Bodenpersonal am Flughafen zeigt islamistische Handgeste

„Leichter und schneller“ sollen Fachkräfte jetzt nach Deutschland kommen, auch solche ohne Berufsabschluss. Wohin das führen könnte, zeigt sich bereits: Bodenpersonal des Düsseldorfer Flughafens posiert grimmig mit einer von Islamisten vereinnahmten Handgeste.

Screenprint via TikTok

Lange Schlangen beim Check-in im Flughafen aufgrund fehlenden Sicherheitspersonals, überarbeitete Krankenschwestern in den Krankenhäusern: Der Fachkräftemangel in Deutschland macht sich immer stärker bemerkbar. Der Entwicklung, die durch die Corona-Krise und der damit einhergegangenen Kürzung im Personal nochmals verstärkt wurde, will die Bundesregierung eine Reform entgegensetzen.

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Die neue Fachkräftestrategie der Innenministerin Nancy Faeser: „Fachkräfte“ auch ohne Berufsabschluss nach Deutschland zu holen. „Leichter und schneller“ sollen Fachkräfte jetzt nach Deutschland kommen, so die Pläne des Innenministeriums. Die ursprüngliche Bezeichnung Fachkraft, eine erwerbsfähige Person, die entweder ein anerkanntes akademisches Studium oder eine mindestens zweijährige Berufsausbildung erfolgreich absolviert hat, wird jetzt neu interpretiert.

Zusammengefasst bedeutet das, dass ab jetzt auch „Fachkräfte“, die noch keinen Abschluss in ihrem Gebiet haben und damit per Definition auch keine wirkliche Fachkraft sind, problemlos nach Deutschland kommen können. Während also immer mehr ausgebildete Fachkräfte Deutschland verlassen, setzt das Innenministerium jetzt auf unausgebildetes Personal aus dem Ausland. Seit Jahren ist der Begriff „Fachkraft“ schon nicht viel mehr als ein zynischer Euphemismus für Zuwanderer, die mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Wie solche Fachkräfte bei der Arbeit aussehen können, zeigt eine aktuelle Meldung. Ein Foto, aufgenommen aus der beliebten Videoplattform „TikTok“, zeigt drei junge Erwachsene auf der Landeplattform des Düsseldorfer Flughafens, die mit ihren Fingern gen Himmel zeigen. Ein islamischer Gruß an Allah – und verbreitetes Terror-Symbol, vom „islamischen Staat“ bis hin zu Al Quaida. Grimmig posieren sie in die Kamera blickend in ihrer neongelben Warnjacke.

Wie weiter berichtet wird, handele es sich bei den drei Männern um Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit. Alle drei, so der Bericht, seien entlassen worden. Dass es zu so einem Vorfall kommen kann, lässt einen trotzdem erstaunen. Es gibt wenige Orte, bei denen Islamisten beschäftigt sein sollten – Flughäfen gehören sicherlich nicht dazu.

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Kommentare ( 85 )

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Deutscher
15 Tage her

Also mir gefällt dieses offenen Bekenntnis zur Religionsfreiheit in Deutschland, was die drei weltoffenen Herren da demonstrieren, außerordentlich gut! Da sind sensible Infrastrukturen wie unsere Flughäfen doch in besten Händen!

Last edited 15 Tage her by Deutscher
Andreas Koch
15 Tage her

Vielleicht ist es mal wieder nicht so leicht wie man denkt, aber ich frage mich, wieso nicht angesichts der Land auf, Land ab fehlenden Hilfskräfte in Restaurants, Bars etc. und eben am Flughafen unsere Langzeitarbeitslosen aktiviert werden können, denn ausser Arbeitswillen wird häufig nicht viel verlangt. Statt dessen Arbeitswillige aus muslimischen Ländern anzuwerben, erschliesst sich mir nicht als die naheliegenste Lösng.

Deutscher
15 Tage her
Antworten an  Andreas Koch

Ich schlage Ihnen eine Alternative vor: Sie stellen Ihren Job einem Langzeitarbeitslosen zur Verfügung und übernehmen dafür eine der offenen Hilfskräftestellen. Es wird meist nur Arbeitswillen verlangt und davon haben Sie ja reichlich.

Last edited 15 Tage her by Deutscher
Innere Unruhe
15 Tage her

Welche Motivation hat eine „Fachkraft“ aus dem Mittleren/Nahen Osten, bei uns Koffer zu wuchten?
Geld kann es nicht sein.
Es bleibt die Bleibeperspektive – ist sie ausgeschlossen?
Oder andere Gründen, über die wir nur Vermutungen anstellen können.

