Die Wut der Bauern soll Deutschland lahmlegen – trinkt deutsch!

Wer hat Angst vor den Bauern? Der Protest gegen die Besteuerung von Agrardiesel weitet sich zu einem Protest gegen die Ampel aus. Noch nie war eine Regierung so unbeliebt, oder darf man sagen: verhasst? Unser Protest: Wir trinken Wein aus deutschen Anbaugebieten.

 
Die Streikwoche! Was mit ein paar hundert Traktoren auf der Straße des 17. Juni begann, soll sich nun zum sogenannten Generalstreik ausweiten. Ob das Aussicht auf Erfolg hat, diskutieren Roland Tichy und Achim Winter bei einem guten Rheingau-Riesling.

So manche Berufsgruppe hat bemerkt, dass sie durch die ‚Transformationsbemühungen‘ der Regierung nicht nur eingeschränkt, sondern im Grunde zu Tode reglementiert werden soll. Die Bauern haben diesen Lernprozess gerade hinter sich und reagieren mit Totalverweigerung. Sie wollen eine heiße Woche veranstalten und haben andere Berufsgruppen an der Seite, um gemeinsam eine Art Generalstreik zu bewerkstelligen. Roland Tichy und Achim Winter erörtern die Folgen desaströser Politik.

Beim Erörtern hilft ein außergewöhnlicher Riesling aus dem Rheingau. Das Kiedricher Weingut Speicher-Schuth präsentiert mit dem 2021er ‚Wasseros‘ einen mineralischen Wein für Freunde des Terroirs. Frucht, Frische und Mineralik in Perfektion! Wie immer eine Empfehlung des geheimen Weinhändlers, der auf Jahrzehnte Erfahrung zurückblicken kann. Profitieren auch Sie davon und bestellen Sie diesen Wein zu einem Preis von 80,- Euro inklusive Versand unter

info@achimwinter.com

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Kommentare ( 38 )

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P. Wegner
1 Monat her

Nachdem die sog. öffentlich rechtlichen die missglückte Anlandung Habecks in Schlüttsiel zum Sturm auf die Fähre hochstilisierten, erfolgten zeitgleich sofort permanente Mutmaßungen wegen einer angeblichen Unterwanderung der Proteste durch sog. Rechte. Die Bauern sollten dieses perfide Framing  als deutliches Signal verstehen, worauf diese Propaganda abzielt. Die protestierenden Bauern sollten sehr aufpassen, dass keine gekauften Provokateure in ihre Reihen geschleust werden und die feuchten öffentlich rechtlichen Propagandaträume wahr machen.

Anglesachse
1 Monat her

Nachdem Jäger & Fischer die Bauern-Proteste unterstützen, möchte ich als Verbraucher nicht nachstehen und stehe voll hinter den Aktionen unserer Bauern!
HIER geht es um ESSEN.
Erinnerung: Wären die DDR-Bürger 1989 nicht so massiv auf die Strasse gegangen, würde es heute noch die Ostzone geben!
„Ein Pfeil kann man brechen, ein Bündel jedoch nicht!“

Last edited 1 Monat her by Anglesachse
MichaelR
1 Monat her

Dass wir unsere Bauern unterstützen müssen, sollte grundsätzlich normal sein. Aber wenn wir uns tatsächlich einen Gefallen tun wollen, müssen wir auch an anderer Stelle mit denen solidarisch sein, die ihre Produkte ausschließlich in D produzieren und alles, was aus Asien kommt, in den Regalen lassen. Damit wäre schon einiges erreicht. Es kann doch nicht sein, dass wir Unternehmen, die billig in China und dem restlichen Asien produzieren, noch unterstützen. Die Verkaufspreise werden ja deshalb nicht niedriger, sondern bleiben genauso hoch als würde es hier produziert werden. Zudem ist die Haltbarkeit der jeweiligen Produkte alles andere als prächtig, sodass man… Mehr

Matthias F.
1 Monat her

Solange es Wein aus deutschen Anbaugebieten noch gibt! Leider werden immer mehr Flächen in bester Lage stillgelegt, weil sich der Anbau nicht mehr lohnt. Nicht zuletzt deshalb, weil immer mehr Flächen als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen werden und demzufolge nicht mehr gegen Schädlinge gespritzt werden darf. Es scheint mir, als ob wieder eine Absicht dahintersteckt. Denn Wein ist ein Kulturgut, und Kulturgüter sollen bekanntermaßen vernichtet werden.

