Wer sind die Feinde unserer Gesellschaft? Eine gefeierte Wissenschaftlerin ist sich sicher: Es sind der Kapitalismus und der Liberalismus. Das ist für sie alles „Faschismus“. Unsinniges Geschwurbel – spannender ist da die Analyse von Susanne Schröter. Sie warnt vor dem Islamismus in Deutschland.
Zwei Bücher, dasselbe Thema – aber zwei völlig gegensätzliche Welten: In dieser Ausgabe nimmt sich Wolfgang Herles zwei aktuelle Neuerscheinungen vor, die sich mit den Bedrohungen unserer heutigen Gesellschaft befassen. Auf der einen Seite steht die renommierte Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter mit ihrem nüchternen, präzisen Werk „Links, rechts, islamistisch: Die wahren Feinde der Demokratie“. Auf der anderen Seite analysiert die linke Philosophin Eva von Redecker im Buch „Dieser Drang nach Härte“ die aktuellen gesellschaftlichen Dynamiken aus marxistischer Perspektive. „Geschwurbel!“, urteilt Herles.
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Campact hat ja den Versuch unternommen linken Vögeln im Netz Tichys Einblick zu erklären und empört vom Resonanzraum für die Rechte gesprochen mit über einer Million Leser und das ist doch in Ordnung, denn es gibt schließlich auch noch eine andere Seite der Medallie, die weit befriedigender ist, als der linke Terror und getroffene Hunde bellen ja bekanntlicher Weise und soll der liberalkonservativen Seite nur recht sein, weil sie diesem Part der Gesellschaft seit Jahren den Tag versauen und das muß nicht sein, wenn man sich bei Gleichgesinnten orientiert.
Hier ist Georgi Dimitroffs Definition von Faschismus:
Das wohl bekannteste Zitat des bulgarischen Kommunisten Georgi Dimitroff (Georgi Dimitrov) zur Definition des Faschismus stammt aus seiner Rede auf dem VII. Weltkongress der Kommunistischen Internationale (1935).
Das Zitat:
Ergänzendes Zitat zum deutschen Nationalsozialismus:
In derselben Rede bezeichnete er den Nationalsozialismus als die extremste Form davon:
So, das hat also ein bulgarischer Kommunist herausgefunden. Das muß ja dann wahr und für alle Zeiten gültig sein. Da gab es noch andere Leuchten, die z.B. meinten, man könne Getreide daran gewöhnen, unter ungeeigneten Bedingungen trotzdem zu wachsen, wie sie auch glaubten, man könne den Neuen Menschen erschaffen, der sich im Kommunismus wohlfühle. Nichts davon stellte sich als wahr heraus.
Mir ist unklar, weshalb Susanne Schröter das Wort „Islamismus“ nutzt.
Kann man bitte nachfragen und Klarheit schaffen?
Sie können doch selber googeln, was dieses Wort bedeutet: >>>Islamismus – Was ist das überhaupt? | Islamismus | bpb.de<<< Gerne geschehen.