Schwabenwilli
15 Tage her

Die Balkanisierung Deutschlands schreitet mit sieben Meilen Stiefeln voran.
Der daraus folgende Krieg mit den Moslems die logische Konsequenz.

doc.west
15 Tage her

Irgendwie würde mich ein komisches Gefühl beschleichen, würde ich in einem Flugzeug sitzen und Beschäftigte des Flughafens sehen, die den nach oben gestreckten Zeigefinger, Tauhid zeigen, den Gruß der Islamisten.  Ganz einfach, eine Bombe oder Waffe an Bord zu schmuggeln, wenn man nur genügend Verbündete/ Glaubensbrüder in sensiblen Bereichen weiß. Erinnert mich an eine Episode relativ kurz nach 9/11, als ich, aus Asien kommend, in Frankfurt die Maschine nach Wien besteigen wollte. An der Sicherheitskontrolle war wenig los, nur wir zu viert und vor uns eine dreiköpfige Familie: Mutter im Nikab, Tochter noch nicht, da sehr klein, Vater mit typischer Tracht, Takke,  Zottelbart… Mehr

Nowoke
15 Tage her

Bildungsferne Wirtschaftsflüchtlinge penetrant als „Fachkräfte“ zu bezeichnen ist eine bewusste Demütigung von uns allen. „Kartoffel-Ata“ ist eine Demütigung, ebenso ein großer Teil des politischen Personals. Genau wie die Örren und die Medienwirtschaft, NGOs…
Im Prinzip sind das alles gnadenlose Machtdemonstrationen, jeden Tag aufs Neue mit eskalierendem Verlauf.
Es kostet Kraft das auszuhalten. Wahrscheinlich wird es genau deswegen gemacht.

Hesta
15 Tage her

Es reicht nicht, dass DE unzählige „Ortskräfte“ aufgenommen hat und sicherlich noch aufnehmen wird, nein, wir brauchen auch noch diese „Fachkräfte“, um das Land weiterhin zu destabilisieren. So schafft Deutschland sich im Schweinsgalopp immer mehr ab.

Robert Tiel
15 Tage her

Weil 2001 Flugzeuge von Terroristen islamischen Glaubens in die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York gelenkt wurden, mit verheerenden Folgen, wurden für alle Passagiere verpflichtende Sicherheitskontrollen eingeführt.

Heute werden diese Kontrollen von Menschen islamischen Glaubens durchgeführt, die ihren Glauben überzeugend darstellen wollen.
Finde den Fehler.

Kassandra
15 Tage her
Antworten an  Robert Tiel

Tja. Und alle, die fliegen, müssen immer noch ihre Wasserflaschen vor der Sicherheitsüberprüfung leeren? Und alle machen mit?

Wer befasst sich eigentlich mit dem, der das Foto aufgenommen hat?

Last edited 15 Tage her by Kassandra
Paul Brusselmans
15 Tage her

Nicht auszudenken wie gefaesert würde, wären es drei Hitlergrüsse gewesen. Kampf gegen Rechts, Querdenker, …. Es wird einfach übersehen, dass physische Sicherungen und Maschinen zur Durchleuchtung Hilfsmittel sind, jedoch im Mittelpunkt der Mitarbeiter steht. Zwar werden auch Gepäckarbeiter Richtung Sicherheitszone in gleicher Weise wie Passagiere durchleuchtet, so dass diese theoretisch keinen illegalen Gegenstand – Sprengsatz – einbringen können. Mit einem Insider gleicher Weltanschauung oder einem erpressten Mitarbeiter (Geiselnahme der Familie), der bei der Durchleuchtung Richtung Sicherheitszone (Aufbewahrung bereits geprüften Gepäcks, Rollfeld) Mitarbeiter durchwinkt, sind sämtliche Massnahmen des Flughafens obsolet. Sämtliche !, also auch die Passagierkontrolle. Zudem gibt es andere Möglichkeiten, mittels… Mehr

Robert Tiel
15 Tage her
Antworten an  Paul Brusselmans

Für mich ist Ihr Beitrag einer der besten überhaupt zu diesem Thema.

Das Nichtwollen, wieder sichere Zustände herzustellen, ist zutiefst erschreckend, zumal bei gleichzeitiger Diskreditierung jener Menschen, die das fordern.

Paul Brusselmans
15 Tage her
Antworten an  Robert Tiel

Ganz lieben Dank. Vertrauen, der Aufbau eines Sicherheitssystems sind Dinge, die Jahre brauchen. Die Reputation nachhaltig zu zerstören geht vergleichsweise schnell. Deutsche Flughäfen sind Teil eines EU-Netzwerks, in dem die Sicherheit der einzelnen Flughäfen als gleichwertig anerkannt wird und auf die man sich verlassen kann. Daher erfolgt auch beim Umsteigen keine erneute Passagierkontrolle. Mit einer von der EU vorgeschriebenen Zuverlässigkeitsüberprüfung, die in Düsseldorf offenbar defacto keine ist, da sie solches Verhalten und solche Terrorsympathien offensichtlich nicht erfasst, ist im Bereich Flughafenmitarbeiter bereits einer von zwei Sicherheitsringen verletzt. Der zweite ist die Durchleuchtung der Mitarbeiter auf dem Weg in die Sicherheitszone.… Mehr

beko
16 Tage her

Deutschland macht sich seit Jahren zum „Klops“. Dieser Ausdruck ist nicht von mir – also umgangssprachlich. Ich würde es anders ausdrücken, was viele andere Autoren etc. ja auch bereits getan haben. Ergo Packen wir es an! bauen oder besser, schaffen wir uns weiter ab. Machen wir alles schön Grün. Hören wir auf konstruktiv und realistisch zu denken. Woken und gendern wir uns etwas vor. Moralisieren wir uns in den Schlaf. Aber vor allem sorgen wir weiterhin dafür. dass keine Gegenstimme mehr Gehör findet und alles Gegenteilige in vorbereitete Schubladen wandert!