Weiter Mittelstandsproteste, nur die braven Medien berichten nicht

Die Ampelkoalition hoffte wohl: Ende der Protestwoche, die Landwirte und Spediteure ziehen ab, dann noch ein inszenierter Mega-Skandal, auf den sich Medien wie Zivilgesellschaft stürzen um alles zuzudecken - und Schluss ist es mit den Protesten. Doch danach sieht es nicht aus. Im Gegenteil. Die Proteste in Deutschland gehen weiter und greifen mittlerweile auf Europa aus. Die regierungsnahen Medien berichten, wenn, nur äußerst spärlich.

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Als hätten die massiven und breiten Demonstrationen von Bauern, Handwerkern, Spediteuren und anderen Unternehmern des Mittelstands gar nicht stattgefunden, so wäre es der Ampel und den ihr ideologisch nahestehenden Medien am liebsten: In der Ampel-Koalition keine Rede von einer weiteren Steuerentlastung beim Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung.

Ein von CDU/CSU vorgelegter entsprechender Antrag wurde vom Bundestag in namentlicher Abstimmung mit 420 gegen 188 Stimmen bei 69 Enthaltungen abgelehnt. Auch der Haushaltsausschuss hat zuvor nichts an den Plänen der Ampelkoalition geändert, die Steuerrückerstattungen beim Agrardiesel werden also schrittweise gekürzt und sollen 2026 vollständig wegfallen.

Keine Rede auch von einem Abbau des Bürokratiedschungels, in dem sich EU und Ampel heillos verheddert haben, durch den sie nicht einmal selbst mehr durchblicken und die Bauern natürlich noch weniger.

Nur das Lebensmittelangebot wird schlanker
Özdemir: Lebensmittelpolitik jenseits der Verfassung
Dem derzeitigen Landwirtschaftsminister Özdemir fiel nichts anderes ein als eine Abgabe auf Fleisch und Fleischprodukte in den Raum zu werfen. Der wird von seinen grünen Parteikollegen nach vorn getrieben und wagt kein lautes Wort. Außer Plattitüden wie »gemeinsam und konstruktiv« hat er nichts zu bieten. In der Koalition vermittelt Özdemir selbst von sich das Bild des fünften Rads am Wagen; er stellt sich hinterher hin, er habe nicht gewusst, was beschlossen wird.

Die Idee des „Bauernsoli“ sei nichts anderes als „eine Fleischsteuer“, so Peter Felser von der AfD, das Geld komme bei den Landwirten „nie an“.

Keine Rede auch davon, dass Landwirte weiter bluten sollen, während weltweit hemmungslos Milliarden für Unsinnsprojekte hinausgeworfen werden. »Radwege in Peru« ist nur Symbol für jenen Wahnsinn. Während Bauernprojekte in China unterstützt werden, soll es den Landwirten im eigenen Land immer weiter gestrichen werden. Sprüche wie »Werbeverbote für Süßigkeiten« anstelle von kenntnisreicher Landwirtschaftspolitik spiegelt das Elend der Ampel-Fraktionen wider. Das Wort von einer »Planungssicherheit« aus dem Munde des Ampelzirkus‘ – lächerlich.

Doch je lauter der öffentliche Raum mit Begriffen wie »Landwirtschaft zukunftssicher machen« und »krisenfest« sowie »verlässliche Rahmenbedingungen« zugekleistert wird, desto mehr steigt der »Blutdruck« bei den Betroffenen.

Bauernverband und CDU
Supergrüne Staatssekretärinnen treiben Özdemir vor sich her
Die müssen in diesem Jahr mit voraussichtlich erheblichen Ernteschäden zurechtkommen. Immer noch sind viele Flächen überschwemmt, das Eis der letzten Wochen schmilzt und hinterlässt ruinierte Flächen. Die Landwirte müssen sich einen Überblick verschaffen, wie viel die Staunässe von der Wintersaat zerstört hat und was jetzt am besten tun. Oft heißt die Lösung: Arbeit und Saatgut abschreiben und neu einsäen. Risiko der Bauern.

Mit Witterungsunbilden können sie besser zurechtkommen als die grünen Ideologen in den Landwirtschaftsministerien. Wetter gab’s schon immer. Nur die zerstörerische Landwirtschaftspolitik ist neu.

Die Ampel-Politik abwählen – das fordert deshalb auch der Bayerische Wirtschaftsminister und Chef der Freien Wähler, Hubert Aiwanger. Er sprach auf zahlreichen Bauernprotesten, die nach wie vor stattfinden wie beispielsweise im kalten Burgberg im Landkreis Oberallgäu, wo mit etwa 3.000 Teilnehmern eine privat organisierte Veranstaltung ohne Mitwirkung der Bauernverbände ablief, eine von vielen Demonstrationen und Protestveranstaltungen.

