Tichys Einblick 02-2023: Murks – Drückebergerei als Staatskunst

Die neue Ausgabe 02-2023 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.

Die neue Ausgabe 02-2023 von ‚Tichys Einblick‘ jetzt im Handel oder direkt als PDF erhältlich.

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

Titel: Murks – Drückebergerei als Staatskunst

Murks nach Plan – Schrumpfen ist das neue „Made in Germany“: Die Ampel hat abnehmenden Wohlstand verordnet. Die Politik definiert den Weg des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Niedergangs – im Namen von Gleichheit und Klima. Aber will das Volk verarmen?

Weitere Themen:

    • Politik
      Sag bloß nicht Migrant! Schon Merkel wusste: „Multikulti ist gescheitert.“ Ihren Migrationskurs setzte sie allerdings fort. Und die Ampel verschlimmert die Lage noch. Das „moderne Einwanderungsland“ brennt
    • Politik
      Niemand übernimmt mehr Verantwortung. Es tritt auch niemand mehr zurück. In der Politik gibt es keinen Anstand mehr
    • Wirtschaft
      Höret die Worte! Thomas Mayer, Ex-Chefvolkswirt der Deutschen Bank, bringt es auf den Punkt: Die Inflation grassiert, der Euro weicht auf, italienische Verhältnisse
    • Kultur
      Die große Transformation – 50 Jahre nach der Auflösung von Rudi Dutschkes SDS ist sein Konzept verwirklicht. Seine Anhänger haben die Institutionen besetzt. Das Bürgertum ist in Dornröschenschlaf gefallen

Sie können das aktuelle Heft hier bestellen, als Epaper, ein Probe-Abo über drei Ausgaben abschließen oder ein Jahres-Abonnement (12 Ausgaben).

Wo Sie das Heft im Handel in Ihrer Nähe finden, verrät Ihnen ein Klick auf mykiosk.com.

 

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Kommentare ( 6 )

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Wilhelm Roepke
6 Tage her

Da das Wahlvolk keinen Anstand einfordert (vgl. Frau Ex-Dr. Giffey), sondern Gaunereien wie das Ertricksen einer Promotion mit Wahlsiegen belohnt, liefern Politiker logischerweise auch keinen Anstand mehr. Wenn die Masse der Bürger sich denkt, sie hätte es selbst in solchen Fällen auch mit Gaunereien versucht, hat der Anstand verloren. Anstand funktioniert nur in einer halbwegs homogenen Gruppe. Die Gruppen sind inzwischen wieder homogen, nur halt homogen anstandsfrei.

Heinrich Wolter
19 Tage her

Da hat sich die Frau Murksel verewigt. 16 Jahre sind eben keine Kleinigkeit. Ob Scholz am Ende seiner Dienstzeit auch behaupten kann, er hätte keine Fehler gemacht?

Nibelung
24 Tage her

Wie soll man denn in der Politik Anstand erwarten wenn er in der breiten Masse nur noch rudimentär zu erkennen ist und die sind nur das Spiegelbild der Gesellschaft und da ist des schlecht bestellt, denn wenn man die eigene Verantwortung gegenüber seinen Kindern an andere abtritt, dann kommt bekanntlich nicht viel dabei raus. Die Ersatzerziehenden sehen es naturbedingt anders und damit wird es zum Gesamtproblem der Gesellschaft, was man daran erkennen kann, wenn einem regelmäßig die Tür vor der Nase zugeschlagen wird, entweder als Ausdruck höchster Dummheit oder Rücksichtslosigkeit, weil man es eben nicht gelernt hat und sich damit… Mehr

Boudicca
24 Tage her

Wahrscheinlich erweckt die gesamte Regierung den Eindruck im Ausland, unsere Demokratie in eine sozialistische Willkürherrschaft der Parteien zu „scholzen“. Die ÖR in Deutschland haben durch die „Demokratieabgabe“ die Bedeutung für eine neutrale Information der Bürger im Inland verloren. Die Politiker haben wahrscheinlich vergessen, dass es in erster Linie ihre Pflicht ist, verantwortungsvoll und zum Wohle der Bürger Entscheidungen zu treffen. Das ist auch kein Wunder, weil Wahlen mehr und mehr über undurchsichtige Prozesse mit Listenplätzen, Wahlpannen und Rückabwicklungen sich zu Hütchenspielen entwickelt haben.

roffmann
24 Tage her

Es ist unbestreitbar, dass die Ideen von Rudi Dutschke und seinem SDS in den letzten 50 Jahren Einfluss auf die Gesellschaft genommen haben. Seine Vision einer gerechteren und inklusiveren Gesellschaft hat viele Anhänger gefunden, die nun in Schlüsselfunktionen in Politik, Wirtschaft und Kultur arbeiten. Doch während die Institutionen von engagierten Aktivisten besetzt werden, scheint das Bürgertum in einen Dornröschenschlaf gefallen zu sein. Es ist apathisch geworden und hat die Kontrolle über die Debatte und die Gestaltung der Gesellschaft verloren. Es ist an der Zeit, dass sich das Bürgertum aufweckt und wieder an den Steuerhebeln der Gesellschaft mitwirkt, anstatt sich auf… Mehr

roffmann
24 Tage her

Es ist traurig zu sehen, dass in der Politik immer häufiger die Verantwortung verweigert und Rücktrittsankündigungen selten geworden sind. Es scheint, als ob die politischen Akteure immer mehr auf ihre eigenen Interessen bedacht sind, anstatt sich um das Wohl des Volkes zu kümmern. Der Anstand, der früher eine wichtige Rolle in der Politik spielte, scheint verloren gegangen zu sein. Es ist wichtig, dass sich die Politiker wieder auf ihre Pflichten besinnen und Verantwortung für ihre Handlungen übernehmen. Nur so kann das Vertrauen der Bürger in die Politik wiederhergestellt werden.