„Männer, wehrt Euch“

Frauen bringen angeblich das Gefühlige in die Politik, manche Parteien wollen deshalb sogar Frauenquoten in den Parlamenten durchsetzen. Die Publizistin Cora Stephan wehrt sich scharf gegen diese Art der Bevormundung. Sie meint, man solle die Frauen selbst entscheiden lassen, was sie tun und nicht quotieren - und Männer sollten sich endlich wehren.

 

Frauen werden zu Kindchen gemacht, die Politik besteht nur noch aus Gefühl statt aus Fakten und Männer sind toxisch? Dabei ist Politik nicht für Gefühle zuständig, Frauen in Führungspositionen sind ebenso garstig wie Männer – und keine besseren Menschen. Und Politik sollte statt Gefühle zu bedienen, auch harte Entscheidungen treffen – zum Wohle von Männern und Frauen.

 

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Kommentare ( 107 )

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107 Kommentare auf "„Männer, wehrt Euch“"

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Wenn die von Frauenquoten sprechen meinen die ja auch nicht das was sich ein normaldenkender Mensch unter Frauen vorstellen. Die meinen Individuen dergestallt einer Katarina Barley.

Zum Begriff „toxische Männlichkeit“. Dieser ist ehrabschneidend und eine dumme Verallgemeinerung. Wir alle sind Individuen und können uns zwischen Gut und Böse entscheiden. Dennoch zeigt die Statistik, dass Männer deutlich stärker zu Gewalt und Kriminalität neigen, und zwar kulturübergreifend. Wobei dieser Effekt durch die Sozialisation verstärkt oder abgemildert werden kann (siehe muslimische Sozialisation). Interessanterweise gilt dies nicht nur für die Gewaltkriminalität. Auch beim Delikt des Betrugs beträgt der Männeranteil etwa siebzig Prozent. Gleichwohl war Adele Spitzeder eine der erfolgreichsten Betrügerinnen. Kulturübergreifend findet man, dass die Mutter jeweils überwiegend für die frühkindliche Erziehung verantwortlich ist. Es gibt also tatsächlich biologische Unterschiede… Mehr
** Haben Sie schon mal darüber nachgedacht dass die so vorgeblich erhöhte „Gewalttätigkeit“ von Männern evtl. daraus resultiert dass diese in verschiedensten Kontexten einfach vorweggehen, bzw. Verantwortung tragen, im positiven wie im negativen? Also sozial bedingt, oder weil ihre Hormone sagen „dieses oder jenses Problem“ muss JETZT und nicht im nächsten Jahrhundert gelöst/erledigt werden? Diesen sozialen Kontext also einzig als „Natur“ des Mannes abzustempeln disqualifiziert nicht nur Sie sondern auch die üblich lächerlichen Sozialromantiker oder besser „Sozial“-faschisten, die immer in die gleiche Kerbe hauen. Wenn Sie eine Zahl hungriger, eingesperrter Frauen haben und ein Brot in diesen „Käfig“ werfen, was… Mehr

Werter Teanopos, ich unterstelle gar nichts. Selbstverständlich lebt die Mehrzahl aller Männer in den Industriestaaten rechtstreu. Kriminalität betrifft nur eine Minderheit. Dennoch liegt die Kriminalitätsbelastung von Frauen kulturübergreifend konstant weit unter derjenigen der Männer (siehe Wiki: Frauenkriminalität). Dies ist eine Tatsache, die der Erklärung bedarf. Sine ira et studio. Es gibt zwei Erklärungsansätze: Geschlechtsspezifische Sozialisation oder biologische Unterschiede. Nach meiner Auffassung sind beide Ansätze zutreffend. Natürlich sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Individuen weitaus bedeutender als etwaige Geschlechtsunterschiede. Jeder ist für seine Handlungen selbst verantwortlich.

Die meisten Gewalttaten werden statistisch von Schwarzen begangen. Dann kommen die Weissen. Und am wenigsten von Asiaten. Unabhängig vom Ort. Eine weitere unangenehme Wahrheit.

war da nicht was mit so einem Kontinent glaub Afrika nennt der sich, der nördliche bis mittlere Teil im muslimischen Bürgerkrieg, in der Mitte das totale Chaos weil gewisse Herrschaften goldene Throne udgl. brauchen und im Süden fängt gerade der totale Wahnsinn mit Enteignung und einem schwarzen Sozialismus an. also das ist natürlich alles rein zufällig und jetzt nicht richtig gegendert…also sowas…

Um Cora Stephan’s Argument von prominenter Seite zu unterstützen:

„I love peace and quiet, I hate politics and turmoil. We women are not made for governing, and if we are good women, we must dislike these masculine occupations“

(„Ich liebe Ruhe und Frieden, ich hasse Politik und Getümmel. Frauen sind nicht fürs Regieren geschaffen und wenn wir gute Frauen sind, dann können wir diese männlichen Beschäftigungen nicht lieben“)

Königin Victoria von Großbritannien.

