Nach den Unruhen und Plünderungen in Frankreich und Italien droht auch Deutschland eine Welle politisch motivierter Gewalt: Eine Bewegung namens „Gen Z regelt das“ mobilisiert für den 31. Oktober zu Protesten in neun deutschen Großstädten.
picture alliance / Sipa USA | JNA PRESS
Deutschlands Sicherheitsbehörden bereiten sich aktuell auf mögliche Ausschreitungen und schwere Unruhen vor: In sozialen Netzwerken kursieren radikale Parolen und Darstellungen von Straßenschlachten, brennenden Barrikaden und Zerstörungen – mit Aufrufen, diese Gewaltausbrüche bei Protestaktionen in neun deutschen Städten zu imitieren.
Was anfangs wie eine Protestbewegung junger Menschen gegen steigende Lebenshaltungskosten, marode Schulen und politische Entscheidungen aussah, könnte nun zu einem massiven Problem auch für die deutschen Sicherheitsbehörden werden.
Unter Parolen wie „Der Funke ist übergesprungen“, „Zeit für Widerstand“ und „Streiken wie die Jugend in Frankreich“ versuchen Aktivisten, die Proteststimmung aus dem Nachbarland nach Deutschland zu importieren. Dabei vermischen sich unterschiedliche politische Anliegen: Kritik an einer möglichen Wehrpflicht, soziale Forderungen, die Situation im deutschen Bildungssystem und die Unterstützung der Palästinenser. Unterstützt werden die Protestaufrufe nach Informationen der BILD unter anderem von Gruppen aus dem linksradikalen Spektrum sowie der Linksjugend Solid.
Neun deutsche Großstädte gefährdet
Als wichtigste Schauplätze der angekündigten Protestaktionen gelten Berlin und Frankfurt am Main. Weitere Demonstrationen sind in Hamburg, Köln, Stuttgart, Bremen, München, Leipzig und Düsseldorf vorgesehen. Die Veranstaltungen sollen nach den bisherigen Ankündigungen am Nachmittag beginnen und teilweise bis in die Nacht dauern. In sozialen Netzwerken wie Telegram, Instagram, Reddit und X verbreiten Aktivisten entsprechende Aufrufe. Als gemeinsames Erkennungszeichen dient ein orangefarbenes Eichhörnchen.
Besonders aufmerksam verfolgen Sicherheitsbehörden jene Beiträge, in denen nicht nur zu Demonstrationen, sondern auch zu radikalem Widerstand aufgerufen wird.
Innenminister: „Polizei wird stark aufgestellt sein“
Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) nimmt die Entwicklung jedenfalls ernst. Gegenüber BILD kündigte er eine entschlossene Reaktion der Polizei an: „Unsere Sicherheitsbehörden haben den 31. Oktober bereits fest im Blick. Unsere Polizei wird stark aufgestellt sein und konsequent handeln. Sie wird keinerlei Gewalt gegen Personen und Sachen dulden.“ Poseck stellte dabei auch klar, dass gewalttätige Extremisten nicht mit Nachsicht rechnen dürften. „Wir werden nicht zulassen, dass linke Chaoten unser Stadtbild bestimmen und Sachwerte sowie menschliche Werte im wahrsten Sinne des Wortes in Flammen setzen.“
Gleichzeitig erhebt der Gewerkschafter schwere Vorwürfe gegen die deutsche Politik. Diese habe die Gefahr des Linksextremismus über Jahre unterschätzt. Ostermann spricht von einem „formvollendeten Versagen der Politik“ und kritisiert, dass Linksextremismus seiner Ansicht nach nicht mit ausreichender Konsequenz bekämpft werde.
Die Frankfurter Extremismusforscherin Susanne Schröter sieht ebenso ein erhebliches Eskalationspotenzial. Zur BILD sagte Schröter: „Die haben einen Lauf, die berauschen sich an der Gewalt und an der Einschüchterung. Die werden von einem Machtgefühl getragen. Das macht sie gefährlich.“
Besonders problematisch bewertet Schröter die mögliche Zusammenarbeit zwischen linksextremen und islamistischen Gruppen: „Es handelt sich um eine Allianz zwischen Linken und Islamisten.“
Als gemeinsame ideologische Verbindung nennt die Wissenschaftlerin unter anderem israelbezogenen Antisemitismus, die Ablehnung westlicher Gesellschaftsordnungen und die Verherrlichung politischer Gewalt. Ihre Einschätzung bezieht sich auf radikale Strömungen innerhalb des Protestmilieus.
