Liebe deinen Nachbarn, aber lass den Zaun stehen

»Gegenwartsfähigkeit wäre die Eigenschaft, die Zeichen der Zeit zu lesen und die Lage zu erkennen«, schreibt Eberhard Sens. In diesem Band, der Essays aus den letzten vierzig Jahren versammelt, handelt es sich um verschiedene Gegenwarten und es gibt dort deshalb auch verschiedene Zeichen der Zeit zu lesen. Von Rüdiger Safranski

Die zu erkennenden Lagen wechseln, gleich bleibt das Verlangen, sich einen Reim auf sie zu machen. Der Reim stiftet Zusammenhang. Systemtheorien sind besonders hochentwickelte Formen, sich die gesellschaftliche Wirklichkeit, in der man enthalten ist, zusammenzureimen.

Eberhard Sens hat früh die Systemtheorie Luhmanns für sich entdeckt. Als 68er, der er auch war, hätten wohl Marx und Adorno als Orientierungsgrößen näher gelegen. Aber bei ihm war das anders. Zwar hat auch er das für seine Generation notorische marxistische Pensum absolviert. Doch seine eigentliche Leidenschaft galt einer kälteren Version der Wirklichkeitsverarbeitung, vielleicht auch deshalb, weil dem Leutnant der Reserve der Umgang mit Hierarchie und Ordnung durchaus vertraut war. Es findet sich bei ihm jedenfalls weniger Revolutionsromantik, sondern eher die abgekühlte Sachlichkeit im Blick auf Komplexität und Komplexitätsreduktion, Kontingenz und Kontingenzverarbeitung, Stabilität und Störung.

Der erste in diese Sammlung aufgenommene Essay handelt im Anschluss an Norbert Elias und Niklas Luhmann von den langen Handlungsketten im gesellschaftlichen Geflecht, ihren Verwicklungen und Unübersichtlichkeiten, von ihren disziplinierenden und affektmodellierenden Wirkungen. Das ist gegen die damals übliche Favorisierung des Spontanen, Unmittelbaren, Authentischen gerichtet. Dass der Selbstzwang, die Innensteuerung also, zur Voraussetzung gesellschaftlichen Zusammenlebens gehört, hörte man nicht so gerne.

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Anders als die Revolutionstheorien, für die das Brüchige als Chance gilt, verdankt sich die Systemtheorie, insbesondere bei Luhmann, dem Staunen darüber, dass der ›Laden‹ überhaupt zusammenhält. Die Systemtheorie beschreibt die Mechanismen, durch die das eigentlich Unwahrscheinliche, also der Zusammenhalt, überhaupt erst wahrscheinlich wird. Dazu gehört zum Beispiel die Fähigkeit der Systeme, die größere Komplexität der jeweiligen Umgebung zu reduzieren, um sich in ihr behaupten zu können und daraus etwas zu machen. Mit solcher Komplexitätsreduktion wird das Ganze funktionalistisch zugerichtet und kleingearbeitet. Das Ganze ist weder das Wahre noch das Unwahre, es ist ganz einfach das Überkomplexe. Als solches steht es nicht unter der Obhut einer höchsten Wahrheit. Das Ganze versammelt alle Notwendigkeiten in sich, ist aber selbst nicht notwendig. Es ist zufällig, kontingent. Die ›heißen‹ Wahrheiten, wie sie bei den 68ern beliebt waren, werden heruntergekühlt. Zufälle gibt es auf allen Ebenen, eben auch auf der höchsten.

Die Kontingenz ist, neben der Komplexität, ein zweiter Schlüsselbegriff der Systemtheorie, die Eberhard Sens in diesem Essay gegen die damals immer noch dominierenden marxistisch angehauchten Emanzipationstheorien ins Feld führt. Es gilt der Grundsatz, dass die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft sich danach bemisst, wie gut sie Kontingenz, die störenden oder auch nützlichen Zufälle also, verarbeiten kann. Kontingenzbewältigung, darauf kommt es an. Dafür bedarf es, so die systemtheoretische Einsicht, eine flexible Verbindung von Zentralisierung und Dezentralisierung, von Hierarchie und relativ unabhängigen Teilsystemen.

Dieser Essay stammt aus dem Jahr 1981. Der letzte Essay dieser Sammlung, geschrieben vierzig Jahre später 2021, knüpft an den ersten an. Wieder geht es um die Kontingenz und die Art, gesellschaftlich damit fertig zu werden. Das kontingente Ereignis, das gegenwärtig die Gesellschaften herausfordert, ist aber nun, im Vergleich zu damals, ein Ernstfall von ganz anderem Kaliber: die Corona-Pandemie. Es sind nicht mehr nur die vielen kleinen Unberechenbarkeiten im Menschengeflecht, sondern ein Impact, der den gesellschaftlichen Zusammenhang erschüttert. Ein Einschnitt, der Epoche machen wird. Die Corona-Epidemie wird ein generationsbildendes Geschehen gewesen sein, schreibt Sens. Plötzlich ist vieles anders und das wird unvergesslich bleiben.

