UN-Migrationspakt – Eine Debatte, die keine war (Teil 2)

Wir dokumentieren und kommentieren hier in drei miteinander zusammenhängenden Beiträgen die Probleme, die der „Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration” aufwirft, und eine Debatte, die keine war.

NICHOLAS ROBERTS/AFP/Getty Images)

Wir dokumentieren und kommentierten hier in drei mit einander zusammenhängenden Beiträgen die Probleme, die der Globale Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration aufwirft, sowie die von der Öffentlichkeit und der AfD-Fraktion erzwungene Debatte im Deutschen Bundestag vor der Unterzeichnung in Marrakesch, bei der UN Vollversammlung.

Teil 1 fasst noch einmal die Vorgeschichte und einige wichtige Aspekte des Migrationspaktes zusammen.

Teil 2 stellt Fragen zum Pakt anhand wörtlicher Zitate aus dem Vertragstext.

Teil 3 dokumentiert auszugsweise die Redebeiträge während der Bundestagsdebatte am 8. November 2018.


Teil 2: Kritische Betrachtung einzelner Festlegungen

Alles gilt und auch das Gegenteil davon – kritische Betrachtung einzelner Festlegungen des Migrationspaktes

Anhand von zusammenhängenden Zitaten aus dem Originaltext des Migrationspaktes werden einige Fragen gestellt, die auf Ungenauigkeiten von Formulierungen aber auch auf bewusst offen gelassene Probleme hinweisen, insbesondere auf die Nichtbefassung mit den Rechten der einheimischen Bevölkerungen, auf die Einschränkung der Medienfreiheit und die Verwischung des Unterschieds zwischen legaler und illegaler Migration.


von Jörg Hardt

In Teil 3: Worüber in der Bundestagsdebatte geredet und nicht geredet wurde

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