Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Jens Spahns öffentlich inszeniertes Babyglück hat eine grundsätzliche Debatte über Leihmutterschaft ausgelöst. Hinter der emotionalen Geschichte steht eine international organisierte Fortpflanzungsindustrie, in der Agenturen, Kliniken, Anwälte und Versicherer an sechsstelligen Summen verdienen. Die austragenden Frauen erhalten nur einen Teil des Geldes, tragen aber das gesamte körperliche Risiko. Olivia Maurel, selbst von einer Leihmutter geboren, berichtet über das Trauma der Trennung und warnt: „Es gibt kein Recht darauf, Kinder zu haben. Kinder haben Rechte.“
Das berührende Buch von Olivia Maurel „Wo bist Du, Mama?“ erhalten Sie hier:



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„Leihmutterschaft“ usw. – ich kann’s nicht mehr hören. Erneut dreht sich hier im „besten Deutschland“ alles nur um die Frau, genauso wie im Falle der Abtreibung. Linksgrünes Gesülze, das sich einen Dreck um das Schicksal der Kinder kümmert!! Dass Spahn mit seiner „Bild“-Inszenierung gescheitert ist, kann einen aber erfreuen. Der hat sich vermutlich vorgestellt, dass die Schwulenpropaganda die deutsche Öffentlichkeit bereits derart manipuliert hat, dass man mit allem durchkommt, was sich der Schwule so wünscht und vorstellt. Pustekuchen, da hat ihm die „Frauenpower“ einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wobei letztere garantiert anders reagieren würde, wenn sich Lesben „künstlich befruchten“… Mehr
Tipp eines ehem. Mitarbeiters im Jugendamt einer großen Stadt:
->§ 236 StGB behandelt KINDERHANDEL der auch im AUSLAND begangen wird, sowohl hinsichtlich der „Vermittler“, der „abgebenden Person“ & des/der „Käufer/s“.
Besonders wird hier auch die physische & seelische SCHÄDIGUNGEN die beim KIND entstehen, betont.
Der 2te Wahl-Kanzler Merz sollte vllt. auch deswegen auch über den Verbeib des „glücklichen Familienvates“ in der Rest-„c“DU nachdenken, oder?
Jens Spahn und die scheinheilige Doppelmoral in Deutschland. Bei Jens Spahn geht es nur vordergründig um Leihmütter und gekaufte Kinder. Ginge es tatsächlich darum, hätte der moralische Aufschrei bereits im April stattfinden müssen, als der Bundestagsabgeordnete Hendrik Streeck und sein Mann ihr „Babyglück“ präsentierten. Auch die beiden kauften sich ein Kind in den USA, ausgetragen und entbunden von einer Leihmutter. Soviel dazu.
Ich finde es gut, dass TE das Big Business mit Leihmutterschaften und gekauften Kindern in den Mittelpunkt rückt. Danke dafür. In der restlichen Medienlandschaft steht nur die Person Spahn im Fokus.
Ich bin offen gegen Kinder in homosexuellen Beziehungen, denn es geht immer um das Wohl des schwächsten Menschen in diesem Konstrukt – dem Kind!
> Jens Spahns öffentlich inszeniertes Babyglück hat eine grundsätzliche Debatte über Leihmutterschaft ausgelöst.
Nicht gerade am dringendsten inmitten des Weltkriegs für den Endsieg Globaler Finanzoligarchie. Sollte dieser gelingen, werden sämtliche „unnütze Esser“ (Begriff WEF-Harari) grundsätzlich zur versklavten Ware. Auch wenn der Michel wie üblich lieber wegsehen möchte.