Grenzen werden geschlossen, die Mobilität stark eingeschränkt, man bleibt am Boden, zu Hause; die Straßen und die Stadien leer, Begegnungen fast nur noch virtuell, in den Abendnachrichten die regelmäßigen Meldungen aus den Intensivstationen, »Der Tod geht ein und aus in der Taverne« (Carmina Burana). Die hochgelobte Globalisierung eine einzige Ansteckungsgemeinschaft. Ein neues Ranking nach der Maßgabe der möglichst effektiven Kontingenzverarbeitung. Dort das autoritäre China, das bisher offenbar besser durch die Krise kommt, hier der liberale Westen, der aber nun auch nicht mehr so liberal ist, weil er Grundrechte massiv einschränkt. Gesellschaften auf dem Prüfstand also, eine große Stunde für vergleichende Gesellschaftstheorien.

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Das Virus ist Natur, allerdings unter Mitwirkung der Gesellschaft. Doch da gibt es noch die natürlichen Kontingenzen ganz ohne menschliches Zutun. Die Kataklysmen der Erdgeschichte. Mit ihnen beschäftigt sich Eberhard Sens im Mittelteil seiner Essaysammlung. Sie waren vor allem in den 90er Jahre sein Thema. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks wähnte man sich allgemein in geschichtlich eher ruhigem Fahrwasser und so sprach man eher an auf die unruhigen Zeiten in kosmischer und erdgeschichtlicher Dimension: Die Einschläge von Asteroiden und Meteoriten, jene Impacts, welche tiefe Einschnitte in der Evolution zur Folge hatten. Ereignisse mit ungeheuerlichen Sintfluten, Erdbeben, Verfinsterungen, Vulkanausbrüchen. Plötzliche Lebensvernichtung.

Es ist schauerlich, daran zu denken, besonders wenn man bemerkt, dass Naturgeschichte und Menschheitsgeschichte sich durchdringen, denn nicht alle einschlägigen Ereignisse sind Jahrmillionen entfernt. Sie haben auch in die Menschheitsgeschichte eingeschlagen und sie können jederzeit wieder einschlagen. Es gibt zahllose Asteroiden, die aus der Tiefe des Raumes die Bahn unseres Planeten kreuzen können. Wenn Sterne von den Himmeln fallen, so sind das Kontingenzen von der schlimmsten Sorte und gerade deshalb auch Geburtsstunden von Religionen. Zornige Götter, Opfer, Gnade, aber auch rationalisierte Himmelsbeobachtung.

Wenn Sens sich in diese Thematik vertieft, so geht es ihm auch darum, an solcher kosmischen Plötzlichkeit bewusst zu machen, wie sehr wir auf den Gradualismus, auf die lange Dauer, auf das Allmähliche und Berechenbare vertrauen. Wenn wir im gesellschaftlichen Getriebe von hektischen Entwicklungen mitgerissen werden, dann soll doch wenigstens die Natur keine Sprünge machen. Deshalb hat die Evolution so etwas Tröstliches und Beruhigendes: es geht mit ihr ja so schön langsam voran und außerdem wird Anpassung belohnt, was dem Kleinbürger schmeichelt, meinte Nietzsche.

Das Sicherheitsbedürfnis lässt uns zu Stabilitätsnarren werden. Es mag sich ja alles ziemlich schnell verändern, daran haben wir uns inzwischen gewöhnt. Aber die Bühne, auf der wir unsere Stücke aufführen, soll stabil bleiben. Zur Selbstaufklärung heute gehört, so Sens, die Einsicht, dass diese Bühne erstens aus kosmischen Gründen nicht so stabil ist, wie wir glauben, und zweitens, dass wir als Zivilisation dabei sind, sie zu zerstören. Stichwort Klimawandel. Wahrlich ein komplexes, auch überkomplexes Thema. Bis auf weiteres werden wir davon ausgehen müssen, dass der gegenwärtige Klimawandel vor allem menschengemacht ist. Zwar wissen wir es nicht genau, doch leider können wir nicht so lange warten, bis wir es genau wissen. Es könnte dann nämlich zu spät sein. Wieder das Erfordernis der Komplexitätsreduktion.

