Deindustrialisierung und Wirtschaftsabsturz sind nicht nur abstrakte Begriffe. Es sind real existierende Probleme mit dramatischen Auswirkungen auf viele Millionen Menschen. TE zieht jeden Monat Bilanz.
IMAGO - Collage: TE
In nur drei Monaten hat Deutschland 486.000 Arbeitsplätze verloren, hauptsächlich in der Industrie. Das sind offizielle Zahlen. Wir können der Wirtschaft im Wirtschaftswunder beim Sterben zusehen – in Echtzeit.
Die Automobilindustrie erwartet bis 2035 den Verlust von weiteren 225.000 Jobs. Der Einzelhandel prognostiziert, dass allein im laufenden Jahr mehr als 5.000 Geschäfte schließen werden – mit entsprechenden Auswirkungen auf die Arbeitsplätze.
Im vergangenen Jahr hat es so viele Insolvenzen gegeben wie seit 20 Jahren nicht mehr. Doch auch die Betriebe, die nicht pleite gehen, streichen massenhaft Jobs. Industrie, Handel, Dienstleister – in allen Branchen werden mehr Jobs gekillt als neu geschaffen.
2. Mai
Burda
Nach Informationen aus Burda-Kreisen einigt man sich im Vorstand auf einen umfangreichen „Personalabbau“ – sprich: Massenentlassungen – im Printbereich. Betroffen sind wohl fast alle Redaktionen und Mitarbeitergruppen, von den Verlagsangestellten über die Layouter bis zu den Redakteuren.
In den vergangenen Jahren schreiben vor allem gedruckte Titel, die unter der Verantwortung von Verleger-Tochter und Milliarden-Erbin Elisabeth Burda Furtwängler stehen, rote Zahlen. Insbesondere schwächelt das frühere Flaggschiff Focus unter ihrer Regie. Traditionsleser kündigen ihre Abonnements, weil das frühere liberal-konservative Nachrichtenmagazin in den grün-woken Bereich abgedriftet ist. Parallel dazu bricht das Anzeigenaufkommen für das Magazin ein.
So soll sich Eliabeth Burda nach Angaben interner Quellen von der Focus-Redaktion mehr grüne, queere und Frauenthemen gewünscht – also genau das Gegenteil von dem, was das Blatt noch bis vor wenigen Jahren so erfolgreich gemacht hatte.
Minus 300 Jobs.
Bahnwerk Paderborn
Im Bahn-Ausbesserungswerk werden noch mehr Stellen gestrichen als bisher bekannt. Neben Produktionsmitarbeitern sind nun auch Angestellte in der Verwaltung betroffen. Grund ist nach Angaben des Unternehmens ein „geringeren Arbeitsaufkommen“.
Minus 165 Jobs.
4. Mai
InfiniteSea GmbH
Der Betreiber einer Indoor-Aquakultur im saarländischen Völklingen meldet Insolvenz an. Die früher als „Meeresfischzucht Völklingen“ und später „Fresh Völklingen“ bekannte Anlage hatte mit Verzögerungen im Anlagenbau zu kämpfen, und die biologische Komplexität in der Nachzucht von Jungfischen machte den Finanzierungsbedarf zu groß.
Minus 21 Jobs.
5. Mai
BioNTech
Das vor der Corona-Zeit völlig unbekannte Pharma-Unternehmen aus Mainz wurde durch den Corona-Impfstoff weltbekannt – und reich. Doch jetzt wird schon bald US-Partner Pfizer komplett die Produktion übernehmen. Fast alle heimischen Standorte werden geschlossen. Die BioNTech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci werden spätestens zum Ende dieses Jahres aus dem Unternehmen ausscheiden.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat BioNTech seit der Unternehmensgründung mit insgesamt rund 396 Millionen Euro an staatlichen Fördermitteln und Zuschüssen unterstützt.
Minus 1.860 Jobs.
