Zwei Tote im Zusammenhang mit Stromterror in Berlin gemeldet

Der linksterroristische Anschlag auf das Berliner Stromnetz soll erste Todesopfer gefordert haben. Auch in NRW gab es einen versuchten Anschlag auf die Stromversorgung.

IMAGO / Martin Müller
Eine Frau läuft mit Taschenlampe bei Dunkelheit im Ortsteil Kohlhasenbrück am vierten Tag des Stromausfalls im Südwesten von Berlin, 6. Januar 2026.

Nach mehreren Tagen ohne Strom, Heizung und Licht gibt es erste Berichte über Todesopfer im Zusammenhang mit dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz. Die Junge Freiheit konnte einen Betroffenen interviewen, der vom Tod seiner Vermieterin berichtet. Diese wurde am Tag nach dem Stromausfall tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Die Todesursache ist bislang noch nicht bekannt.

Das Magazin Cicero berichtet unter Berufung auf Insiderinformationen von einer Frau, die auf einer unbeleuchteten Straße ausgerutscht und verstorben sei. Die Polizei wollte diesen Fall bislang nicht bestätigen.

Ein Beatmungspatient konnte dem Erstickungstod nur knapp entgehen, wie der Tagesspiegel berichtet. Es spielten sich dramatische Szenen ab: Das Beatmungsgerät von Andreas Thomsen verfügt über eine Notbatterie mit ausreichend Strom für sechs Stunden Laufzeit. Da es zunächst keine Anzeichen dafür gab, dass der Stromausfall länger andauern würde, entschied sich der 68-Jährige, in seiner vertrauten Wohnung zu bleiben. Erst als der Strom zur Neige ging, alarmierte ein Pfleger die Feuerwehr. Diese konnte jedoch zunächst nicht helfen, da das schwere Grundstückstor – ein Rolltor – ohne Strom nicht zu öffnen war. Schließlich evakuierten zehn Einsatzkräfte den bettlägerigen Mann unter großen Schwierigkeiten: Ohne Strom funktionierte auch der Aufzug nicht. Mit nur noch zwei Minuten verbleibender Laufzeit des Beatmungsgeräts konnte schließlich der Rettungswagen erreicht und die Stromversorgung sichergestellt werden.

Die Aktivitäten der sich zum Anschlag bekennenden Vulkangruppe sind kein Berliner Einzelfall. Auch in anderen Teilen des Landes kommt es immer wieder zu linksterroristischen Angriffen auf die Stromversorgung. So erklärte sich das „Kommando Angry Birds“ für mehrere Anschläge in Nordrhein-Westfalen seit 2024 verantwortlich, unter anderem auf Stromtrassen der Deutschen Bahn, was deutschlandweite Zugausfälle und Verspätungen zur Folge hatte. Am Montag wurde ein weiteres Bekennerschreiben öffentlich, in dem sich das Kommando Angry Birds zu einem Angriff auf einen Transformator bekannte. Gegenüber Tichys Einblick wurde dieser Angriff nun von der Staatsanwaltschaft Wuppertal bestätigt. Zu Unterbrechungen der Stromversorgung kam es jedoch nicht; der Angriff wurde erst nach der Veröffentlichung des Bekennerschreibens bekannt. Beide Gruppen vereint, dass sie ihre Gewalt mit dem Kampf für Klimaschutz und Deindustrialisierung rechtfertigen wollen.

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Kommentare ( 51 )

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Dreadlocker
33 Minuten her

Zum Thema Tote: Durchschnittlich sterben in der Bundesrepublik Deutschland täglich 2.800 Menschen. Bei ca. 80 Millionen Einwohnern sind das auf die 100.000 vom Stromausfall betroffenen Personen in Berlin bezogen 3,5 Personen pro Tag. Bei vier Tagen wären – bereits ohne Stromausfall – 14 Personen zu beklagen. Hier sind es lediglich zwei. Worin besteht jetzt der Skandal?

Kampfkater1969
3 Stunden her

Ich verstehe nicht, warum wegen 11 Minuten durchschnittlichem Stromausfall im Jahr in Deutschland so ein Aufhebens gemacht wird.

Ulrich
3 Stunden her

Warum werden solche Leute wie Ulrike Herrmann von der taz nicht zur Verantwortung gezogen? Denn sie sind die geistigen Brandstifter. Solche Gruppen wie die Vulkangruppe oder das „Kommando Angry Birds“ verwirklichen nur das, was Frau Herrmann und andere in ihren Verlautbarungen von sich geben.

Martin Muehl
17 Stunden her

Mir ist unverständlich, warum diese Täter nicht ermittelt werden.
Sonst finden die doch alles, wenn sie wollen.

Guenther1957
6 Stunden her
Antworten an  Martin Muehl

Ich glaube vielmehr, sie werden mit Steuergeld gepampert. Ermittlungen werden seit Jahren entweder nur halbherzig geführt, oder sogar aktiv verhindert. eine Art politische Arbeitsverweigerung.