Im ersten Essay ging es um die langen Handlungsketten. Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Sens seinen Motiven überraschende Bedeutung abgewinnt, ist seine Erörterung über den radioaktiven Müll, Ausgangspunkt einer wahrlich langen Handlungskette, die sich auf einen Zeitraum von einigen zehntausend Jahren erstreckt. Eine Handlungskette, für jede Verantwortung zu lang und darum verantwortungslos. Dazu kommt noch das bizarre Problem, das den inhärenten Wahnsinn aufscheinen lässt, nämlich die semiotische Frage: in welcher Sprache oder mit welchen Zeichen können wir uns den fernen Nachkommen überhaupt verständlich machen und sie warnen vor Risiken und Nebenwirkungen unserer Hinterlassenschaft. Der Essay entstand 1985. Er bleibt aktuell auch deshalb, weil man inzwischen offenbar bereit ist, die Atomkraft in einem günstigeren Licht zu sehen.

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Wer systemtheoretisch sozialisiert wurde, denkt nicht unbedingt geschichtlich. Das ist bei Sens anders. Da ihm das vorschnelle Moralisieren schon allein als unterkomplexes Verhalten zuwider ist und da solches Moralisieren in der Regel mit geschichtlicher Ahnungslosigkeit einhergeht, erinnert er beispielsweise in der Debatte über Integration und Parallelgesellschaften an das Bürgerkriegstrauma bei Hobbes. Wenn die Gesellschaft in feindliche Lager zerfällt – Parallelgesellschaften! – und anomische Verhältnisse drohen, dann zeigt sich der elementare Überlebenssinn eines integrierenden und deshalb notwendig starken Staates.

Hobbes Staatstheorie entspringt der genauen Beobachtung, er sieht hin, was die Menschen machen, wenn sie – quasi im Naturzustand – von sich selbst ausgehen, von ihren Bedürfnissen, ihrer Angst und ihrer Gier. Jedenfalls weiß man stabile politische Ordnungen zu schätzen, wenn man nicht mehr daran glaubt, im Herzen der Menschheit wohne eine ganz liebe, gutmeinende Moral. Eberhard Sens ist ein freundlicher Mensch, aber nicht vertrauensselig. Deshalb zitiert er gerne Robert Frost: »Gute Zäune machen gute Nachbarn«. Abstandsregeln sind für ein gedeihliches Zusammenleben nötig, nicht nur in Zeiten von Corona.

Zu den Bezugsgrößen von Sens zählt auch Max Weber. Im Zusammenhang der Willkommenskultur und der Flüchtlingskrise bedient sich Sens der Weberschen Unterscheidung zwischen Verantwortungsethik und Gesinnungsethik zur Kritik der bloß gutmeinenden Rhetorik im Umgang mit den Problemen Afrikas – Überbevölkerung, Tyrannei, Staatszerfall, Armut. So viel ist klar: Die Bekämpfung der sogenannten Fluchtursachen dort wird gesinnungsethisch nicht gelingen.

Doch es ist nicht nur die kühle Versachlichung moralisierender Selbstgefälligkeit, die Sens an Max Weber schätzt und die für ihn verbindlich wird; noch in anderer Hinsicht lässt er sich von Max Weber inspirieren, nämlich von dessen grundlegender Unterscheidung zwischen Rationalisierung einerseits und dem Außeralltäglichen andererseits. Vielleicht ist es diese Unterscheidung, die Sens besonders am Herzen liegt, weil sie dazu auffordert, über die Fragen nachzudenken, welche Rätselhaftigkeiten, welche Geheimnisse bleiben bestehen jenseits der Grenzen von Rationalität, wieviel Zauber braucht der Mensch und wieviel Entzauberung verträgt er, ohne an der Komplexität seines Wirklichkeitsbezugs Schaden zu nehmen.

Charisma, Max Weber und einige Rätsel der Parapsychologie lautet der Titel des Essays, hervorgegangen aus einem Vortrag bei der Wissenschaftlichen Gesellschaft zur Förderung der Parapsychologie in Offenburg. Es geht hier durchaus auch um Phänomene, die in den Bereich der Parapsychologie verwiesen werden, Spuk, Tricksterfiguren, Materialisation, Levitationen usw. Im Kern jedoch geht es um Religion, Metaphysik, Transzendenz im Verhältnis zu einer Rationalität, die sich als logisches, rechenhaftes und auf methodisch geregelter Empirie basierendes Konzept versteht. Es gibt etwas, das nicht hineinpasst, erklärt Max Weber. Es ist das Außeralltägliche. Die Religionen leben davon und die Kirchen sind Institutionen, die versuchen, dieses Außeralltägliche auf Dauer zu stellen. Das sind dann die stillen oder auch nicht so stillen Brüter. Natürlich geht unglaublich viel verloren bei diesen Versuchen, den Glauben durch die alltägliche Zeit zu retten. Aber überall gibt es noch die Kriechströme. In charismatischen Ereignissen verdichten sie sich da und dort. Max Weber hat bekanntlich diese Phänomene in seine politische Theorie der Herrschaft und Machtausübung eingebaut.