6. Mai
Autolöwen GmbH
Das Autohaus in Schwäbisch-Hall meldet Insolvenz an. Die Firma ist seit mehr als 30 Jahren im Automobilhandel tätig. Das Unternehmen verkauft neue und gebrauchte Fahrzeuge, bietet Peugeot, Opel, Fiat, Jeep, Citroën und Alfa Romeo an. In den vergangenen Jahren wuchs Autolöwen kräftig und eröffnete acht Standorte in Baden-Württemberg. Damit hat man sich wohl übernommen.
Minus 170 Jobs.
7. Mai
ContiTech
Der Hersteller von Kautschuk- und Kunststoffprodukten außerhalb der Reifenindustrie mit Sitz in Hannover verlagert einen wichtigen Teil der Produktion in Länder mit „wettbewerbsfähigeren Kostenstrukturen“.
Minus 1.600 Jobs.
B.Z.
Die einstmals größte Zeitung Berlins wird faktisch zu einem Ausbildungsblatt. In ihren besten Zeiten hatte die Traditionszeitung aus dem Hause Axel Springer 200.000 Käufer täglich. Zuletzt waren es nur noch gut 60.000. Jetzt übernimmt die Axel Springer Academy Leitung und Redaktion des Blattes.
Jobverlust: „im niedrigen zweistelligen Bereich“.
8. Mai
Commerzbank
Das Geldinstitut aus Frankfurt/M. verschlankt sich vor dem Hintergrund der drohenden Übernahme durch die italienische Unicredit. Ziel sei es, den Nettogewinn bis 2028 auf 4,6 Milliarden Euro und bis 2030 auf 5,9 Milliarden Euro zu steigern. Man wolle verstärkt auf Künstliche Intelligenz setzen, um die Effizienz zu steigern und neue Wachstumsfelder zu erschließen.
Minus 3.000 Jobs.
Festo
Der Automatisierungs-Konzern aus Esslingen am Neckar in Baden-Württemberg
streicht Stellen im großen Stil. Das Unternehmen begründet den drastischen Schritt mit schwächelnder Nachfrage, Konkurrenz aus Asien und geopolitischen Krisen.
Minus 1.300 Jobs.
Porsche
Der kriselnde Sportwagenbauer aus Stuttgart macht drei Tochterfirmen dicht:
die Batterie-Tochter Cellforce, die Porsche eBike Performance GmbH und die Softwarefirma Cetitec. Erst vor zwei Wochen hatte Porsche angekündigt, sich unter anderem von seiner Beteiligung an der Luxus-Sportwagenschmiede Bugatti zu trennen. Der Kahlschlag ist Teil eines noch größeren Sparprogramms. Bereits im März hatte Porsche einen massiven Stellenabbau angekündigt. Bis 2029 sollen in der Region Stuttgart mehr als 1.900 Jobs „sozialverträglich“ gestrichen werden. Außerdem laufen befristete Verträge von etwa 2.000 Mitarbeitern aus. Über ein weiteres Sparpaket wird bereits seit Monaten verhandelt, bislang ohne Ergebnis.
Minus 500 Jobs.
J.N. Eberle & Cie. GmbH
Der traditionsreiche Stahlhersteller aus Augsburg ist insolvent. Neben der Produktion von Bandstahl und Bandsägen vertreibt das Unternehmen Kreissägen und Kühlschmierstoffe. Auch die Greiffenberger AG, das börsennotierte Mutterunternehmen von Eberle, hat Insolvenzantrag gestellt.
Minus 250 Jobs.
09. Mai
Wacker Chemie
Der Konzern aus Burghausen in Bayern zieht die Konsequenzen aus exorbitant steigenden Kosten. Die Abschaltung des Kernkraftwerks Isar-2 hat die Lage entscheidend verschärft. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger von den „Freien Wählern“ forcierte danach gegen jede technische und ökonomische Rationalität, aber mit viel grüner Rhetorik den Bau von Windkraftanlagen forciert. Deren Strom ist aber viel zu teuer für die Chemische Industrie.
