sprachlosigkeit und Identitätspolitik?
Ein Gespräch über Wahrheiten, die viele lieber verschweigen würden, und die dringende Notwendigkeit einer Rückbesinnung auf universelle Werte.
Das Buch zum Gespräch:
Susanne Schröter: Links, rechts, islamistisch – Die wahren Feinde der Demokratie, können Sie auch im Tichys Einblick Shop bestellen. Mit dem Kauf unterstützen Sie unsere Arbeit.


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Was demokratiefeindlich ist, lässt sich nicht mit unklar definierten Begriffen wie links und rechts festmachen. Links/Rechts Sprach- und Begriffsverwirrung hilft Pandemie- und Kriegstreibern In seinem Buch Demokratie in Europa (https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/demokratie-in-europa/siedentop-larry/products_products/detail/prod_id/10330895/#reviews-more) weist der inzwischen verstorbene EU-Berater, Politikwissenschaftler, Historiker und Philosoph Larry Siedentop auf den Ursprung der Idee der Gleichheit und seine Bedeutung für die Demokratie hin: „Wir kommen also auf die Idee der Gleichheit zurück. Wir müssen nun ihre Verbindung mit dem christlichen Glauben genauer betrachten. Denn wenn wir das nicht tun, werden wir das Wesen der modernen Demokratie, ihre Quellen und ihre Dilemmata nicht verstehen. Wenn wir sowohl… Mehr
Ob Christentum etwas damit zu tun hat, bin ich nicht sicher aber mit dem Links/Rechts Gedöns kommen wir nicht weiter – da bin ich mit Ihnen. Wenn man auch das Wort „Demokratie“ ständig im Munde hat, sollte man sich tatsächlich überlegen, was es bedeutet. Schließlich unterscheidet sich „unsereDemokratie“ nur in Details von der Oligarchie. Die Deppen können ja tun was sie wollen, wenn sie schon drin sind. Es gibt auch kein System der Regierung, das garantiert, dass die Entscheidungen gerecht oder richtig werden – das sollte man auch beachten.
Stimmt, wer sich zu Recht vor Faschismus aller Art fürchtet, vor Islam aber nicht, der/die hat eben einen an der Waffel. Trotzdem: Warum merken sie das nicht*, ist doch offensichtlich? Eine hervorragende Gesprächsrunde mit hochkarätigen TeilnehmernInnen, gratuliere. Zur Flutung Europas mit Moslems/Schuldkomplexe/Kolomialismus: Bei DE würde man aufgrund der Nazivergangenheit eher erwarten, dass sie DE mit Juden „fluten“, um so wieder den Bestand von 5 – 600.ooo vor der Shoah zu erreichen, plus X vielleicht. Stattdessen … . Erinnere an den Satz von Karl Lagerfeld selig. DE hat spätestens seit 1919 (Versailles) keine Kolonien mehr, hatten dann andere. Bei GB und FR… Mehr
Mir kommt da gerade ein anderer perfider Gedanke.
In der Diskussion haben wir viel über den Schuldkomplex der Nachkriegsdeutschen gelernt.
Und dessen Instrumentalisierung durch die Politik.
Auf diesem Hintergrund bekommt auch die Spiegel Aktion:
Finden Sie heraus, was Ihre Familie unter Hitler getan hat
einen ganz anderen Sinn.
Es geht darum die Schuldgefühle der Kinder und Enkel zu schüren und Widerstand und freies Denken zu unterdrücken.
Da wird die Bundesregierung im vereinten Krampf gegen eine vermeintlich Rechte sicher wieder ein paar Anzeigen und Pöstchen springen lassen.
Holzauge sein wachsam.