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Mit Recht weist Sens darauf hin, dass Weber kein rationalistischer Triumphator war. Er wusste, dass man auch verliert, wenn man gewinnt, weshalb man es mit der Entzauberung nicht übertreiben sollte. Rationalität ist erst dann wirklich souverän, wenn sie ihr Geltungsgebiet kennt und es nicht nötig hat, das andere zu verdrängen. Es verhält sich damit so, wie in einem schönen Chanson von André Heller, wo es heißt: »Ja ich will, dass es das alles gibt, was es gibt«.

Max Weber sagte von sich, er sei religiös unmusikalisch. Die Götter der etablierten Religionen spielten für ihn persönlich keine Rolle. Aber so ganz ohne war er auch nicht. Seine Götter spukten in den sogenannten Wertentscheidungen. Das waren seine Dämonen. Es komme darauf an, schreibt Max Weber, dass jeder »den Dämon findet und ihm gehorcht, der seines Lebens Fäden hält.«

Eberhard Sens, der schon einige Male in einem Zen-Kloster hospitierte, versteht sich ganz gut darauf, gelten zu lassen und doch recht unbeirrt seinem eigenen Dämon zu folgen. Und der flüstert ihm zu, dass persönliche Erfahrungen ohnehin nicht gänzlich in der Theorie aufgehen können, etwa beim Hören von Musik, beispielsweise wenn Glenn Gould Bach spielt oder Celibidache dirigiert. Darüber hat Eberhard Sens einen schönen Text geschrieben und ihn in diese Sammlung aufgenommen. Auch das einmalige Musikereignis im Augenblick des Erlebens gehört zur Welt, die bekanntlich alles ist, was der Fall ist. Das wäre dann wohl einer der unvergleichlichen Einzelfälle, für die gilt, was Karl Popper, nun wirklich ein Rationalist wie er im Buche steht, einmal so formuliert hat: »Aber das einzigartige Individuum und seine einzigartigen Handlungen, Erfahrungen und Beziehungen zu anderen Individuen lassen sich niemals völlig rationalisieren. Und es scheint gerade dieser irrationale Bereich der einzigartigen Individualität zu sein, der den menschlichen Beziehungen Bedeutung verleiht.«

Ein sympathischer Gedanke, doch leider lässt die Gesellschaft den Einzelnen zumeist nicht in Ruhe und beraubt ihn allzu oft des Gefühls seiner Einzigartigkeit. Eberhard Sens bemerkt dazu lakonisch: das Ganze spielt irgendwie nicht mit, das Ganze kann’s nicht lassen. Dann hilft eben nur, dem Einzigartigen zuliebe vom Ganzen auch mal abzusehen. Außeralltäglich.

Nachwort von Rüdiger Safranski aus:
Eberhard Sens, Liebe deinen Nachbarn, aber lass den Zaun stehen. Essays zu Politik, Philosophie und Gesellschaft. bei Schmitz, Hardcover mit Schutzumschlag, zahlreiche schwarz-weiß Abbildungen, 304 Seiten, 20,00 €.


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Hannibal Murkle
3 Monate her

Welch perfekte Überschrift, um über Zäune an EU-Grenzen zu schreiben. Ich fasse es immer noch nicht – die Eurokraten machten kürzlich Stunk wegen Pushbacks – dafür, dass Polen die EU verteidigt, darunter Schlands Sozialsysteme?

China nimmt nicht jeden, der bloß rein möchte – und wer kommen darf, muss schon selbst für sich sorgen. Was genau macht den westlichen Zwang zur Absurdität auf Kosten eigener Bürger „demokratischer“?

Dieter Kief
3 Monate her

Eberhard Sens war mal ein Geheimtipp. Und nu? – Rüdiger Safranski beschreibt die geistige Arbeit eines Einzelgängers und unentschlossenen Wanderers zwischen den intellektuellen, politischen und gesellschaftlichen, sowie religiösen und gar esoterischen Bezugspunkten. Dann landet er bei André Heller. Ja mei.
Es gibt Schlimmeres als nicht ganz so anregende Essayisten.

Ilona
3 Monate her

Bücher die die Welt nicht braucht…