Der deutsche Haushalt steht vor dem Kollaps: Milliardenlöcher, explodierende Zinsen und ruinierten Kommunen folgt die Abrechnung für eine Politik, die Subventionen, Migration und Prestigeprojekte mit der Zukunft der Bürger bezahlt.
Der deutsche Haushalt steht vor dem Kollaps. Lars Klingbeil stellt für 2027 einen Haushalt mit Milliarden-Schulden vor und eine neue Steuerschätzung kommt zu dem Entschluss, dass der Haushalt bis 2030 weitere Defizite von fast 17 Milliarden machen wird.
Auch die Kommunen versinken in Schulden und die Zinszahlungen explodieren. Bernd Fischer, ehemaliger Risikomanager bei Allianz und Commerzbank und TE-Autor, erklärt im Gespräch mit Maximilian Tichy, warum unsere aktuelle Haushaltspolitik auf einem Pulverfass sitzt und welche gigantischen Summen für Subventionen, Infrastruktur und Migration verschleudert werden.
„Ein interessanter Punkt, den wir nicht vergessen sollten, ist die Bundesschuld.“, so Fischer. „Das ist die Zinszahlung, die wir auf unsere Schulden leisten. Wir zahlen mittlerweile knapp 34 Milliarden. Das ist ein Posten, den man wirklich im Auge behalten sollte, weil der zukünftig weiter wachsen wird, fürchte ich.“
Das bedeutet: Der Haushalt wird vom Schuldendienst aufgefressen. Wenn die Politik Reformen verweigert, werden sie ihr eben aufgezwungen, wenn im Haushalt für Sozialprogramme und Prestigeprojekte kein Raum mehr ist.

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