Ich würde mal folgende Behauptung in den Raum stellen…die Frauen sind die besseren Marionetten für die Mächtigen…weil emotionaler herüber kommend.
Die Mächtigen dieser NGO-Welt (George Soros, Clinton, Al Gore usw.) haben in der Politik nützliche Marionetten installiert….und dies sind entweder Frauen oder betrunkene/bestechliche Politiker.

Ich denke das sie gerne Politiker hochkommen lassen die mit irgendwas erpressbar sind.

Klasse! drei klare Köpfe!

Quoten sind abzulehnen, weil sie nur das Symptom und nicht die Ursachen bekämpfen. Auch heute noch sind Frauen stärker von der Doppelbelastung betroffen. Die Erziehung von Kindern ist in den Industrieländern zu einer kostspieligen und langwierigen Aufgabe geworden. Die Eltern möchten den Kindern gute Chancen durch Bildung ermöglichen. Zudem warten viele akademisch gebildete Frauen mit dem Kinderkriegen bis Mitte oder Ende dreißig, nachdem sie den Abschluss geschafft und Berufserfahrung gesammelt haben. Wenn die Mutter nach einem Ganztagsjob abends nach Hause kommt, muss sie sich um den Nachwuchs kümmern und hat keine Zeit für politisches Engagement. Häufig braucht man zwei Einkommen… Mehr

R Selektion vs K Selektion.

—Die Erziehung von Kindern ist in den Industrieländern zu einer kostspieligen und langwierigen Aufgabe geworden.—-

Das ist Grundlage für unsere Hochleistungsgesellschaft! Das massenhafte „In Die Welt Werfen“ von Kindern hat Konsequenzen, siehe Afrika. China hat es vorgemacht, was man schafft, wenn man die Reproduktion deutlich zurückfährt. Letztendlich dürfte es aber egal sein, ob bei 10 kindern die Sterblichkeit bei 80% liegt, oder bei 2 Kindern gegen 0% geht. Solange sich Generation an Generation reiht, geht Leben weiter! Leben sucht immer die Grenzen, erweitert seinen Lebensraum. Wenn wir es nicht schaffen, uns von der Erde zu lösen, werden andere Intelligenzen kommen, die es schaffen werden. Das ist das Bestreben des Lebens! Leben, das freiwillig auf die… Mehr

Gutes Gespräch, bitte mehr davon!
Ich sehe das Gender- und Quotengerede genauso wie Frau Stephan. Finde auch, dass Männer und Frauen durch diesen Genderquatsch nur auseinander dividiert werden, wo es doch nötig wäre, dass sie sich sinnvoll ergänzen.
Natürlich soll keine Frau bei gleicher Arbeit und Leistung schlechter bezahlt werden. Aber Frauen scheinen in manchen Berufen einfach naturgemäß unterrepräsentiert zu sein, weil sie halt andere Interessen bzw. Lebensinhalte haben als Männer.