Die Diskussion war gut und ergiebig, es handelt sich um ein Problem von ganz großer Tragweite, nämlich um die Auslöschung unserer Zivilisation und Kultur. Muslimische Masseneinwanderung ist der Todesstoß für jede an Freiheitswerten orientierte Gesellschaft. Wir befeuern diesen zusätzlich durch einen maßlosen Schuldkult, in dem irren Glauben, wir hätten an den „edlen Wilden“ irgendetwas gutzumachen. Es ist nicht fünf vor Zwölf, sondern hat bereits Zwölf geschlagen. Wurde alles gut thematisiert. Einen Kritikpunkt erlaube ich mir dennoch: Rege, lebendige Diskussionen sind oft sehr zielführend. Doch die Co-Moderatorin muss noch lernen, dass man Talk-Gästen nicht ständig ins Wort fällt, auch wenn man… Mehr
Die „Schuldkult“ ist nichts weiter als Popanz, den die Linksgrünen aufblasen, um sich selbst und ihre im Prinzip kommunistische Gesinnung als allgemeinverbindlich zu rechtfertigen. Es betrifft überhaupt nicht die AfD. Höcke hat nur etwas sprachlich erfasst, das man ihm als ideologischen Zementklotz um die Beine gebunden hat, um ihn zu versenken. Niemand der Nachgeborenen würde von sich sagen, er sei Schuld am Antisemitismus und Holocaust. Wer mit der Deutschlandfahne zum Fussballspiel marschiert, ist kein Nazi, es sei denn, er wird zu einem gemacht. Und um was geht es den Antifanten? Dass sie die Boomer als Nazi-Kinder diffamieren können und sich… Mehr
Pralle Diskussion. Hut ab, Frau Schröter bringt Licht und Hintergründe in manches Dunkel und liefert plausibel Erklärungen für das eigene Bauchgefühl.
Nun bei diesen Siegermächten sieht es doch nicht besser aus. Da schmeißt einer mit Steinen im Glashaus
Zur Kopftuchdebatte: Das Kopftuch sollte in Deutschland verboten werden, weil es dem Islam als Zeichen der Landnahme dient. Wo das Kopftuch erlaubt und vielfach zu sehen ist, ist der Islam ermutigt, weitere Forderungen zu stellen. Etwa den nach dem Gebetsraum. Nachdem dort dann durch Zwang geschlechtergetrennt praktiziert wird, erfolgt der durch Drohungen untermauerte Druck auf weitere Frauen, Kopftuch zu tragen. Usw. Gleiches gilt für Minarette.
Die „Michaela Community School“ in London hat dies erlebt; nur mühsam hat sie einen Gerichtsprozess gewonnen, eine vergleichbare Landnahme abzuwehren. Ich denke mir das also nicht aus.
Warum sieht Frau Schröter die Gefahr nur vom „Islamismus“ ausgehend, nicht aber vom „Islam“? „Islamismus“, also politisch und militärisch aggressiver Islam, ist dem Islam von Anfang an eingeschrieben. Alle „islamistischen“ Positionen ergeben sich aus den Kernschriften des Islams; es gibt keine zusätzlichen Schriften des Islam-„ismus“. Warum sprechen Frau Schröter und die Diskutanten das nicht an?
Frau Schröter mag ihre Gründe für die Unterscheidung zwischen „Islam“ und „Islamismus“ haben. Leider wurden die im Gespräch nicht diskutiert.
Stimme Ihnen zu. Es gibt nur einen Islam. Und von diesem geht die Gefahr aus.
Warum lässt sich Deutschland diese Unterwanderung / Entwürdigung durch den Islam gefallen? Antwort: Europa hat das Gefühl für die eigene Würde verloren. Inzwischen wird Selbstentwürdigung an allen Schulen und Universitäten gelehrt.
Diese Selbstentwürdigung wird von Heuchlern propagiert, die meinen, sich durch diese Entwürdigung anderer, die angeblich unter ihnen stehen, moralisch zu erheben – wie der Bußprediger, der seiner Gemeinde einbläut, wie sündig sie alle seien. „Verachtung nach unten“ (Buchtitel von A. Wendt) treibt dies. Außer den Identitären gibt es leider kaum Gegenwehr. Liberale sprechen dieses Verbrechen an der Seele des Volkes immer wieder an, aber leider nur windelweich.