Teil 1
TE-Leseraktion: Eingesandte Bilder von den Bauernprotesten
Aiwanger forderte faire Wettbewerbsbedingungen für Landwirte, Gastronomen, Spediteure, Handwerker und allgemein den Mittelstand. Deutsche Unternehmer hätten deutliche Nachteile gegenüber osteuropäischen Unternehmern, weil es in Deutschland zu viele Regulierungen gebe. »In China werden Hochhäuser für die Schweinemast gebaut. Bei uns ist ein Betrieb mit 100 Schweinen schon eine Massentierhaltung.« Sprit müsse billiger und die Verdoppelung der LKW-Maut rückgängig gemacht werden.

Man brauche keine Vorschriften von »Balkon-Ökologen«, die den Bauern vorschreiben wollen, wie sie ihre Betriebe zu führen haben.

Viele bäuerliche Familienbetriebe müssten mit einem Betriebsgewinn von weniger als 50.000 Euro im Jahr auskommen. »Davon müssen sie Kredite, Investitionen und Löhne decken, möglichst auch Rücklagen schaffen«, zitiert das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt Florian Hierl, BBV-Obmann in Immenstadt und Vorstand des Maschinenrings Oberallgäu, auf – selbst Milchviehhalter und Älpler.
Für Speditionsunternehmer habe sich die LKW-Maut verdoppelt. Spediteur Christian Kleinheinz aus Rettenberg im Allgäu berichtet, dass er bisher rund 30.000 € pro Monat Mautgebühren bezahlen musste, jetzt 25.000 Euro mehr.

Teil 3
Leseraktion: Eingesandte Bilder und Impressionen der Bauern- und Mittelstandsrevolte
Die Ampelkoalition hoffte wohl: Ende der Protestwoche, die Landwirte und Spediteure ziehen ab, und Schluss ist es mit den Protesten. Doch danach sieht es nicht aus. Zu tief wollen Grünlinksgelbe der Ampel in das Leben der Leute eingreifen. Zu unverschämt zocken sie Bürger ab und verteilen deren sauer verdientes Geld in aller Welt. Das lassen die sich offensichtlich nicht mehr gefallen.

Die grüne Ampelkoalition versucht, ihren ideologischen Plan »mehr Bio« weiter fortzusetzen. Die Förderung des sogenannten ökologischen Landbaus wird um weitere 4 Millionen Euro erhöht. Das Ziel: 30 Prozent sogenannter Bioanbau bis zum Jahre 2030. Allerdings schadet sie mit ihren Steuerbeschlüssen gerade Biobetrieben am meisten. Sie müssen sieben bis achtmal mehr über ihre Äcker fahren und verbrauchen dabei Kraftstoff. Im Biobereich werden pro Jahr und Hektar 130 Liter Diesel verbraucht, während im traditionellen Bereich etwa 100 Liter kalkuliert werden. Fährt der konventionell arbeitende Bauer vor der Aussaat mit Glyphosat über seine Flächen und bereitet so die Felder vor, muss der Biobauer mit Grubber oder anderen mechanischen Geräten immer wieder Unkräuter beseitigen. Auch er will später schließlich einmal seine Nutzpflanzen ernten.

Der Protest setzt sich fort
Die Bauernproteste weiten sich auf Europa aus
Den Landwirten reicht es. Sogar der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Rukwied, hat neue bundesweite Proteste von Landwirten gegen die geplanten Einschnitte angekündigt. Die Landwirte wollen weiter für eine angemessene Lösung beim Agrardiesel kämpfen, so Rukwied deshalb werde es weiter bundesweite Aktionen geben. Auch über andere Themen müsse gesprochen werden, aber das müsse im Anschluss erledigt werden.

Währenddessen sucht sich die Gegenseite neue Geschäftsfelder: Der millionenschwere Konzern Greenpeace hat sich die angebliche Klimaverschmutzung durch Molkereien ausgesucht. Auf der Grünen Woche startete er eine neue Protestaktion und behauptet, die Milchindustrie verursache hohe Klimagasemissionen. Greenpeace hat zwar keine Daten von den Molkereiunternehmen bekommen, wirft dennoch – wie das in dieser Branche üblich ist – wild mit angeblichen Daten und Zahlen um sich. Zumindest die Greenpeace-Geschäfte sind gesichert.