Die schockierenden Bilder aus Frankreich und Italien sollten jedenfalls eine Mahnung für die deutschen Innenminister sein, die Gewalt-Aufrufe für den 31. Oktober und 20. November sehr ernst zu nehmen.



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Sollen sie ruhig bei uns vorbeikommen.
Wir haben seit 2016 „vorgesorgt“.
Allen anderen viel Glück!
Ihr werdet es brauchen – der Staat ist unfähig und auch unwillig, uns zu schützen. Zeigen ja die letzten zehn Jahre.
Und die fähigsten aller Innenminister werden nachher sagen „Das Ausmaß der Gewalt hat keiner auch nur AHNEN können.“ Solche Aussagen bekommt man, wenn man nur leistungsunwillige, rundgelutschte Parteisoldaten und Verwaltungshengste in diese Positionen hievt. Wie Markus Krall immer sagt: Die Negativauslese der Gesellschaft.
Das Soros-Netzwerk mit seinen zahlreichen Ablegern arbeitet wie ein gut geöltes Uhrwerk an der Zerstörung des bürgerlichen, zivilisierten Westens. BLM dürfte die Blaupause gewesen sein.
GEN Z
Im.Gegensatz zur GEN Z erbten wir nichts von unseren Eltern.
– Wir machten selbstverständlich mit 14 eine Lehre oder einige wenige gingen aufs Gymnasium und studierten anschließend.
– Die Männer gingen mit einigen Ausnahmen zum Militär
– 5 Tagewoche mit 40 Stunden sahen wir als einen enormen Fortschritt an
Wir führten das Erbe unserer Eltern beim Aufbau Deutschlands weiter, was zu folgendem Erfolg führte:
Wir waren Exportweltmeister:
1986
1987
1988
1990
2003
2004
2005
2006
2007
2008
Nur so konnten wir der Generation kostenlose Schulen, Unis, Gesundheitswesen etc. ermöglichen.
Mal sehen. ob Generation Schneeflöckchen das hinbekommt
An der Stelle muss man an Frau Schwesig erinnern. Linke Gewalt wird aufgebauscht hat sie gesagt.
Merz übernimmt dann die Rolle des verkappten Sonnenkönigs Macron, steht mit seiner Harfe auf dem Balkon des Reichstags und singt das Lied Nero’s:
„Lodernde Flammen,
brennendes Meer“❗
Ist eigentlich noch niemand aufgefallen, daß es in Frankreich auch eine geistige Resistance in Form nationaler Parteien und ihren Anhängern gibt und die nicht zu Hilfe eilen, wenn Bürger in Not kommen und von anderen ausgeplündert werden, wo man sich nicht frei machen kann von dem Gedanken, daß hier andere über die Klinge springen müssen um darüber selbst Nutzen zu ziehen. Wo sind sie denn die Demonstranten im freiheitlichen Interesse, die sich auffallend still verhalten und das Leid der Betroffenen ebenso hinnehmen, wie die amtierende Regierung, die nur unbeschadet darüber hinweg kommen will, damit sich die Nachfolger mit ihrem selbst… Mehr
Ja können die denn jedes Politbüro vor Gewalt beschützen?
Dann will ich mal hoffen, das keiner auf Dumme Ideen kommt!
Blödsinn tausenden von „Experten“ kommen die Wahrheitsmedien zu dem Schluss,bei uns wird es keine“Schülerproteste“geben.
Laut Wahlumfragen glauben 70% Intelligenzwähler,das sowas bei uns absolut unmöglich ist,solange wir nur bereitwillig an die verfolgten Nahostopfer zahlen…
Auf X behaupten die einen, der Mossad stecke hinter den Krawallen in Frankreich, andere sagen, Putin sei schuld. Beides offensichtlicher Schwachsinn. Ich glaube, es war Apollo News, die recht detailliert über das linksextreme Netzwerk hinter den „Protesten“ berichteten, u.a. finanziert durch einen IT-Milliardär (diesmal nicht Gates, sondern ein Herr Singham). Und es gibt noch eine andere Theorie, die mir zumindest zu denken gibt: die Krawalle werden „von oben“ provoziert, um den Notstand ausrufen, Wahlen absagen und schließlich die erbärmlichen Reste unserer Freiheit begraben zu können – Linke und Muslime als nützliche Idioten.