Datenkrake Auto – Geheimdienste greifen nach unseren Autodaten – TE-Wecker am 16. August 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

GPS-Daten, Fahrstrecken, Abstellorte, Zündzyklen und Tankstand: Das moderne Auto weiß nahezu alles über seinen Fahrer. Jetzt wollen auch BND und Verfassungsschutz Zugriff auf dieses Bewegungsarchiv. Wo waren Sie, wie lange standen Sie dort und wie häufig fahren Sie diese Strecke? Und was wollen Sie überhaupt dort?

Hören Sie auch Tichys Börsenwecker, täglich ab 6 Uhr >>>

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Kommentare ( 8 )

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Tom Engel
18 Tage her

Für Deutschland gilt mittlerweile: HIC SUNT DRACONES. Es nähert sich immer mehr der Totalüberwachung a’la China an. Scheinbar muss (soll) ALLES überwacht werden. Smartphones & Co. schon immer. PC‘s sowieso (Gilt zumindest für Windows PC‘s) Internet kann komplett überwacht werden (Traffik wird „gespiegelt“) Wohnungen können verwanzt werden . Der Öffentliche Raum kann und wird mit Kameras „überwacht“. Es sollen bereits 16 Jährige als „Verdeckte Ermittler“ für den Staatsschutz eingesetzt werden. Private PKW werden komplett überwacht (Dank 5G und 6G ) Der Geldfluss wird komplett überwacht (Bargeld ist NICHT zwingend anonym) Nicht zuletzt gibt es Portale (Zeitungen) die die Beiträge „bestimmter“… Mehr

Johny
18 Tage her

Aber wehe, die Überwachungskamera ihres Grundstücks erfasst nur wenige Zentimeter des Öffentlichen Fußwegs davor, dann gibt’s aber Ärger…

A.G.
18 Tage her

Der Zentralberband (ZV) wird genau NICHTS tun….man wird, wie bei Covid die Gastonomiebetriebe und Hotels (DEHOGA), schön brav artig Folge leisten!!! Übrigens seit ihr all viel zu spät dran mit dem „Aufschrei“: mit dem SOS-Knopf im Auto fing das „Schnüfflen“ an und das heutige System ist am Ende nur eine „Weiterentwicklung“ des klassischen SOS-Knopfes: 1995: Mercedes-Benz führt das System Tele Aid in der S-Klasse ein, das einen Unfall melden kann. Ab den 2000ern: Einzelne Autohersteller bieten eigene, kostenpflichtige Notrufdienste mit manueller SOS-Taste an. Während Premium-Hersteller das System ab Mitte der 2000er-Jahre flächendeckend etablierten, zog der Massenmarkt (die Volumenmodelle) vor allem… Mehr

Der Michel
18 Tage her

Interessant ist die Begründung, mit der sich der ZV wehrt: Man verfüge nicht über die tecnischen unr rechtlichen Kapazitäten, diese „Anfragen“ eigenständig zu prüfen. Man ist also im Prinzip einverstanden mit diesen neuen Gesetzen, und man würde auch mitmachen (das lese ich aus dieser Stellungnahme heraus), wenn man die entsprechenden Mittel an die Hand bekäme. Ein Widerstand gegen diese Ungeheuerlichkeit sähe meiner Ansicht nach anders aus. Mal wieder.

A.G.
18 Tage her
Antworten an  Der Michel

hat sich bei C19 die DEHOGA widersetzt? NEIN, sie hat mitgemacht und sogar Öl ins Feuer gegossen. Haben sich die Mitglieder gewehrt? NEIN, sie haben brav mitgemacht und dürfen heute ihre (verdiente) Insolvenz beobachten!!

Der Michel
18 Tage her
Antworten an  A.G.

Man könnte so weitermachen: Haben sich die Automobilhersteller, der ADAC und andere Verbände bei den hirnrissigen Verbrauchs- und Emissionsvorschriften sowie der „Elektromobilität“ widersetzt? Haben die Energieversorger bei der „Energiewende“ Widerstand geleistet? Wie sah’s bei der energieintensiven Stahl- und Chemiebranche aus? Wohin man blickt: Mitläufer, Duckmäuser, Abnicker. Was natürlich auch daran liegt, dass „CEO“s einen recht kleinen Zeithorizont haben und die Bilanz durch diverse Subventionen prächtig aufgehübscht wurde…

bkkopp
18 Tage her

Sie würden es möglicherweise “ Zensur “ nennen und als solche bekämpfen, wenn jemand auch nur den Vorschlag machen würde, die “ Freiheit “ der Datenkraken / Datenverwender zu reglementieren und einzuschränken. “ Freiheiten“ einschränken, und damit bei Google beginnen, ginge ja garnicht. Vor dem Reglementieren sollte man die Systeme und deren Möglichkeiten lückenlos verstehen, kommerzielle Interessen offenlegen, Gewinne besteuern.

Haba Orwell
18 Tage her

Wie der Zufall will, auch in den USA werden die Auto-Bewegungen massiv überwacht, nur mit anderen technischen Lösungen: >>>Digitale Totalüberwachung: Flock-Kameras, Drohnen und die Kontrolle des Widerstands<<< > „… Flock Safety, ein Unternehmen aus Atlanta, hat in den vergangenen Jahren ein Netzwerk von KI-gestützten Kennzeichenlesern aufgebaut. Aktuell stehen über 100.000 bis 120.000 dieser Kameras in mehr als 5.000 Gemeinden und bei Tausenden Polizeibehörden. … Sie scannen nach eigenen Angaben rund 20 Milliarden Kennzeichen pro Monat – im Durchschnitt wird jedes zugelassene Fahrzeug in den USA hunderte Male im Jahr erfasst. Die Systeme speichern nicht nur das Nummernschild, sondern oft auch… Mehr