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Ungarn hat Viktor Orbán abgewählt – doch der Machtkampf beginnt offenbar erst jetzt. Die neue Regierung unter Péter Magyar geht mit scharfer Rhetorik gegen die frühere Fidesz-Führung vor; erste Beamte sitzen bereits in Untersuchungshaft, selbst eine strafrechtliche Verfolgung Orbáns scheint nicht ausgeschlossen.
Orbán wiederum spricht von einer neuen „Willkürherrschaft“, ruft seine Anhänger zum Widerstand auf und will Fidesz zum Sammelbecken der Opposition umbauen. Droht Ungarn eine politische Abrechnung, bei der Rechtsstaat und Verfassung unter die Räder geraten? Darüber sprechen wir mit dem Ungarn-Korrespondenten Boris Kálnoky.


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Zitat: „Die neue Regierung unter Péter Magyar geht mit scharfer Rhetorik gegen die frühere Fidesz-Führung vor; erste Beamte sitzen bereits in Untersuchungshaft“
> Mhh, es wäre ja mal interessant zu erfahren, wer genau die Fidez-Leute in U-Haft gebracht hat? Also ganz rechtstaatlich durch die ungarische Justiz oder ist dies auf „diktatorischen“ Befehl von P.Magyar geschehen?
Offensichtlich wirkt auch bei Tichys Einblick der Einfluß der EU.
Anders ist es kaum zu erklären, im Titel von »Orbán gegen Magyar« zu sprechen, statt den amtierenden Ministerpräsidenten als genuinen Ausgangspunkt der Aggression als erstes anzuführen.
Bei mir verdichtet sich dramatisch der Verdacht, dass mit Magyar ein gemeingefährlicher Psychopath zum Regierungschef gewählt wurde.
Kaum vorstellbar, dass er sich länger auf dem Posten hält; er wird sich bald selbst dekuvriert haben.