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Kommentare ( 80 )

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Nibelung
1 Monat her

Zwei Gründe machen die Ursache der sogenannten gleichgeschalteten Medien aus. Gleichgesinnte und honorige Geldzahlungen für treue Auftragsdienste, was man dem braven Steuerzahler vorher weg nimmt um es dann sogar noch gegen ihn zu verwenden. Anscheinend hat es sich bei vielen noch nicht so richtig herum gesprochen, denn würde es im privaten Leben so untereinander ablaufen, würden sie sich gegenseitig die Leviten lesen und so wird es aufgrund der Unkenntnis weniger wahrgenommen und darin suhlt sich die gesamte Bande, die bei aufgeweckten Bürgern keine Chance hätte. Wer sein Kreuzchen macht im Glauben, die werden es schon richten, der hat die Schlechtigkeit… Mehr

Ulric Viebahn
1 Monat her

Die Medien als Treibriemen für die Proteste der Bauern, Spediteure und Handwerker: Die Medien dämpfen das nur. Die dramatische Lage beunruhigt ‚das Volk‘ nicht. Herr Weselsky dagegen weiß, wie man Wirkung erzeugt. Die Protestfolgen müssen (leider, leider) direkt ‚beim Volk‘ ankommen: Bei den Discountern, in den Lieferketten, bei unreparierten Schäden, bei Gaststätten und in stehendem Verkehr.

Salue
1 Monat her

Wenn die Landwirtschaft zerstört ist und wir „Nichts mehr besitzen“, sollen wir sicherlich glücklich sein, wenn der liebevolle Staat uns mit Lebensmittelrationen versorgt. Empfohlen werden bereits jetzt ca. 300 bis 600 Gramm Wurst– und Fleischwaren pro WOCHE. Aber vielleicht gibt es bis dahin schon Fleischersatz aus „zellulärer Landwirtschaft“ und man kann ja den Kindern auch die leckere vegane Rügenwalder oder Käse von Hochland aus Remilk aufs Schulbrot legen.

jwe
1 Monat her

Da sind doch die seit Merkel eingeführten 200 Mio jährlich an die Presse gut investiertes Geld. Wie hieß es auch früher „Des Brot ich ess, des Lied ich sing!“. Und wenn man dann schaut, dass ein Großteil der Zeitungsverlage in der Hand der SPD sind, weis man, worüber zu berichten ist.

Last edited 1 Monat her by jwe
Stefan Ries
1 Monat her

Herr Douglas, wie erklärt es sich, dass laut Ihrer Aussage Biobauern fast zehnmal häufiger auf den Acker fahren müssen, aber nur 30% mehr Diesel benötigen? Die Zahl scheint mir nicht plausibel. Oder gibt es so viele andere Verbraucher auf einem Bauernhof, die Diesel verbrauchen?

Brotfresser
1 Monat her
Antworten an  Stefan Ries

Ganz so groß ist die Diskrepanz wohl nicht.
Bei der mechanischen Unkrautbekämpfung (v. a. Hacken und Striegeln), die im Öko-Landbau häufiger durchgeführt werden muss (statt chemischem Pflanzenschutz mit der Spritze), ist der Zugkraftbedarf und damit der spezifische Kraftstoffverbrauch niedrig, wesentlich niedriger als der bei der Bodenbearbeitung (Pflügen, Grubbern, Kreiseleggen…). Daher vervielfachen mehrere Überfahrten nicht im gleichen Maße den Kraftstoffverbrauch.

Stefan Ries
1 Monat her
Antworten an  Brotfresser

Das ist aber im Widerspruch dazu, dass durch die Verwendung von Glyphosat in der konventionellen Landwirtschaft angeblich weniger gepflügt werden muss. Und das Pflügen fordert sicherlich eine große Zugkraft. Nun ja, solange sich Herr Douglas nicht meldet, bleibt das Thema wohl ungeklärt.

Brotfresser
1 Monat her
Antworten an  Stefan Ries

Wer regelmäßig pflügt und ackert, braucht normalerweise KEIN Glyphosat; es sei denn, schwierige Witterungsumstände zwingen dazu. Es kann z. B. zur Siccation verwendet werden (z.B. Abtöten von Kartoffelkraut vor der Ernte usw.). Das macht man aber – allein aus Kostengründen – nur, wenn es unbedingt erforderlich ist! NOTWENDIG ist der Einsatz hingegen oft bei Mulchsaatverfahren (also Einsaat in nicht gepflügten Boden), da hier kein „reiner Tisch“ durch komplettes Wenden des Bodens bereitet werden kann. UNVERZICHTBAR ist er bei Direktsaatverfahren (NT oder No-Till), da der Landwirt sonst keine andere Möglichkeit hat, Un- und Beikräuter oder aufgelaufenes Ausfallgetreide zu beseitigen. Wer jetzt… Mehr

