Altersmedian der Corona-Toten steigt auf 84 Jahre – Politik verschläft erneut den Schutz der Risikogruppen

Die Politik will Kinder und Fußballprofis zur Impfung drängen und ungeimpftes Pflegepersonal entlassen. Spezifische Maßnahmen, um die katastrophale Lage in den Pflegeheimen zu verbessern, bleiben hingegen aus. Ein Fehler, der sich rächen wird.

IMAGO / Hanno Bode

Weit über 90 Prozent der über 80-Jährigen sind vollständig geimpft. Die Politik nahm die Vulnerablen aus dem Fokus der Maßnahmen und erklärte stattdessen die Ungeimpften zur eigentlichen Problemgruppe der Pandemie. Und während die Inzidenz neue Rekordwerte annimmt, beschränkt sich die Bundesregierung im Wesentlichen auf Maßnahmen, um die „Impflücken“ zu schließen – ganz nach dem Motto: Hätten wir die 20 Prozent Ungeimpften nicht, gäbe es diese Pandemie nicht mehr.

Angesichts der Rekord-Inzidenzen gibt es in Deutschland im Vergleich zu den letzten Wellen immer noch sehr wenige Tote zu beklagen, auch wenn die täglichen Todeszahlen langsam ansteigen:

Wo findet dieser Anstieg statt? In der letzten Kalenderwoche, für die Daten vorliegen (8. bis 14. November 2021) gab es 192 Corona-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen. Tendenz: steigend. Diese Fälle schlagen sich direkt im Krankheitsgeschehen nieder. 63 Prozent der Corona-Toten in der letzten Woche, für die das RKI Zahlen ausweist (25. bis 31. Oktober), waren über 80 Jahre alt. So hoch war dieser Anteil seit Weihnachten 2020 – also in der Hochphase der 2. Welle – nicht mehr. Damals war noch überhaupt keine Impfung im Einsatz. Wenn sich der Trend fortgesetzt hat – wovon auszugehen ist –, dann wäre der Anteil der über 80-Jährigen an den Corona-Toten heute bereits auf einem Rekordhoch.

Der Altersmedian der verstorbenen Covid-19-Fälle steigt rasant an und liegt Anfang November (hier wird der letzte Wert vom RKI ausgewiesen) bei 84 Jahren und damit fast auf einem Allzeit-Hoch – der Anteil der über 80-Jährigen an den hospitalisierten Fällen übertraf die Zahlen aus dem Dezember 2020 und dürfte demnächst ein Allzeit-Hoch erreichen.

Das Krankheitsgeschehen wird jetzt stärker von hochvulnerablen Gruppen geprägt als im ganzen Jahr 2021, vielleicht stärker als jemals zuvor – es tritt das genaue Gegenteil von dem ein, was angesichts der enorm hohen Impfquote in diesen Altersgruppen zu erwarten wäre.

Der Schwerpunkt der Pandemie bleiben eben die Pflegeheime, nicht die Ungeimpften. Bei den über 60-Jährigen sind 61 Prozent der symptomatischen Fälle doppelt geimpft und 42 Prozent der Toten – und das nach Statistik des RKI, die als aktuellsten Zeitraum nur den 18. Oktober bis 11. November ausweist. Seitdem dürfte sich der Trend nochmal deutlich verstärkt haben.

Die Durchimpfung der letzten verbliebenen 20 Prozent der Bevölkerung hilft gegen diese Probleme wenig. Will man die Todeszahlen niedrig halten, so braucht es nicht den großen gesamtgesellschaftlichen Vorschlaghammer, um „die Welle“ zu „brechen“, sondern spezifische Maßnahmen insbesondere in den Alten- und Pflegeheimen. Hier kann man sich ganz offensichtlich nicht auf die Impfung verlassen.

