Katjes hängt in deutschen Großstädten Ramadan-Plakate auf Arabisch auf, flankiert von Instagram-Clips im „Bruder“- und „Gesetz-der-Straße“-Milieu. McDonald’s, Schulkantinen und immer mehr andere ziehen nach. Marketing wird zur Unterwerfungsgeste an die neuen Mehrheitsverhältnisse.
Screenprint: Facebook/ Anabel Schunke
Die neue Katjes-Werbung ist da. Pünktlich zum Fastenmonat Ramadan, dessen Beginn in diesem Jahr zufällig mit dem Beginn der christlichen Fastenzeit zusammenfiel, hängt oder klebt sie in allen deutschen Großstädten und vermittelt so das neue Katjes-Lebensgefühl. Und man darf wohl sagen, sie ist gewagter denn je. „Auf dem in der Markenfarbe Pink gehaltenen Plakat steht in arabischer Sprache die Headline: ‚Frohes Fastenbrechen‘“, heißt es zu dem Entwurf im Branchenmagazin Horizont. Ganz klein steht in einer Ecke noch die deutsche Erläuterung „Für einen gesegneten Ramadan“ sowie der „aus Markensicht eigennützige Hinweis ‚Nasch Halal“. Letzterer Hinweis ist entgegen dem ersten Eindruck ein deutscher Satz: Er soll Muslime dazu anregen, sich die gelatinefrei, also vor allem ohne Schweineprodukte hergestellten Fruchtgummis zu Gemüte zu führen.
„Mit dem Plakat wollen sich Kunde und Agentur bewusst auf das Wesentliche konzentrieren.“ Der arabische Schriftzug schaffe Aufmerksamkeit und vermittle zugleich „Normalität“. Katjes wolle damit „laut eigener Aussage Haltung zeigen, ohne zu erklären“. Das ist gut zusammengefasst. Katjes hat keine Lust mehr auf Erklärungen. Die neue Realität wird auch den nichtmuslimischen Kunden ohne Umschweife mitgeteilt, aufgedrückt, man könnte sagen, um Augen und Ohren gehauen. Deutschland wird damit nicht nur zum mehrsprachigen Land erklärt, in dem Werbeplakate in unverständlicher Schrift verfasst sind. Nicht nur Multikulti wird so zur Regel erhoben. Der Vorrang des Islam wird in einem Plakat verdichtet und vorexerziert.
Ähnliche Unterwerfungsgesten gab es schon zuvor. Schon 2018 hatte Katjes mit einer jungen Frau im Hidschab, wiederum in Pink, für sich und das eigene Produkt geworben, zusammen mit dem Hinweis „Alles Veggie“ – also wiederum „ohne tierische Gelatine“, ohne unreines (haram) Schweinefleischprodukt. Das löste damals noch eine Welle der Empörung aus. In Online-Kommentaren fanden sich etwa Sätze wie dieser: „Ich finde es sehr schade, dass ihr mit dem Zeichen der Unterdrückung von Frauen Geld verdienen wollt.“ Der deutsch-algerische Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi sprach von einem „inakzeptablen Verrat“ an humanistischen Werten wie auch speziell an den Frauen im Iran und anderen Ländern, die von ihrer Freiheit nur träumen können“. Das neue Katjes-Plakat ist zwar minimalistischer, dabei aber wohl noch provokativer. Es zieht sich auf die Grundaussage zurück: Der Islam ist gekommen, um zu bleiben. Wirtschaftsunternehmen richten sich darauf aus.
Auf Instagram gibt es parallel eine Kampagne mit Bildern und Videos, die wiederum auf muslimische Milieus abzielen, in denen man sich mit „Bruder“ anspricht und der Clan-Baba sagt: „Berlin gehört doch mir.“ Dazu gibt es programmatische Titel wie „Familienangelegenheit“ oder „Gesetz der Straße“. Für den Süßwarenkonzern und seine Werbeagentur gilt offenbar die Gleichung: Muslimisches Migrantenmilieu = kriminelles Clan- und Gangmilieu. Auch eine Erkenntnis zum Ramadan.