Eberhard
1 Monat her

In beängstigender Weise und immer schneller versucht die Ampel noch soviel Schaden, als nur möglich anzurichten. Sie hat sich ihr Mandat mit falschen und nicht realisierbaren Versprechungen von denk trägen Wählern erschlichen. Längst regiert sie nicht mehr auch nur im Namen aller derer, die sie gewählt haben. Und schon längst nicht mehr im Interesse einer Bürgermehrheit. Eigentlich müsste sie längst abtreten. Aber nur abwarten. Die Preisspirale nach oben ist noch nicht bei allen abgekommen. Bald kommen zu den gestiegenen Lebenshaltungskosten für die vielen Mieter die Nebenkostenabrechnungen. Da wird mancher sogar von den Trägen endlich aufwachen und sich der Widerstand erhöhen.… Mehr

Devamed
1 Monat her
Antworten an  Eberhard

Bald kommen zu den gestiegenen Lebenshaltungskosten für die vielen Mieter die Nebenkostenabrechnungen.

Mit Verlaub: Die kommen auch auf die privaten Eigentümer zu.

Last edited 1 Monat her by Devamed
WGreuer
1 Monat her

Wie in den USA kämpft die korrupte, vom WEF gesteuerte „Elite“ gegen die bestehende Lebensmittelversorgung.
In den USA sind seit 4 Jahren weit über hundert Lebensmittelfirmen in Rauch aufgegangen, in den Niederlanden läuft der Kampf gegen die Bauern, hier geht’s gegen Bauern und Lebenmittelproduzenten. Der Kapf ist global.
Alles im Namen von „Klima“. Wobei inzwischen alle seriösen (!) Wissenschaftler belegen können, dass es sich beim CO2 nur um einen riesigen Betrug handelt. Seiten wie Eike oder auch Notrickszone berichten über all die entsprechenden Studien und Berichte zuhauf.

Magdalena
1 Monat her

Die Mehrheit der Deutschen ist auch nach der Plandemie immer noch im Tiefschlaf und lässt sich von der Allianz aus Regierung, NGOs und Medien wie unter Hypnose für deren Zwecke einspannen. Die Propagandamaschinerie läuft wie geschmiert und Michel wird von den Sauereien der Regierung erfolgreich abgelenkt. Der Hass gegen Rechts, gegen die AfD und generell alles, was nicht der linksgrünen Ideologie entspricht, wird durch Lügen, Dämonisierung und Totschweigen dessen, was Realität ist, befeuert und rollt wie eine Riesenwalze über das Land. Gegen die Dummheit ist leider kein Kraut gewachsen, deshalb bin ich pessimistisch, was die Zukunft Deutschlands betrifft.

Kassandra
1 Monat her

Ich fand gestern noch so eine Geschichte über den Brasilianischen Regenwald, den welche gerne unter Kuratel gestellt und dem Brasilianischen Staat „enteignet“ sehen möchten. Keine Ahnung, wie da welche darauf kommen, dass man den Gesamtregenwald abholzen wollen würde – aber das scheinen so die ersten Anzeichen solcher NGO-Übergriffigkeiten – im Namen wessen auch immer: „Wenn der Regenwald im Amazonas abgeholzt wird, kommt das Weltklima durcheinander. Deshalb empfehlen Wissenschaftler, solche Güter künftig überstaatlich zu verwalten.“ https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/planetare-gemeinschafsgueter-vorschlag-von-forschern-fuer-klimakipppunkte-19468571.html Es endet dort so: „Für die im Klimawandel entscheidenden Systeme brauche es andere ­Regeln, argumentieren die Wissenschaftler – wie das Beispiel des Amazonas verdeutlicht. Der… Mehr

littlepaullittle
1 Monat her

Doch.
Die Medien berichten.
Wir sind gerade in Spanien und lernen mehr ueber die Bauerndemonstration in Deutschland und Frankreich.
Natuerlich nicht bei ARD oder ZDF.
Ich freu mich immer, wenn man im Ausland hoert und liest, was fuer Kasper in Deutschland regieren.
Je nachdem wer uns anspricht, sagen wir dann meist, dass wir Oesterreicher, Englaender oder Franzosen sind.

Sani58
1 Monat her
Antworten an  littlepaullittle

Wir sagen immer: Ossi. Im Ausland wird fein unterschieden, wir hätten es nicht soo intensiv für möglich gehalten, aber ja, selbst bei Jüngeren, sofern sie überhaupt politisch interessiert sind. Aber die, welche interessiert sind machen konkret den Unterschied. Zu unterschiedlich die Vergangenheit u n d die Gegenwart.