Minus 1.600 Jobs.
11. Mai
Astra St. Pauli Brauerei
Die Kult-Kneipe am Hamburger hat meldet Insolvenz an. Bis 2002 wurde das „Astra“-Bier sogar noch südlich der Reeperbahn gebraut. Mittlerweile wurde die Produktion nach Hausbruch verlagert, auf dem Kiez blieb das Restaurant. Bis jetzt.
Jobverlust: unbekannt.
Saar-Service GmbH (SSG)
Der Gebäudereiniger aus Saarbücken entlässt Mitarbeiter im großen Stil. Das Unternehmen hat mit der Stadt Saarbrücken seinen größten Auftraggeber verloren – dabei ist die Stadt selbst an der SSG beteiligt.
Minus 270 Jobs.
12. Mai
MäcGeiz
Die Discounter-Kette aus Landsberg in Sachsen-Anhalt meldet Insolvenz an. Grund seien „die anhaltende Konsumzurückhaltung der Verbraucher, steigende Lebenshaltungskosten sowie wirtschaftliche Unsicherheiten“. Der Non-Food-Discounter hatte erst kürzlich den Besitzer gewechselt: Die Kodi Beteiligungs GmbH aus Oberhausen, zu der auch der Discounter Kodi gehört, übernahm die Kette. Aber alle 180 Filialen sind akut gefährdet. Ob welche erhalten bleiben – und wenn ja: wo – ist völlig unklar.
Minus 1.200 Jobs.
Mahle
Der Autozulieferer aus Stuttgart schließt seinen Standort im bayerischen Neustadt an der Donau. Als Gründe nennt das Unternehmen auslaufende Kundenaufträge, rückläufige Marktentwicklungen sowie einen gestiegenen Kostendruck durch asiatische Wettbewerber in Europa. Mahle könne sein Umsatzniveau nicht mehr halten, das mache einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb unmöglich.
Minus 350 Jobs.
13. Mai
Lieken
Der Brot- und Backwarenhersteller aus Wittenberg in Sachsen-Anhalt schließt sein Werk in Essen. Das Unternehmen Lieken ist unter anderem für Marken wie „Lieken Urkorn“ und „Golden Toast“, von der Firma stammen auch die Hamburger-Brötchen für McDonald’s. Gründe für die Schließung seien „anhaltend schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen, stagnierendes bis leicht rückläufiges Marktumfeld im Bereich Toast und Sandwich, Kostensteigerungen für Energie-, Betriebs- und Instandhaltungskosten sowie ein erheblicher Investitions- und Sanierungsbedarf“.
Minus 120 Jobs.
Bettkonzept
Der Familienbetrieb in Eisenach in Brandenburg meldet Insolvenz an. Es drohte die akute Zahlungsunfähigkeit.
Minus 19 Jobs.
14. Mai
Gelderland Frischwaren Gesellschaft
Der Spezialist für Fleisch- und Wurstwaren wird abgewickelt. Es hat sich einfach nicht mehr gelohnt.
Minus 150 Jobs.
15. Mai
Depot
Der Deko-Riese aus Großostheim in Unterfranken meldet Insolvenz an. Mehr als 150 Filialen zittern. Schon 2024 und 2025 mussten deutschlandweit etwa 250 Depot-Standorte schließen. Als Gründe für die Insolvenz jetzt werden Zölle, die wachsende Online-Konkurrenz durch Plattformen wie Temu und die Kaufzurückhaltung genannt.
Jobverlust: unbekannt.
17. Mai
Eliog
Der Weltmarktführer im Spezial-Maschinenbau aus Römhild in Thüringen meldet Insolvenz an. Im vergangenen Jahr hatte die zuständige Behörde den Bau einer Zufahrtsstraße nicht genehmigt und damit umfangreiche Planungen für einen Neubau gestoppt. Dazu kommt jetzt eine schwache Nachfrage: Kunden kürzen Aufträge, verschieben sie auf das kommende Jahr oder streichen sie ganz.