Einen richtigen Schritt ist die Politik beim letzten Ministerpräsidentengipfel immerhin gegangen: Auch geimpfte Bewohner und Pflegekräfte müssen sich nun regelmäßig testen lassen. Die Frage, wie solche Maßnahmen am Ende umgesetzt werden können, bleibt dabei allerdings offen. Die großangelegten Schutzkonzepte der Politik können die in weiten Teilen unterbesetzten Pflegebetriebe oftmals überhaupt nicht umsetzen. Das Personal ist auch so in den meisten Heimen bereits überlastet, die Durchsetzung weiterer Hygiene- und Testregeln ist kaum zu leisten. An diesem grundsätzlichen Problem hätte die Bundesregierung viel früher ansetzen müssen – dafür ist es jetzt zu spät.

Doch statt aus dieser Situation nun das Beste zu machen, drängt man auf einen Schritt, der die Lage weiter dramatisch verschlimmern würde: die allgemeine Impfpflicht für Pfleger. Die Infektionsketten wird man damit nicht brechen können – die Impfung bietet nun mal keine sterile Immunität, das ist längst bekannt. Aber die Personalnot wird man damit nur weiter verschärfen – die Maßnahme wäre damit nicht nur eine zusätzliche Belastung von Pflegern unabhängig ihres Impfstatus, sondern auch gefährlich, was die gesundheitliche Situation der Bewohner angeht. Wo die Not regiert, wird man kaum strenge Hygieneregeln einhalten können.

Weder ein ungeimpfter und kerngesunder Profifußballer noch Schulkinder sind daran schuld, wenn mehr Menschen in diesem Winter an Corona sterben – wenn schon, dann ist es die Politik, die es in den letzten Jahren versäumt hat, die notwendigen Reformen in der Pflege auf den Weg zu bringen.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 74 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

74 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Warte nicht auf bessre zeiten
3 Tage her

Wir hatten 2020 keine nennenswerte Übersterblichkeit. Allein dies zählt. Und wir hatten bis August 2021 auch keine Übersterblichkeit. Ab September stieg sie plötzlich auf 10% im Vergleich zum Median des September der Vorjahre, ebenso im Oktober. Die Coronatoten steigen aber erst seit der 41. Kalderwoche (11.10.21) wieder nennenswert an. Sie erklären die hohe Übersterblichkeit ab September nicht. Die Sterbezahlen gehen übrigens im September immer hoch, aber in diesem Jahr liegen sie 10% über dem Median der Vorjahre. Warum? Wenn wir am Ende dieses Jahres eine Übersterblichkeit haben sollten, dann ziemlich sicher nicht wegen Corona, selbst wenn sie an Corona sterben.… Mehr

caesar4441
3 Tage her

Wenn die mittlere Lebensdauer der Coronatoten bei 84 Jahren liegt und die mittlere Lebenserwartung aller Bürger bei 80 Jahren liegt ,dann müßte ein vorschneller Statistiker schließen,daß Corona das Leben verlängert.
Pflegeheime sind Sterbeheime ,daran können wir nichts ändern ,es ist ihr bestimmter Zweck.Nach RKI ist die mittlere Aufenthaltsdauer in Pflegeheimen 8 Monate.D.h. 8 Monate nach der Einlieferung ist die Hälfte tot.Jeden Tag sterben in Pflegeheimen ca. 1300 Menschen ganz ohne Corona oder Impfung.Es ist alternativlos.Maßnahmen das Sterben in Pflegeheimen aufzuhalten sind aussichtslos.wer nicht an Corona stirbt ,stirbt an etwas Anderem.

elly
3 Tage her

„Spezifische Maßnahmen, um die katastrophale Lage in den Pflegeheimen zu verbessern, bleiben hingegen aus. “ dies würde Geld kosten. Wenn man sich die öffentliche Diskussion seit Jahren so anschaut, dann sind die Alten nur ein Kostenfaktor. Oder aber die cash cow für Kliniken am Lebensende. Die Übertherapie am Lebensende ist bekannt, wird nur weniger laut beklagt. Pflegeheime sind Renditeobjekte, beim Personal und den Bewohnern wird gespart. Der Umgang mit den Alten zeigt die Scheinheiligkeit der Bevölkerung schon sehr deutlich auf. Der AOK Pflegereport zeigt für 2020 eine Übersterblichkeit in Pflegeheimen von 80% auf, trotz aller unbarmherziger Maßnahmen. Dennoch tragen viele Leute… Mehr