Für meinen Freundeskreis gab es einerseits nichts schauerlicheres als weibische Männer und andererseits sogenannte Mannweiber. Mannstolle Frauen wahrscheinlich ähnlich viele wie testosterongesteuerte Mannsbilder. Und es lag in der Natur der Sache, dass man sich Übergriffe nicht gefallen ließ oder aber „aus beruflichen Gründen“ sich nach „oben pennte“. Und das waren die Schlimmsten. Geradezu toxisch, was dann zu den „militanten Emanzen“ und Feministinnen und „Entmannten“ führte. „Der kleine Unterschied“ 1977? sollte mE noch der letzten Bäuerin (mit Hof + sieben Kindern) klarmachen, dass sie als Frau doch eigentlich unzufrieden sein müßte. Und dann kam die „grüne Armee“, versuchte, die Landjugend von… Mehr
Eine der grossen Lügen des Feminismus ist das Frauen so leben können wie Männer. Vielleicht geht das in den Partyjahren. Aber dann geht es abwärts. So Ende 20. Status und Geld spielen bei der Bewertung der Attraktivität von Frauen keine Rolle. Es sind in erster Linie Jugend und Schönheit. Männer können noch im hohen Alter Kinder zeugen. Wenn sie Geld und Status haben und sich gut gehalten haben können sie lange ein gutes Leben führen. Gerade in der heutigen Zeit. Der Attraktivitätspeak bei Frauen ist ca. 25. Bei Männer Ende 30. Manchmal noch später. Frauen die kinderlos bleiben werden oft… Mehr
Frauen sollten so leben können, wie sie es wollen. Frauen sind keine Männer und wollen das auch mehrheitlich gar nicht sein. Sie haben ihre Qualitäten und die sollte niemand gering schätzen. Frauen stellen heute im Wissenschaftsbereich einen sehr hohen Prozentsatz in den Bereichen Pharmazie und Medizin. Das sind Bereiche, in denen Frauen schon seit Jahrhunderten, Jahrtausenden tätig sind. Wenn die Kirche dies nicht brutal unterdrückt hätte, wären sie da sicher schon viel erfolgreicher. Es gibt also durchaus Männer, die Frauen gerne behindern und als minderwertig hinstellen wollen. Aber generell gilt, Frauen müssen selbst entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen und… Mehr
Ich finde, dass es gute Gründe gab, Frauen aus den wissenschaftlichen Institutionen herauszuhalten. Überall wo Frauen auftreten, geht Sachlichkeit verloren, zum einen durch das Schwanzwedeln der Männer oder die sozialen Statusspiele und die psychologische Manipulation durch Frauen („Ich armes Opfer, ich“). Sie können hinschauen, wohin sie wollen: es geht überall nur noch um mehr Quote für Frauen, mehr Förderung für Frauen, mehr Macht für Frauen. Das ist so ziemlich das einzige, was Frauen gebracht haben. Der eigentlich Sinn und Zweck von Institutionen scheint nur noch das Hintergrundrauschen für die Intrigen von machthungrigen politisierten Frauen zu werden, die sich von Marxisten… Mehr
Ich kenne aber durchaus Frauen, die als Ärztinnen auf dem Land noch im hohen Alter unterwegs waren und ihre Patienten versorgt haben. Recht gebe ich Ihnen, wenn Sie die Karriere orientierten Frauen in heute „modischen Wissenschaftsbereichen“, wie „Gender“ ansprechen. Da geht es um gutbezahlte Posten und nicht um tatsächliche Kenntnisse. Leider sind es oftmals die falschen, die nicht nur da gefördert werden. – Frauen haben aber generell das Problem, ihren Wunsch nach Familie und Kindern mit den Vorstellungen von Karriere und Erfolg irgendwie in Übereinstimmung zu bringen. Das führt oft zu viel gedanklicher und emotionaler Konfusion. Da sehe ich die… Mehr
Da es im Moment offensichtlich sinnlos ist, gegen den „Zeitgeist-Schwachsinn“ anzukämpfen, sagen immer mehr Männer: „Wir stehen nicht mehr zur Verfügung“! und wenden sich von der Gesellschaft und den Frauen ab. So entstand in den USA die „Mgtow-Bewegung“ (Mgtow = Men going their own way), die sich inzwischen auch in Europa rasant ausbreitet. Männer werden inzwischen nur noch ausgenutzt und gleichzeitig beschimpft. Nur „Schwachköpfe“ machen das noch mit. Die Frauen sind keine Frauen mehr, sondern nur noch „feminin getarnte Organismen, die uns Männern beweisen wollen, daß sie noch schlimmere Männer sind, als wir“! Als wenn wir nicht schlimm genug wären…!… Mehr
so ist es, Beispiel ich lebe in einem 3. Welt Land bei dem es nicht für jede Arbeit eine Maschine gibt. heute die Fahrwerksfedern von meinem 2 Tonnen Auto gewechselt, da möchte ich die Damen mal erleben, denn da braucht es mehr als nur eine Klappe damit man dieses Ding gepreßt bekommt, raus und wieder eingebaut. Aber ich kann auch in die Küche gehen, kochen macht mir keine Probleme, mache ich gerne und ja das schmeckt auch. Wenn bekennende Feministinnen von mir eine Arbeit erledigt haben wollen, zahlen sie eben den 3-fachen Preis oder können mit ihrer grünen Elektro-Bierkiste zum… Mehr

—Wer holt sich denn so etwas noch ins Haus? —
Nur wer dumm ist. Oder verzweifelt.

MGTOW ist BS. Für Loser. Genauso krank wie Feminismus.
Dennocg gilt: https://www.youtube.com/watch?v=xLnTWxpTQt4

Hier würde ich gerne -10 Punkte vergeben. Sicher war es eine auf Konfrontation abfahrende und egozentrische Emanzen-Frau, die Ihnen empfahl (oder gar befahl?), MGTOW-Anhänger als Loser abzuqualifizieren. Sehr differenziert und empathisch. Sicher ist Feminismus in seinen Extremen krank, MGTOW wohl kaum, es ist ein Weg zu Freiheit, Unabhängigkeit und zur seelischen Gesundung. Und oft auch zur finanziellen Gesundung.
Was BS ist, weiß ich leider nicht.
Brauch ich auch nicht.

Sich freiwillig aus dem genetischen Wettbewerb zurückzuziehen, das ist MGTOW, weil ihr zartes Ego die damit verbundene Härte nicht verkraftet oder weil Sie die Regeln nicht verstehen oder verstehen wollen oder sie ihnen irgendwie negativ oder böse erscheinen ist loserhaft. Loser ist nicht der der (heute) keinen Erfolg hat sondern der der aufgegeben hat. Der sich zurückzieht. Wenn MGTOW eine Phase ist um sich wieder zu berappeln nach einem diesbezüglichen Trauma ist das natürlich ok. Monk mode. Es darf aber keine Ausrede sein. Man muss die Regeln begreifen und für sich nutzen. Hadern und Meckern ist sinnlos. Die Welt ist… Mehr

Witzbold! Drei Ehefrauen habe ich hinausgeworfen, weil sie glaubten, mir auf der Nase herumtanzen und mich bevormunden zu können. Die Kinder sind auf eigenen Wunsch alle bei mir geblieben. Wir brauchen wirklich keine Frau im Haus. Die stört nur.