100 Jahre Grüne Woche: Respekt für die Landwirtschaft – TE-Wecker am 17. Januar 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Seit Freitag ist in Berlin die Grüne Woche geöffnet. Das ist die weltgrößte Agrar- und Lebensmittelschau, in der rund 1.600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern in den Messehallen am Berliner Funkturm Produkte, Trends und Ideen vorstellen. Um die 300 000 Besucher werden wieder bis zum 25. Januar erwartet. Eine faszinierende Demonstration rund um Essen und Trinken, die zeigt, wie vielfältig sich Menschen in unterschiedlichen Gegenden ernähren, was sie aus der Natur zubereiten und vor allem: wie aufgrund landwirtschaftlicher Fortschritte und Technik und Düngung immer weniger Menschen an Hunger leiden müssen. Ein TE-Wecker rund um Nahrungsmittelproduktion und Landwirtschaft. Die Grüne Woche war einmal ein Ort des Respekts für Landwirtschaft. Heute ist sie Bühne für NGO-Narrative.

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Kommentare ( 7 )

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Jens Frisch
1 Monat her

„Sie säen nicht, sie ernten nicht und wissen trotzdem alles besser.“

Haba Orwell
1 Monat her

Harte Zeiten für etliche Redaktionen – muss man bald alle Artikel der letzten 4 Jahre umschreiben, wir waren schon immer Verbündete Russlands gegen Banderas und Trump? https://anti-spiegel.ru/2026/warum-bezeichnet-merz-russland-ploetzlich-als-europaeischen-nachbarn-und-redet-von-einer-normalisierung-der-beziehungen/

In Russland sagte kürzlich eine Politikerin, die Russen würden nie Insekten essen, also auch die Hetze gegen Fleisch muss man umschreiben?

Ha.Ha.
1 Monat her

Sehr geehrter Herr Douglas. Ihre Ausführungen in Ehren. Aber den Grünen und ihren NGOs geht es doch nicht prinzipiell um den Ackerbau und die Tierhaltung. Es geht denen doch vor allem um die Massentierhaltung, die dann jede Menge Methan und was weiß ich, was denen noch alles als angeblich klimaschädlich einfällt, in die Atmosphäre abgibt.

Steuernzahlende Kartoffel
1 Monat her

Die Grüne Woche ist tatsächlich noch ein Berlin-Highlight. Ich bin gespannt, wann ihr wie auch der IAA in Frankfurt der Garaus gemacht wird. Lange kann es nicht mehr hin sein…

Felix Dingo
1 Monat her

Meine große Hoffnung ist, dass eine AfD-Regierung mit dem woken Getue aufräumt, so wie es zurzeit Donald Trump tut.
Dann gibt es auch keine Wölfe mehr in freier Natur, die Zuchttiere reißen und eine Gefahr für spielende Kinder sind.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Felix Dingo

So indoktriniert wie wir hier scheinen die Amerikaner lange nicht. Keine Ahnung, wie man die Masse aus dem Falschglauben befreien könnte:
Bezmenov und Bohley wussten mehr: https://legitim.ch/yuri-bezmenov-die-vier-phasen-der-marxistischen-ideologischen-unterwanderung/
Prof. Mausfeld in seinem Vortrag über „Machteliten, Think Tanks und Tiefenindoktrination“ spricht auch über den „Gebrauch“ der Schulen hinsichtlich der Indoktrination: https://www.youtube.com/watch?v=EmqWNjEhVt0&ab_channel=wikiTHEK
Hier das Skript: https://www.uni-kiel.de/psychologie/mausfeld/pubs/Mausfeld_Die_Angst_der_Machteliten_vor_dem_Volk.
Und bei uns pfropfen sie den Islam jetzt noch obenauf!
 

Haba Orwell
1 Monat her

Landwirtschaft böse, zu kleinteilig für Oligarchen: „Genbasierte RNA-„Impfstoffe“ seit 2012 in Fleischprodukten“ > „… Seit den 1950er Jahren wird von Oligarchen wie Rockefeller, Ford und seit einigen Jahren auch von Jeff Bezos oder Bill Gates daran gearbeitet, die bäuerliche und gesunde Produktion von Lebensmitteln zurückzudrängen und durch industrielle Methoden zu ersetzen. Es begann mit Gensaatgut und wurde auf Kunstbutter, Laborfleisch, Kunstfleisch aus industriell gezüchteten Genpflanzen und ähnlichem ersetzt. …“ Nicht, dass Trump energisch gegensteuert, höchstens in den USA selbst. Wo kein Öl zu klauen ist, lässt er die ganze globalistische Kabale unbehelligt. Und selbst wenn sie direkt aus den USA kommt –… Mehr