Andreas S.
3 Tage her

Mit einer Impfpflicht würde man den Personalnotstand weiter verschärfen. Die Kommerzialisierung der Pflege und des Gesundheitswesens hat auch auf dem Rücken der Pflegekräfte stattgefunden. Anstatt dort mal großzügig zu sein, wiederholt man die Fehler. Kein Wunder, wenn die Pfleger mit den Füßen abstimmen.
Es kommt mir vor, als würden wir von Idioten regiert.

Schachspieler
3 Tage her

Um die – zweifellos gebotene – Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Altenpflege jetzt als eine Schutzmaßnahme für besonders vulnerable Gruppen umzudeuten- dazu gehört schon Chuzpe.

Natürlich hat die Impfung da viel Gutes bewirkt, das sieht man an der anderen Altersstruktur Verstorbener im Sommer. Und in gleicher Weise soll und wird jetzt auch der Booster wirken.
Die Pandemie eindämmen müssen andere Maßnahmen, derzeit vor allem Kontaktbeschränkungen. Und zwar für alle.

egal1966
3 Tage her
Antworten an  Schachspieler

Nun, sie haben trotz der vorliegenden Zahlen leider immer noch nicht begriffen, daß sie quasi die älteren Mitmenschen über 80+ gar nicht schützen können, egal ob sie nun „Kontaktbeschränkungen‘ bis in die Ewigkeit durchführen oder diese Altersgruppe zu fast 100% durchimpfen. Es ist leider die bittere Realität, was jetzt auch die wieder ansteigenden Zahlen zum Winter zeigen, daß auch trotz umfassender „Maßnahmen“ jeglicher Art die Todesrate wieder zunehmen wird und die Älteren, wie es der Lauf des Lebens eben vorschreibt, dahinraffen wird. Dazu kommt noch, daß wir in einer überalterten Gesellschaft leben, diese Altersgruppe meistens schon krankheitsbedingt vorbelastet ist und… Mehr

Dire
3 Tage her
Antworten an  Schachspieler

Man müsste das mal umfassend analysieren. Einerseits haben wir dort eine Impfung von „kurz vor dem Tode stehenden Personen“ und wundern uns, warum sie trotzdem sterben. Mit oder ohne Corona. Andererseits werden so gut wie alle Fälle des Versterbens kurz nach einer dieser Impfungen praktischerweise unter den Teppich gekehrt. Welchen Nutzen das Impfen dort also tatsächlich gebracht hat, müsste eben genau untersucht werden, wird es aber nie. So stochert man weiter im Dunkel. Man weiß nicht, wie vielen man damit aktiv geschädigt hat und wie viele man damit überhaupt „gerettet“ hat. Und gerettet vor was? Dass sie 2 Wochen später… Mehr

Neuheide
4 Tage her

Weder Medien noch Volksvertreter kommt es in den Sinn,was sie mit ihrem coronaterror der Nachfolgegeneration anzutun.
Ihnen wurde bis jetzt zwei Jahre der wichtigsten/schönsten Zeit ihres Lebens gestohlen.
Es wächst eine Generation von angsterfüllten Psychopaten herran.

Aus welchem Grund wird darüber in keinster weise berichtet?
Ziehen wir uns jetzt allesamt kleine Gretas herran?

Das darf doch alles nicht wahr sein…

Budgie
3 Tage her
Antworten an  Neuheide

Doch es ist wahr! Meine Schwester ist Erzieherin und doppelt geimpft. Jetzt hat sie wegen Corona Angst vor der Teilnahme am öffentlichen Nahverkehr. Wir sind all in einer Irrenanstalt, nur das hier das Personal verrückt ist. Was wird aus unseren Enkeln und Urenkeln, bei dieser Erziehung und diesem Umfeld?