Minus 74 Jobs.
19. Mai
Varta
Der Batteriehersteller schließt seine Fabrik im bayerischen Nördlingen. Das Unternehmen hat einen Großauftrag von Apple an die chinesische Konkurrenz verloren. Das kostet jetzt in Deutschland Arbeitsplätze.
Minus 350 Jobs.
Viega
Der Der Sanitär- und Heizungsspezialist aus Attendorn in Nordrhein-Westfalen streicht Stellen. Grund: hohe Kosten und schwache Nachfrage – aber auch „hohe Energiepreise und der Druck auf den deutschen Wohnungsbau“.
Minus 81 Jobs.
20. Mai
Evosoft
Das Software-Haus in Nürnberg wird dichtgemacht. Die eigentlich profitable Siemens-Tochter stellt ihre Geschäfte komplett ein. Grund ist offenbar eine neue Regelung des Mutterkonzerns zur Vergabe von Aufträgen.
Minus 377 Jobs.
21. Mai
BASF
Der Chemie-Riese aus Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz baut massiv Stellen ab. Der Konzern will seinen Sparkurs verschärfen und in den kommenden drei Jahren die Fixkosten um 20 Prozent senken.
Jobverlust: unbekannt.
22. Mai
Bosch
Der einstige Stolz Schwabens plant allein in der Mobility-Sparte einen veritablen Kahlschlag bis 2030. Das ist kein Sparprogramm. Das ist ein strategischer Rückzug. Bosch verlässt strukturell seine Heimat, um global zu überleben.
Minus 22.000 Jobs.
23. Mai
Eterna
Der bekannte Hemden-Hersteller aus Passau in Bayern stellt seinen Geschäftsbetrieb ein. Das Aus kommt nach 163 Jahren. In allen Filialen ist der Räumungsverkauf in vollem Gange. Die Markenrechte hat sich Konkurrent Olymp gesichert.
Minus 400 Jobs.
DreiMeister
Der Schokoladen- und Pralinenhersteller aus Werl in Nordrhein-Westfalen beantragt die Insolvenz. Gründe sind unter anderem Insolvenzen von Kunden, hohe Rohstoffpreise und Ernteausfälle in den vergangenen Jahren.
Minus 150 Jobs.
DB Cargo
Die Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn streicht fast die Hälfte der 14.000 Stellen. Das ist Teil einer umfassenden „Restrukturierung“ des maroden Staatsunternehmens.
Minus 6.200 Jobs.
24. Mai
Ampler Bikes
Der estnische Hersteller von Elektrofahrrädern meldet Insolvenz an. Das Unternehmen ist unter anderem dafür bekannt, das erste USB-C-ladbare E-Bike der Welt entwickelt zu haben. Jetzt ist der E‑Bike-Pionier pleite, weil ein Streit um den Mietvertrag der Berliner Niederlassung nicht gelöst werden kann. Heißt im Klartext: Die hohe Miete sprengt die Kosten.
Minus 50 Jobs.
27. Mai
Francisco Deutschland GmbH
Das Feinkost-Unternehmen aus Cochem in Rheinland-Pfalz meldet Insolvenz an. Die 19 eigenen Filialen sowie drei Franchise-Standorte in Deutschland stehen auf der Kippe. Die Krise der niederländischen Muttergesellschaft „Oil & Vinegar“ reißt auch die deutsche Tochter in den Abgrund.
Minus 80 Jobs.
29. Mai
Ikea
Das schwedische Einrichtungshaus tritt am Standort Dortmund eine Entlassungswelle los. Viele Jobs sollen ins Ausland ausgelagert oder ganz gestrichen werden. Der Konzern verweist auf Kostendruck. Betroffen sind zwei unterschiedliche Unternehmensstrukturen des Konzerns: die Ikea IT Germany GmbH, die zur sogenannten Ingka-Gruppe gehört, sowie die Dortmunder Ikea Purchasing Services Germany GmbH aus dem Umfeld der Inter Ikea Group. Das ist das Beschaffungszentrum in Dortmund.
