Vor 40 Jahren erschien Henryk Broders „Der ewige Antisemit“. Ein Buch von bleibender Aktualität. Das Gegenteil bietet das Buch von Frauke Brosius-Gersdorf: Nicht alles, was neu ist, ist auch relevant.
In dieser Ausgabe von „Herles schlägt zu“ nimmt sich Wolfgang Herles zwei aktuelle Buchveröffentlichungen vor, die die aktuellen Debatten unserer Gesellschaft aufgreifen.
Frauke Brosius-Gersdorf – „Wahl und Wahrheit: Was unser Grundgesetz gefährdet und wie wir es schützen“
Nach ihrer gescheiterten Wahl zur Richterin am Bundesverfassungsgericht rechnet die Jura-Professorin mit Politik und Medien ab. Wolfgang Herles analysiert ihre Forderungen nach Eliten-Auswahl statt parlamentarischer Legitimation, die Kritik an alternativen Medien und warum der Bundestag damals absolut richtig entschieden hat. „Veraltet, bevor es herausgekommen ist“, schließt Herles.
Henryk M. Broder – „Der ewige Antisemit“
Vor 40 Jahren erschienen und zum 80. Geburtstag des Autors neu aufgelegt – doch verblüffend aktuell. Broder zeigt messerscharf und schonungslos, wie der Antisemitismus unter neuem Gewand weiterlebt, wie Täter-Opfer-Umkehr funktioniert und warum die Bedrohung Israels heute brisanter ist denn je.



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Frauke Brosius-Dingsbums… Wie stehts eigentlich mit der Plagiatsprüfung? Gibts da schon Erkenntnisse?