WernerT
4 Tage her

Man möge sich bitte mal im Infektionsschutzgesetz die § 6+7 anschauen. https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__6.html§ 6 Meldepflichtige Krankheitenhttps://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__7.htm§ 7 Meldepflichtige Nachweise von Krankheitserregern Insbesondere §7 ist interessant weil es um infektiöse Krankheitserreger geht !!! Hinzu kommen all die multiresistenten Erreger im Krankenhaus !!!https://www.focus.de/gesundheit/news/hamburg-40-000-tote-pro-jahr-der-kampf-gegen-die-killer-keime_id_9794114.html 40.000 Tote pro Jahr: Der Kampf gegen die Krankenhauskeime Es interessiert niemanden und mit all diesem Sch…… (sorry) darf man weiterhin frei herumlaufen ??? Oder: All das gibt es nicht mehr ??? Siehe hierzu auch Aerztezeitung 2018 – Die schlimmsten Infektionskrankheitenhttps://www.aerztezeitung.de/Medizin/Die-schlimmsten-Infektionskrankheiten-224963.html mit link auf diese Studie – https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2018.23.16.17-00454 Oder forschen Sie mal mit Grippe+2018 und wundern Sie sich, wie die Krankenhäuser (damals… Mehr

Demokratius
3 Tage her
Antworten an  WernerT

Vermutlich nicht, weil die öffentlich-rechtlichen Medien jeden Tag von morgens bis spät in die Nacht die Angst vor dem Virus und den gesunden Ungeimpften verbreiten. Es gibt immer noch genügend Menschen, die ihre GEZ – Gebühren nicht umsonst gezahlt haben wollen.

Emsfranke
4 Tage her

Da höre ich doch gerade in den Nachrichten des NDR Propagandahörfunks, dass man wieder mal Bundeswehrsoldaten im Bereich der Altenheime und Krankenhäuser sowie zur Unterstützung von Gesundheitsämtern als „Hilfskräfte“ (das sind allgemeine einfache Tätigkeiten, wie Vorlesen, Spaziergänge, leichte Administration usw.) einzusetzen gedenkt. Die Pandemie habe ein Ausmaß angenommen, das erfordert, alle verfügbaren Kräfte zu bündeln. Aber, wie gewohnt: Kein Wort von politischen Fehlentscheidungen und Versäumnissen bei der Rekrutierung von Personal bzw. Aus- und Weiterbildung im Intensiv- und Pflegebereich der letzten 20 Jahre. Mir stellen sich in diesen Zusammenhängen immer weitere Fragen. Darunter auch die: Warum kam in den vergangenen Monaten… Mehr

Maja Schneider
3 Tage her
Antworten an  Emsfranke

Gegen eine Minderheit vorzugehen, ist immer einfacher, und es lassen sich damit so wunderbar eigene Fehler vertuschen. Hinzu kommt die aufkommende Wut der Geimpften, die vielleicht doch vereinzelt merken, dass die versprochene Freiheit, die sie noch genießen dürfen, bald endet, nämlich dann, wenn der Impfschutz nachlässt, die Impfe also nicht das hält, was sie verspricht. Das bereitet den Weg zur großen Wut auf die Ungimpften, und das wissen die vielen Berater unserer Noch-Regierung und sicher auch der folgenden ganz genau!

Emsfranke
3 Tage her
Antworten an  Maja Schneider

Darunter sind auch die Vehementesten der „Niewiederrufer“. Die althergebrachte Rezeptur des Weckens niederster Instinkte feiert fröhliche Urständ. Ich bin mal auf die „Ratlosigkeit“ dieser „Niewiederexperten“ gespannt, wenn ihre Hetze erste schwere Opfer zur Folge hat.