Auch McDonald’s entdeckt die islamische Klientel
2023 trumpfte McDonald’s – auch da zum Ramadan – mit einem besonders intelligent daherkommenden Marketingtrick auf. Die Werbung auf wechselnd zu bespielenden öffentlichen Bildschirmen zeigte da am Tag nur leere oder geschlossene Verpackungen, erst in der Abenddämmerung blendete der internationale Fastfood-Riese die eigenen Lebensmittel ein. Man kann das als besonders rücksichtsvolles Verhalten gegenüber fastenden Muslimen auffassen, die am Tage nicht an die Möglichkeit der Nahrungsaufnahme erinnert werden sollen. Tatsächlich biederte sich der Konzern auf breiter Front an die religiösen Vorstellungen strenggläubiger Muslime an, die in Deutschland noch immer klar in der Minderheit sind.
In Frankreich haben auch in diesem Jahr viele Fastfood-Ketten nachgezogen. Bei McDonald’s bilden vegetarische Angebote eine Brücke, um Muslime anzulocken. Seit 2017 gibt es die islamische Barbie mit Kopftuch und Säbel. Vorbild war die US-Säbelfechterin Ibtihaj Muhammad. Nike hat sich 2017 mit der Herausgabe eines eigenen Sport-Hidschabs in der Diskussion exponiert – und nicht nur Anerkennung geerntet. Kritiker fanden die Verherrlichung des islamischen Kleidungsstücks „aus ethischer Sicht besorgniserregend“, solange noch Frauen (und Männer) im Kampf gegen die Unterdrückung in vielen Ländern sterben. Auf Online-Plattformen gab es Boykott-Aufrufe, die nun auch wieder gegenüber den vertretenen Firmen lautwerden.
— Marion Maréchal (@MarionMarechal) January 14, 2026
Im letzten Sommer berichtete der türkische Schul-Caterer „Muttis Küche“, der unter anderem die Gelsenkirchener Gesamtschule Erle versorgt, dass viele Schulkantinen schon längst auf Schweinefleisch verzichten, ohne viel darüber zu reden (TE berichtete ).
Auf der Homepage der Schule hieß es laut Berichten: „Täglich werden frisch zubereitete, wechselnde halal Gerichte angeboten, darunter ein vegetarisches Gericht sowie Optionen von der Nudel- oder Salatbar.“ Inzwischen fehlt dieser eloquente Hinweis, aber es bleibt dabei: An der Gesamtschule Erle gibt es weder Schweine- noch Pressfleisch.
Firmenchefin Canan Celebi verstand die Aufregung nicht: „An vielen Schulen, an denen wir tätig sind, wurde schon lange vor uns auf Schweinefleisch verzichtet. Neu ist nur, dass wir offen sagen: einige unserer Speisen sind halal-zertifiziert.“
Muslimische Bezirke in Großbritannien, Abgeordnete steht gegen halal auf
In Großbritannien geht alles immer noch einen Zacken schärfer, aber nicht grundlegend anders. Dort wird die freie Meinungsäußerung in muslimischen Vierteln in Frage gestellt – dort konnte eine Polizistin dem „Protest“ der Ansässigen gegen einen christlichen Prediger in diesen Tagen gerade noch standhalten, bevor ein Aktivist geprügelt und bedroht wurde. In einer Kommune griff ein Labour-Stadtrat (aus der bekannten Kultur) einen Mann mit einer Spitzhacke an. Derselbe Politiker wurde kürzlich dabei gezeigt, wie er einen Wahlerfolg mit Heroin- und Crack-Kokain-Dealern feierte. Was Katjes in Deutschland ironisch feiert, ist hier wie dort schon längst Realität.
Nun hat die konservative Abgeordnete Esther McVey eine Kennzeichnung von halal hergestellten wie von koscheren Nahrungsmitteln gefordert, damit Kunden die mit den Schlachtungsmethoden verbotene Grausamkeit vermeiden können. Das wird ihr als Dogwhistle oder Hundepfeifen-Politik ausgelegt. Aber die Forderung dürfte einem realen Bedürfnis entsprechen. Für eine Schlachtung nach islamischen Gesetzen werden Tiere geschächtet. Das heißt, die Tiere müssen ausbluten. Solche Schlachtungen werden gewöhnlich von muslimischen Schlachtereien vorgenommen. Diskussionen dazu gab es auch in Deutschland, aber hierzulande scheinen sie seit langem aus der Mode.



