„Das Phänomen Donald Trump“

Am großen ­Weltwoche-Podium zu Donald Trump diskutierten ­Polit-Analystin Amy Holmes, Trumps Umfragechef John McLaughlin und Auto-Manager Bob Lutz über den neuen amerikanischen Präsidenten mit Roger Köppel.

a katz / Shutterstock.com
 

Für John McLaughlin, Umfragechef und Freund von Donald Trump, ist klar: Der neue Präsident müsse in den nächsten zwei Jahren seine wirtschaftlichen Wahlversprechen einlösen. «Wenn wir bis dann keine ökonomischen Resultate vorweisen können, werden wir bei den midterm-Wahlen die Mehrheit im Repräsentenhaus verlieren», sagte McLaughlin.

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Kommentare

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  • Caroline Myss

    Ihr Kommentar gibt mir sehr zu denken, ich kenne persönlich „diese Entwurzelten“ „Niedrig-Lohn-ArbeiterInnen“.

  • Ernst

    Man stelle sich vor, man hätte in Höckes Gegenwart die Möglichkeit einer Amtsenthebung der Kanzlerin, wofür es ja reichlich Gründe Gäbe, diskutiert und ….

    • KUNO

      Das ist korrekt. Donald hat immerhin die Weichen richtig gestellt: ein fairer Welthandel. Aber es ist gleichzeitig ein Armutszeugnis für die Wirtschaft der USA. Denn nicht nur „deutsche“ Autos aus Mexiko werden strafbesteuert (Abschöpfung des Reibachs infolge Billiglöhner) sondern auch die aus Deutschland selbst- und da werkeln keine Billiglöhner.
      Andererseits ist das Handelsbilanzdefizit der USA da und muss zugunsten der Weltwirtschaft abgebaut, zumindest gemildert werden. Insofern alles richtig gemacht. Insofern ist mir für die Nachschau nach zwei Jahren Donald nicht bange. Schauen wir mal.

  • Veronika Deutsch

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59526
    Sehr interessanter Artikel,zu dem Thema und wie Deutschland dazu steht,wie unsere Regierung handelt oder auch nicht.

  • Veronika Deutsch

    https://youtu.be/CW0hYrJNz78
    Bitte eine Minute investieren und zu hören.

    • La Nouvelle

      Exakt über diese Stelle bin ich am letzten Sonntag auch gestolpert, und ich habe zunächst nicht glauben können, was ich da hörte.
      Da fällt Herrn Dr. Josef Joffe, immerhin Herausgeber der angeblich renommierten ZEIT, auf die Frage einer Zuschauerin , wie denn der (demokratisch gewählte) Präsident der Vereinigten Staaten aus seinem Amt entfernt werden könne, nichts anderes als die hingeworfene Bemerkung „Mord im Weißen Haus?“ ein! Sollte das etwa witzig, oder in seinen Augen doch eher als Handlungsempfehlung zu verstehen sein? Mir fehlt dafür jedes Verständnis.
      Die Moderation ging anschließend gleichgültig über diesen Faux pas hinweg, und auch den gesamten deutschen MSM scheint seitdem diese Ungeheuerlichkeit keiner Nachfrage, nicht einmal eines Kommentars wert. Es kommt offensichtlich ln D darauf an, wer was sagt, um öffentlich an den Pranger gestellt zu werden – für Herrn Maas liegt jedenfalls offenbar keinGrund zum Einschreiten vor.
      Immerhin, Frau Stelzenmüller hatte die Brisanz von Joffes Antwort offensichtlich erkannt und versuchte anschließend, Joffes Kommentar noch als scherzhafte Bemerkung zu beschönigen. Leider ein sehr durchsichtiges Manöver.

      • Kim Jong FUN

        Habs auch gesehen…
        Ist doch ok, nur wenn diese Leute möglichst viel Präsenzzeit in den Medien bekommen wenden sich die Wähler ab. Ist ja kaum zu ertragen was mancher da von sich gibt.
        Kann mich irren, aber mir schien die Anruferin wie eine typische Linkswählerin, die irgendwie noch einen Ausweg aus der Situation Trump sucht.
        Die Hoffnung stirbt zuletzt. :D, Soll sie ruhig noch bisschen hoffen.

    • der_sommer

      Fortgeschrittene Demenz bei diesem Herrn von der ZEIT?
      Trotzdem sollte man dem US-Außenminister einen Hinweis auf diese Sendung eines öffentlich-rechtlichen deutschen TV-Senders geben, damit er seinen neuen deutschen Kollegen bei dessen Antrittsbesuch damit konfrontieren kann.

  • Eugen Karl

    „I am a conservative, I am a free trader“, sagt die Dame, die deswegen gegen Trump argumentiert und dennoch Obama eine sehr schlechte Präsidentschaft attestiert. Sie hat recht. Protektionismus nutzt einigen wenigen. Freihandel ist die Grundlage für Wohlstand, und zwar überall und zu jeder Zeit. Bismarck wollte durch Protektionismus seine Kumpels, die ostelbischen Gutsbesitzer unterstützen und veraltetes Wirtschaften künstlich verlängern. Er trieb damit die Brotpreise zu Lasten aller deutschen Konsumenten. Und die Amerikaner – und gerade die armen – werden demnächst ebenfalls viel mehr Geld ausgeben müssen, um dann in Amerika teuer produzierte Waren kaufen zu können. Protektionismus läßt überall Preise steigen und Qualität sinken. DIESE Kritik an Trump ist berechtigt. Andere ist es nicht.