Minus 250 Jobs.

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Haben wir schon 51% AFD in Wahlumfragen? Nicht? Dann müssen noch ein paar Leute mehr arbeitslos werden. Leider.
Die Spitze des Eisbergs, die ganzen Mittelständler und Kleinunternehmen fehlen da noch, und die ganzen Jobs die nach Kündigung oder Ruhestand einfach nicht mehr besetzt werden.
Zu Burda: So soll sich Eliabeth Burda nach Angaben interner Quellen von der Focus-Redaktion mehr grüne, queere und Frauenthemen gewünscht. Go woke get broke. Schade für die Mitarbeiter, schön das es Frau Burda auch im Geldbeutel spürt. Leider hat sie genug davon, so dass sie weiter rumwoken kann. Zu Bahnwerk Paderborn: Wenn Züge ständig zu spät kommen, haben satteln die Leute um auf andere Möglichkeiten. Wenn wundert es die Bahn ist ja praktisch ein Staatsbetrieb. Da ist woke auch wichtiger als das Geschäft. Zu ContiTech: Klar warum sollen die in Deutschland die hohen Energiepreise aufgrund der Klimarettung bezahlen? Es gibt… Mehr
Wirklich ein sehr informativer Artikel. Eine Chronik über Deutschlands wirtschaftlichen Abstieg. Bitte dran bleiben liebe Redaktion!
Armutsbericht des Paritätschen Wolfahrtverbandes !!! 2025 Quelle: ÖRR-VTX – 02.06.2025 13,3 Millionen Menschen in Deutschland 16,1% leben unterhalb der Armutsgrenze. Noch nie waren soviele Menschen von Armut betroffen in den vergangenen Jahren – sagt der Paritätischen Wolfahrtverband Kinder die hungern müssen, Kinder die keine Spielsachen haben !!! Kinder die keine Stück Kuchen bekommen !!! Ist ja nicht so schlimm – sind ja blos Deutsche Das müssen die verstehen, denn Geld verprassen in die ganze Welt geht vor – für das kranke deutsche Gutmenschentum. Vom verprassen Sonderfond 500 Milliarden kann man nichts abzweigen. Aber selbst wenn man die Kriterien weniger streng… Mehr
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Das ist der Preis der Energiewende und des Erreichens der Klimaneutralität. Große Teil der Bevölkerung sind im Klimawahn und beklatschen die Energiewende.Deshalb gibt es auch keine Kehrtwende sondern weiter mit Volldampf voraus. Weiter steigendes Bürgergeld wird die Fehlentwicklungen abfedern. Ist nur die Frage: Wer bezahlt die Milliarden an Bürgergeldes jährlich?
Der Pleitegeier kreist über diesem Land! Nur die Politik hält ihn noch immer für den Deutschland-Adler!
„In nur drei Monaten hat Deutschland 486.000 Arbeitsplätze verloren, hauptsächlich in der Industrie“ und viele der Arbeitsplätze waren besetzt von den Papis & Mamis die soooo stolz auf ihre „politischen „Kinder waren und die ihre Kids mit Demo Plakate im SUV oder Kleinbus / Wohnmobil zum Freitags Schule schwänzen und in die Luft hüpfen fuhren. Viele der Arbeitslosen treffen jetzt in den Jobcentern auf die Leute, die sie mit ihrem „refugees welcome“, „wir sind bunt“, „open border“, „Deutschland braucht Einwanderung“ nachgeplappere anlockten. Viel Spaß auf dem Amt. Sorry, aber es wird immer so dargestellt, als ob das wie ein Schicksal… Mehr
> Deindustrialisierung und Wirtschaftsabsturz sind nicht nur abstrakte Begriffe.
Für etliche Berufspolitiker schon. Wie der >PVAP-Regierungssprecher Urban< zu sagen pflegte: Die Regierung kann sich immer irgendwie ernähren.