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DAS IST DOCH SO EINFACH.
Einfach diese Hersteller meiden und diese Produkte nicht mehr kaufen❗
Das können die Kunden auch:
Niemand muß arabisch lernen.
Niemand muß eine Werbung beachten, die er nicht einmal lesen kann.
Niemand muß „halal naschen“.
Niemand muß Katjes kaufen.
Es gibt eben nicht nur das „Gesetz der Straße“, sondern auch die Realität der Straße.
Der §4 Tierschutzgesetz besagt, dass kein Wirbeltier in Deutschland ohne Betäubung getötet werden darf. Das BRD Regime hat sich aber schon länger angewöhnt auf all die Gesetze zu pfeifen, deren Umsetzung in Arbeit ausarten könnte.
Meine eigene Blacklist wird immer länger.
Widerlich! Das ist einfach nur widerlich! Ab sofort boykottiere ich Katjes. Der Fraß bleibt einem ja im Halse stecken.
Marketing läuft auf vollen Touren…..in meiner jugend haben wir über die CDU gelästert das die „kapitalisten“ sogar ihre oma verkaufen würden wenn es geld bringt. Jetzt verkaufen die „kapitalisten“ das ganze volk/land und das nur wegen ein paar euro mehr. Ich werde da wo es geht nichts kaufen wo man auf diese art volk und land „verrät“. Katjes….hier zeigt sich auch mal wieder die „verlogenheit“ (heuchelei) von vielen managern, unternehmen und deren verbänden! Gemini – „gibt es eine verbindungen zwischen Katjes dem unternehmen und der CDU?“ Zwischen dem Unternehmen Katjes und der CDU gibt es keine strukturelle oder formelle Verbindung,… Mehr
„Marketing wird zur Unterwerfungsgeste an die neuen Mehrheitsverhältnisse.“
Das wäre mir neu! Noch ist es nicht so weit. Der Kotau der Deutschen wird von einer kläglichen, miesen „Truppe“ betrieben, die sich durch Selbsthass und Profitgier auszeichnet! Sozusagen bis in höchste Kreise!
Es gibt aber eine Minderheit verräterischer, linker und kommerzieller Gruppen aus Antideutschen und Kapitalisten ohne Vaterland! Keiner dieser Protagonisten hat offenbar eine Vorstellung davon, welche Form von Intoleranz und Hass und Gewalt sie damit auf den Weg bringen. Denn wenn man auf die Knie fällt, legt man den Nacken frei.
KATJES – NO,NO,NO – > kommt mir nicht mehr in die Tüte!
Die Islamisierung Deutschlands hat Vollgas aufgenommen, und die durchgeknallten, woken, linken, grünen Unternehmen springen auf.
Bitte, lieber Michel, boykottiere Katjes und alle Gleichgesinnten!
Also die Unternehmen kann ich ja verstehen. Die müssen sich halt, um Umsatz zu generieren und zu überleben, an die veränderten Marktsituationen anpassen. Und wenn die islamische Community täglich wächst und man in der Anbiederung an diese eine Absatzchance wittert, dann muss man sie ergreifen. Etwas anderes ist es, ob die Politik diese Islamisierung weiter fördert und ob wir uns das „durch Wahlen und Abstimmungen“ wie das Grundgesetz so schön formuliert, gefallen lassen. Deshalb nochmal: Den Unternehmen mache ich keinen Vorwurf. Dem Wähler schon.
Seit 1945 haben uns die Siegermächte eingebläut, dass wir Büttel sind. Das wurde dann in biologisch in uns verankert und die Einbläuchung machten/machen wir selbst. Wir kriechen vor jedem , der zu uns kommt und haben Tränen der Freude in unseren Augen, wenn dieser nur sagt, wie gut wir doch sind. Zusätzlich, der nationale Stolz ist doch lediglich rudimentär. Der diesen Stolz offen trägt, z.B. durch Mitsingen der Nationalhymne, offenes Zeigen der Nationlflagge, wird sehr schnell als „Nazi“ disqualifiziert. Dass die deutsche Politik das Land gesellschaftlich umgewandelt hat, muss man nicht mehr diskutieren. Aus einem Erbsengericht machten diese ein“Leipziger Allerlei“… Mehr