Tichys Einblick 12-2020: Lockdown im Kopf

Die neue Ausgabe 12-2020 von Tichys Einblick jetzt im gut sortierten Handel, direkt als PDF oder per Abo erhältlich. Hier ein kurzer Überblick.

Die neue Ausgabe 12-2020 von ‚Tichys Einblick‘ jetzt im Handel oder direkt als PDF erhältlich.

Themen der aktuellen Ausgabe:

Titel: Lockdown im Kopf

Corona ist gefährlich. Aber wir müssen nicht das Land ruinieren, um uns zu schützen Der Lockdown wirkt härter als geplant. Die willkürlichen Maßnahmen und ihr autoritäres Zustandekommen belasten das Vertrauen der Wirtschaft und der Bürger. Aber ohne Vertrauen läuft nichts. Schon Ludwig Erhard wusste: Wirtschaft ist zu 50 Prozent Psychologie

Weitere Themen:

  • Politik
    Ami go home? – Die Amerikaner befreiten uns, brachten uns die Demokratie und die Marktwirtschaft. Doch die Deutschen pflegen einen ausgeprägten Antiamerikanismus. Matthias Matussek auf Spurensuche
  • Wirtschaft
    Leere Büros, leere Städte? – Corona lässt die seltsamsten Geistesblüten gedeihen. Hubertus Heil etwa fordert ein Arbeitnehmerrecht auf Homeoffice. Stirbt das klassische Büro? Droht Arbeit ohne menschlichen Kontakt?
  • Kultur
    „Intolerante Monster“ – Interview mit dem islamkritischen Politologen Hamed Abdel-Samad, der in Deutschland unter Polizeischutz steht, über die islamistischen Attentate von Paris, Nizza und Wien

Sie können das aktuelle Heft hier bestellen, hier als PDF, ein Probe-Abo über drei Ausgaben abschließen oder ein Jahres-Abonnement (12 Ausgaben).

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Kommentare ( 2 )

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Franck Royale
12 Tage her

Mein persönlicher Corona-Jahresrückblick 2020 (Vorabversion)
https://gab.com/franckroyale/posts/105226142891338138

Atreides
13 Tage her

Es ist schon eine Fehlleistung, wenn Herr Mattusek in „Ami go home“ das Zitat des Berliner Oberbürgermeisters Ernst Reuter „Schaut auf diese Stadt“ einem Herrn Schumacher zuschreibt (er verwechselt wohl Ernst Reuter mit Kurt Schumacher, der nie Oberbürgermeister gewesen war). Dank Reuter wurde die Luftbrücke überhaupt eingerichtet.Wenn man von der Geschichte keine Ahnung hat, sollte man es besser unterlassen, solche Artikel zu schreiben. Es ist eine Beleidigung für Reuter, für Berlin und die deutsche Nachkriegsgeschichte. Bitte berichtigen Sie diesen Fehler in der nächsten Ausgabe mit gebührender Ehrung für Reuter.