Franz
1 Monat her

Auf info-direkt . eu gibt es einen interessanten Artikel:

„Bauernproteste: Zehn Erfolgsgeheimnisse, die jeder kennen sollte“

„Seit Tagen finden in Deutschland große Bauernproteste statt. Für Montag, den 8. Jänner, wird ein erster Höhepunkt der Proteste erwartet. An diesem Tag könnte die gesamte Bundesrepublik von den aufständigen Bauern und ihren zahlreichen Verbündeten lahmgelegt werden. Hier zehn Gründe, die zeigen, weshalb die Bauernproteste bisher erfolgreich waren:“

Auch für andere Bevölkerungsgruppen könnte der Artikel inspirierend sein.

Vladimir
1 Monat her

B r e m e n s t e h t a u f !
Montag 8.1.2024 Bremen Überseestadt 10:00 Uhr Solidarität mit unseren Bauern, den Spediteuren, LKW-Fahrern und allen demokratischen Kräften aus Bremen und Niedersachsen.
Die rote Linie ist überschritten verehrte rot-links-grüne-Erziehungsideologen!
Kommt mit Trillerpfeifen und Fahrrad. Dann bleiben die Straßen frei für die Trecker und LKWs.
 
An der Nordseeküste, am plattdeutschen Strand,
blieb der Habeck im Wasser,
und kam nicht an Land.
Habecksprech:
Ich sitze nicht auf der Fähre fest, ich kann sie nur nicht verlassen.

Farbauti
1 Monat her

Lieber Herr Tichy, die meisten Bäcker bekommen vorgefertigte Backmischungen aus der Fabrik. Und das schon seit Jahrzehnten. Nur Backen tun sie es noch selbst.

H.Arno
1 Monat her

Eine parasitäre Linke Parteien-Mafia hat in Deutschland und der EU die Macht
an sich gerissen mit der Lügen-Propaganda der Medien! Es sind Nichtsnutze, Ideologen, Lügner, Betrüger und Leistungsverweigerer – die sich an den Steuern der Bürger bereichern – und gleichzeitig unsere Existenz in Landwirtschaft, Industrie, Wirtschaft und Wohnungsbau zerstören! Sie vernichten die Freiheit und die
demokratischen Grundrechte der Bürger!
Wehren wir uns gegen die politischen Feinde unserer Bevölkerung – ein jeder auf seinem Platz, mit seinen Möglichkeiten!

Sani58
1 Monat her

Und morgen?:
Man braucht ja bloß auf die ÖR- und Mainstream Berichte zu verzichten. Und schon gibts nur normale Demo mit zurecht wütenden Menschen. Wir konsumieren so schon gaanz selten ÖR, damit man was zu lachen hat. Die nächsten Tage aber garantiert nichts. Da reichen uns die Berichte in Telegrammkanälen und der Alternativen Medien über das Geschehen und die Reaktionen.

Alfonso
1 Monat her

Die Wut der Bauern“

ist den Bauernverbandsführern ein Dorn im Auge, wie man gut beobachten kann.

Der oberster Bauernverbandsführer will, dass keine Rechte an den Demos teilnehmen, offensichtlich will er nur Linke dort sehen.

Das zeigt: Der CDU-Bauernverband ist also parallel mit seiner CDU Partei nach links abgewandert.

Apropos Rechte. Hieß es nicht vor einigen Tagen, dass man Rechte auch daran erkennt, dass sie stricken. Man schaue also mal genau hin, was diese Bauern machen, wenn sie auf ihren Traktoren sitzen. Ich selber habe auf jeden Fall noch keine Schlepperfahrer ohne Stricknadel gesehen.