Emirate werfen Deutschland lasche Moschee-Aufsicht vor

Zusammen mit Geheimdiensten und weitreichenden Befugnissen der Sicherheitskräfte konnten in den Emiraten größere Anschläge der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) oder anderer Terrororganisationen in der Vergangenheit verhindert werden.

@ Sean Gallup/Getty Images

Der Toleranzminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Nahjan bin Mubarak al-Nahjan schreibt Merkel und Co. ins Stammbuch: „Man kann nicht einfach eine Moschee öffnen und jedem erlauben, dorthin zu gehen und zu predigen.“ In Deutschland, aber auch in Frankreich, Großbritannien oder Belgien hätten sich Muslime radikalisiert, weil die Gotteshäuser und Gemeindezentren nicht stark genug von den Behörden kontrolliert würden.

Aus den Emiraten muss sich die Politik sagen lassen: „In Deutschland spielt der Staat bei der Auswahl der Prediger in Moscheen keine Rolle. Moscheen brauchen auch keine Genehmigung.“

In Österreich ist Sebastian Kurz für die Schließung von Moscheen, die gegen das österreichische Islamgesetz verstoßen.

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Kommentare

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  • Talleyrand

    Schließt und versiegelt die Moscheen hier so lange, bis auch die letzte der zerstörten Kirchen im arabischen Raum wieder aufgebaut ist. Mit arabischem Geld selbstverständlich. Und bis die vertriebenen Christen zurück und entschädigt sind, wieder mit arabischem Geld, das hat das Desaster schließlich finanziert. Den zu Tode geschundenen und ermordeten Christen hilft das leider nicht mehr.
    Wenn das alles erledigt ist, kann man von mir aus auch hier wieder Moscheen öffnen. Und zwar für jede neu gebaute Kirche in Saudi Arabien oder sonstwo im islamisch dominierten Raum jeweils eine Moschee hier. Wenn ich allerdings das Bildchen betrachte mit „Klein Heiko vor der Bescherung“, ist mein Traum schon geplatzt.

  • Till Eulenspiegel

    Zitat:
    „Es ist unser Land, was hier geschieht bestimmen wir, wem das nicht gefällt, der soll so schnell er kann dahin gehen,woher er kam!“

    Wer ist ‚“wir“? Wir Alteingesessenen werden immer schneller immer weniger! Ich schätze, dass in 20, spätestens 30 Jahren, Muslime in Deutschland in der Mehrheit sind. Man sehe sich nur die Mehrheitsverhältnisse bei Kindern und Jugendlichen an! In einer Fernsehsendung hörte ich mal einen Muslim sagen: „Unsere schärfste Waffe sind die Bäuche unserer Frauen!“

    Und da Islamische Länder aller Erfahrung nach nur durch Ölreichtum zu Wohlstand kommen können, bleibt für ein islamisches Deutschland nur der Abstieg in die allgemeine Armut.

  • Marcel Seiler

    Das Problem Europas ist, dass es eine völlig andere Vorstellung von „Religion“ hat als der Islam und die islamischen Staaten. Das Wort „Religion“ hat für den Islam eine ganz andere Bedeutung als bei uns.

    Der Islam beansprucht, das gesamte Leben des Menschen und daher auch des Staates zu bestimmen. Das geht also übers westliche Religionsverständnis weit hinaus. Der Islam ist daher per definitionem eine Staatsideologie. Die Machthaber islamischer Staaten wissen das und, einfach um ihr Überleben zu sichern, kontrollieren sie den in ihrem Land gepredigten Islam streng. Die Saudis arbeiten z.B. eng mit den Wahhabiten zusammen (der neue Machthaber dort ist gerade dabei, deren Doktrinen zu ändern, um eine neue Politik führen zu können; anders geht das in einem solchen System nicht); im Iran sind die religiösen Führer selbst an Macht. Erdogan bekämpft die islamische Gülen-Bewegung, weil ihn deren Religionsfreiheit die Macht kosten könnte. Wenn den Herrschern der in ihrem Land gepredigte Islam entgleitet, kommt es zu Unruhen und ggf. zum Umsturz. Nicht mehr als das sagt der Minister der Vereinigten Arabischen Emirate.

    Es ist also ganz einfach: Europas Regierungen müssen den in Europa gelehrten Islam streng an die Kandare nehmen. Sie müssen ihm befehlen, die Demokratie und die Gleichberechtigung der Frau zu lehren. So etwas könne man nicht befehlen? Natürlich geht das, wenn man bereit ist, Konflikte auszuhalten. Es geht sicher nicht mit Verhandlungen mit den jetzigen Islamverbänden (die gehorchen bekanntlich anderen weltlichen Machthabern, aber nicht unseren), sondern nur unter konsequenter Anwendung des staatlichen Gewaltmonopols. Muslime respektieren Macht. Man muss diese Anwendung des Gewaltmonopols allerdings wollen. An diesem Wollen fehlt es bei uns. Mit dem Islam „reden“ und hoffen und sonst nichts tun, führt in die Staats- und Gesellschaftskrise.

  • Thomas Hensel

    Vielleicht konvertiert er ja bald.

  • Der Chorknabe

    Yo, man sieht schon im Bild, dass das Sitzen in dieser Position für den Unerträglichen eine Anstrengung bedeutet, während es für die ihn Umgebenden eine natürliche (gottgegebene??) und entspannende Haltung ist. Ähnliches steht uns allen in näherer Zukunft bevor. Besser, wir fangen mal mit Yogaübungen an.

  • Schwabenwilli

    Vermutlich haben die UAE jetzt mehr Angst vor Moslems die aus Deutschland kommend in ihr Land einreisen als vor jenen anderen moslemischen Ländern.

  • AngelinaClooney

    Ich verstehe unsere politisch Verantwortlichen schon lange nicht mehr. Entweder ist es politisch gewollte Absicht den radikalen Islam weiter in unserem Land gedeihen zu lassen oder es ist absolut fahrlässiges Nichthandeln aus falsch verstandener Toleranz/Religionsfreiheit. Ich halte den Islam für DIE gefährlichste Ideologie unserer Zeit. Religionskritiker wie Mansour oder Abdel-Samad können ein trauriges Lied davon singen, beide können sich nur mit Polizeischutz bewegen. Der „Normalbürger“ bleibt mit seinen Bedenken ohne Schutz.

  • Katharina

    Der würde Moscheen auch dann (bzw. gerade erst recht) scharf überwachen lassen, wenn dort nur demokratische Ideen gepredigt würden. Zutat Ende

    …eben ..deshalb ist das hier der falsche Platz….

  • Poco100

    Verkehrte Welt ist bezeichnend, aber leider auch diese Tatsache ein Zeichen wie dekadent, bananenrepublikmässig u. „hirnkrank“ die derzeitige oder letzte Regierung ihre „Arbeit“ tut bzw. tat. Wenn es keine Absicht war, dann kann man absolut nur sagen: blind, blinder, am blindesten, Merkelregierung…….