Dreadlocker
42 Minuten her
Antworten an  Guenther1957

Glauben hilft hier nicht viel weiter. Für die Ermittlungen sind Polizei und Staatsanwaltschaft – hier sogar die Bundesanwaltschaft – zuständig. Aber die müssen auch Ermittlungsansätze haben. Größere Infrastrukturterrorakte haben wir bisher nur selten erlebt.

Zack
4 Stunden her
Antworten an  Martin Muehl

Nein.
In der Regel finden Sie nie irgendetwas.
Bei den Linken Aktionen wollen sie das nicht und bei den Rechten Aktionen ist das meiste erfunden.
Alles, was die können sind „Narrative“ in die Welt zu setzen.
Ein Wort, dass ich bis zu „Corona“ gar nicht kannte…

greenout
22 Stunden her

Deindustrialisierung das bedeutet doch auf die Bäume und Bananen ernten. Da brauchen wir doch den Klimawandel

Zack
4 Stunden her
Antworten an  greenout

Bei uns kann man eher Tannenzapfen ernten als Bananen.
Bis uns hier der“ Mensch gemachte Klimawandel“ tropische Temperaturen beschert wird es wohl noch 10 Millionen Jahre dauern.

Nibelung
22 Stunden her

Mit solchen verantwortunglosen Typen müßte man doch fertig werden, wenn man noch einen Hintern in der Hose hat, denn was sich dort abgespielt hat ist das ausschließliche Versagen der Politik, verbunden mit der Niedertracht der linken Terroristen und das ist kein Kavaliersdelikt mehr und die müßten ausnahmslos zur Rechenschaft gezogen werden. Für was werden diese undefinierbaren Kreaturen überhaupt bezahlt, wenn man von ihnen doch nichts erwarten kann, außer schädlichen Entwicklungen, die uns am Ende alle noch das Leben kosten und einige jetzt schon voraus gingen, weil sie schlicht und einfach sträflich versagt haben und diese Schande bleibt an ihnen hängen… Mehr

Zack
4 Stunden her
Antworten an  Nibelung

Das ist genau die gleiche Geschichte wie mit diesen „ein Männern“, die ganze Kleinstädte terrorisieren.
Ich weiß ja nicht, was mit den Leuten heute los ist , aber zu meiner Jugendzeit hätte man sich ein paar Knüppel geschnappt und der Sache Einhalt geboten!

Deutscher
23 Stunden her

Auch die Klimakleber haben mögliche Todesopfer bewusst in Kauf genommen.

alter weisser Mann
23 Stunden her

Verschleierungen von Todesursachen haben wir ja schon zu Corona-Zeiten vorgesetzt bekommen.
Auf dem weiten Feld des „das hätte auch ohne Stromausfall passieren können“ kann man viel vergraben.
Prinz Reuss & Co. dagegen werden wegen Gedankenverbrechen gestraft.

Last edited 23 Stunden her by alter weisser Mann
Maja Schneider
23 Stunden her

Das ganze Ausmaß der Folgen dieses Terroraktes von Linksextremen werden wir wohl nie erfahren, dafür werden die Leitmedien als engste Verbündete der Politik schon sorgen. Die Schuldigen sind ohnehin die AfD, Trump und Putin!

Jan Usko
23 Stunden her
Antworten an  Maja Schneider

… und natürlich der Klimawandel! Nein, nicht weil es wärmer geworden wäre (das passt jetzt nicht), sondern weil es häufiger Extremwetterereignisse gibt und auch in Berlin Schneeflocken gesichtet sein sollen…

weihnachtsmann_frau_lein
19 Stunden her
Antworten an  Jan Usko

Wie man aus den aktuellen bundesshithole-ereignissen ableiten kann, sollte sich der klimawandel mal ein bisschen beeilen, verdammt nochmal!
Vor allem sollte er gefälligst dafür sorgen, daß die sonne auch nachts scheint. Dann ist’s erstens wärmer, zweitens sicherer und drittens würde die erneuerbare sonnenenergieverwertung optimiert.

Zack
4 Stunden her
Antworten an  Jan Usko

Egal, was irgendwo auf der Welt passiert :
Es ist IMMER die AfD, Putin oder der „Mensch gemachte Klimawandel“ schuld!
Da muss es nicht bloß zu heiß werden , da kann es auch schneien , regnen , windig sein , Vulkanausbrüche , Sturmböen , Sturzfluten , Glatteis oder 20° an Karneval.
Völlig Wurscht!

joly
23 Stunden her

Das ist nun nicht nur Mordversuch in tausenden Fällen sondern auch schon Mord. Ich kann mir gut vorstellen, dass hunderte Menschen bereits schwer erkältet sind und noch mehr an Grippe oder Lungenentzündung leiden werden. Tote die dann nach dem Stromausfall entstehen sind dann doch ebenfalls Mordopfer.
Warum werden diese Linksradikalen und Antifa – Mörder nicht schon längst als Terroristen erklärt und entsprechend gesucht.