evaundadam
4 Tage her

Randbemerkung: In Schweden wurde lange Zeit nach Männern und Frauen differenziert. Durchgängig hatten Frauen eine weitaus niedrigere IFR alt Männer. Zusatz 1: Die statistische Einteilung in Gruppen ist immer noch viel zu grob um wirklichkeitsrelevante Daten zu liefern. Man kann z.B. einen gesunden 60-jährigen nicht mit einem 79-jährigen vergleichen, der diverse, teils schwere Vorerkrankungen hat. Man kann selbst einen 79-jährigen mit diversen Vorerkrankungen nicht vergleichen mit einem rüstigen 79-jährigen, der ohne wesentliche Vorerkrankungen ein aktives Leben lebt. Wenn man hier alle in einen Topf wirft, ergibt das nichtssagende Durchschnittswerte, bzw. statistischen Schrott. Das mindeste wäre eine genaue Unterteilung in Gruppen… Mehr

Dire
3 Tage her
Antworten an  evaundadam

Haha, genau so ist es, aber die „Diskussion“ hatte ich gestern erst wieder, als mir jemand mit den bösen „2 bis 3% sterben daran!“-Statistiken ankam. Leider hat der gute Mann vergessen, sich zumindest die einzelnen Altersgruppen anzuschauen, sonst hätte es ihn vmtl. aus den Latschen gehauen. Die Mortalität unter 60 ist nicht einmal messbar, weil sie so gering ist. Wir bewegen uns dort im Bereich von 0,00xx%. Bei 80+ steigt das sprunghaft auf ca. 18% (zumindest in Bayern). Ich finde, daraus kann man gewisse Schlüsse ziehen, wenn man noch ein paar graue Hirnzellen übrig hat. Wenn man noch etwas weiterdenkt,… Mehr

D. Ilbert
4 Tage her

Was stelle ich bei mir fest? Eine langsame aber stetige Mutation vom „Corona-Skeptiker“ hin zum „Corona-Leugner“. Nichts an Corona erscheint mir echt! Weder sterben jetzt die Jugendlichen wie die Fliegen an der Delta-Variante noch reduziert sich das Durchschnitts-Alter der angeblich von Corona dahin Gerafften. Es wird gestorben wie immer. Nicht mehr, nicht weniger – alles im Rahmen der zu erwartenden statistischen Streubreite. Nichts hat sich im Vergleich zu 2019 geändert. Menschen jenseits der 80 sterben im gleichen Maße an Altersschwäche und schwergewichtige „Klopse“ mit Herz- Kreislauf- und Diabetes-Problemen in ihren Dreissigern an ihren Grunderkrankungen ebenso. Halt, doch. Eine Änderung gibt… Mehr

D. Ilbert
4 Tage her
Antworten an  D. Ilbert

Nachtrag: Es sei denn, beide hâtten schon ihre volle Corona-Schutzdröhnung erhalten. Dann verstarben sie nicht an Corona, sondern weil sie aufgrund ihrer Vorerkrankungen bereits zu hinfällig waren. Auf jeden Fall aber hat die „Impfung“ überhaupt nichts mit deren Frühableben zu tun.

Monika
4 Tage her
Antworten an  D. Ilbert

Das ist ein ganz großer Bluff, der von der wachsenden Unzulänglichkeit des Gesundheitssystems bei gleichzeitig immer katastrophalerem Gesundheitszustand (immer mehr „Klopse“) ablenken soll. Corona gibt es, es ist eben ein weiteres, manchmal gefährliches, Erkältungsvirus. Die schlimmen Folgen sind aber ganz einfach hausgemacht, daran wird keine Impfung je etwas ändern. Die nächste Grippewelle oder sonstwas wird kommen, und auch daran werden die Menschen, die alt und ungesund sind zuerst vermehrt sterben.

NinMV
3 Tage her
Antworten an  D. Ilbert

Was mich wundert : Wieso ist alles auf die Delta Variante fixiert?Es sollte doch bei einem solch mutationsfreudigen Virus inzwischen mindestens eine weitere ,das Infektionsgeschehen in Europa dominierende Variante geben . Oder wird der Impfstoff womöglich in Richtung Delta Variante optimiert und dann mit der nächsten Variante die nächste Sau durchs Dorf getrieben?