Sachsen-Anhalt rechnet ab, und Merz redet über die Brandmauer – TE-Wecker am 6. September 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Politiker, sogenannte Prominente und Aktivisten reisten nach Sachsen-Anhalt, um vor der AfD zu warnen. Über hohe Energiepreise und die Sorgen der Pendler sprachen sie nicht. Die einen brachten Stars und Moralappelle – AfD-Spitzenkandidat Siegmund brachte eine Tankquittung. Denn eine Brandmauer füllt keinen Tank. Warum Sachsen-Anhalt anders wählen könnte.

Hören Sie auch Tichys Börsenwecker, täglich ab 6 Uhr >>>

Anzeige

Unterstützung
oder €

Kommentare ( 5 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

5 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
humerd
1 Monat her

Merz bläst zum Halali der Spaltung der Gesellschaft
Friedrich Merz kündigt Debatte über Generationengerechtigkeit an»Seien wir doch ehrlich miteinander. Wir geben der jungen Generation heute mit dem, was wir verbrauchen – und dies ist nicht nur im ökonomischen, sondern auch im ökologischen Sinne gemeint – nicht die Chance, die sie eigentlich verdient hätte. Wie schaffen wir den Ausgleich zwischen den Generationen?« https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/friedrich-merz-cdu-generationengerechtigkeit-wohlstand
und es wird funktionieren.

Haba Orwell
1 Monat her

Böses Medium heute: „ „Achtung! Sie verlassen den gendernden Sektor“ – Wie ein Welt-Autor den Vogel abschoss“

> „… Kurz vor den Wahlen in „Ostdeutschland“ bemühen die Qualitätsjournalisten aus dem Hause Axel Springer mal wieder jedes Klischee, um irgendwie Stimmung gegen „die neuen Bundesländer“ zu machen. Da muss auch schon mal linguistischer Unfug im Sinne einer absoluten Minderheit herhalten, um zu zeigen: „Wir sind anders.“ …“

Die Beklopptenden:innen im Westen bleiben stur beim Alten?

Aliena
1 Monat her

HASELHOFF, CDU und Mitglied der ‚Brandmauer-Elite‘, von 2006 bis 2011 Minister für Wirtschaft und Arbeit, im Anschluss bis Januar 2026 Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, wurde bei seiner Verabschiedung von Tino SORGE, CDU Bundestagsabgeordneter und Staatssekretär, als ‚ruhiger, besonnener Macher, der stets das Große und Ganze im Blick hatte‘ bezeichnet (nachzulesen beim MDR). Mit Blick auf den derzeitigen Zustand des Bundeslandes Sachsen-Anhalt stellt sich die Frage, was der Inhalt der Laudatio von Herrn SORGE eigentlich aussagt? Die Investoren, die nach der Wende in Eigentum (Beispiel Goethepark), in Industrie und Infrastruktur investierten, haben sicherlich eine völlig gegensätzliche Meinung. Lediglich die Wind- und Solarbarone… Mehr

PaulKehl
1 Monat her
Antworten an  Aliena

Ihr letzter Satz: Dasselbe hat ein Ami gesagt, angesichts der an mohammedanische Kindergartenbetreiber verplemperten Milliarden. Wie wird daneben eigentlich noch der normale Staatshaushalt finanziert? – Hat der Staatssekretär Sorge, bei seiner Apotheose auch die Intel-Pleite erwähnt? – Angeblich setzt sich Haselhoff nunmehr rechtzeitig nach Chile, sorry, Südtirol, ab.

Aliena
1 Monat her

Ein guter Überblick über die derzeitige Situation von Sachsen-Anhalt, vielen Dank, Herr DOUGLAS. Dass die derzeitigen Politiker jenseits der von ihnen errichteten Brandmauer sich nicht schämen, im Land der Windräder und Solaranlagen und parallel einhergehend dahinsiechenden Infrastruktur – die sie selbst verursachten – die noch dort ansässigen Bürger belehren zu wollen, wie ‚richtig‘ zu wählen ist. Sie alle, die sich heute über eine junge Partei erheben, diese gar in die rechtsextreme Ecke drängen, haben dieses Land regelrecht zugerichtet: von seinerzeitigen Versprechen der blühenden Landschaften ist nichts, aber auch wirklich gar nichts umgesetzt worden. Und dennoch wagen sie es, für sich… Mehr