Corona-Update zum 28. Mai: BILD und die Wissenschaft

In Deutschland sinken die Fallzahlen weiter: anders ist es in Spanien und Belgien. BILD kritisierte den Virologen Christian Drosten scharf, der schoss ebenso scharf zurück. Doch keiner der beiden hat ganz Recht.

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In Deutschland sinkt die Zahl der aktiven Corona-Fälle weiter. Waren es in der Vorwoche noch rund 12.800 aktive Fälle in Deutschland, sind es diese Woche noch circa 10.300 aktive Fälle (mit Krankheitssymptomen), bei 181.500 bestätigten Fällen (einschließlich der geheilten) und 8.400 Verstorbenen, die mit dem Virus in Verbindung gebracht werden.

Dieser positive Trend ist leider nicht in allen Ländern zu beobachten. So verzeichnete Spanien einen deutlichen Anstieg der aktiven Corona-Fälle in den letzten Tagen. In Belgien hat sich zwar die Rate der Neuinfektionen verlangsamt, aber die Zahl der aktiven Fälle steigt trotzdem weiter. Dort sind momentan um 32.800 aktive Corona-Fälle bekannt – bei 9.400, die in Verbindung mit Corona verstorben sind.

Dies liegt aber auch an der Zählweise in Belgien. So berichtet die belgische Tageszeitung Grenzecho, dass in Krankenhäusern zwar alle Verstorbenen auch auf eine Corona-Infektion untersucht wurden, es sich aber bei 76% der gemeldeten Corona-Toten in belgischen Alten- und Pflegeheimen (die insgesamt 51% der Verstorbenen ausmachen) um nicht getestete Verdachtsfälle handelt, bei denen aufgrund ihrer Symptome eine Corona-Infektion vermutet wird.

Diese Annahme ist allerdings nicht unbegründet. An anderer Stelle erklärt Steven van Gucht, der interföderale Sprecher für Covid-19, dass Belgien eine deutlich überhöhte Sterberate vorweisen kann: Es sterben dieses Jahr deutlich mehr, als aufgrund der Erfahrungen vergangener Jahre zu erwarten waren. Diese „Übersterblichkeit” wird zum größten Teil mit den gemeldeten Corona-Todesfällen erklärt. Es gibt also nur eine relativ geringe Dunkelziffer an Corona-Todesfällen – anders als in vielen anderen Ländern, wie zum Beispiel den Niederlanden, wo gemeldete Corona-Todesfälle nur rund die Hälfte der tatsächlich beobachteten Übersterblichkeit ausmachen – was wiederum ein Hinweis auf eine große Dunkelziffer in den Niederlanden ist. Van Gucht zufolge zählen die Belgier also einfach genauer als andere.

Die überalterte Bevölkerungsstruktur und dichte Besiedelung Belgiens hat aber laut van Gucht auch einen nicht unerheblichen Anteil an den Sterberaten. Tatsächlich ist der „durchschnittliche“ Belgier, laut Statista, mit 41,6 Jahren etwas jünger als der durchschnittliche EU-Bürger (43,1 Jahre) und deutlich jünger als der durchschnittliche Deutsche mit 46 Jahren (zum Vergleich: Das Durchschnittsalter der Corona-Hotspots Italien und Spanien beträgt 46,3 beziehungsweise 43,6 Jahre).

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 In Spanien steigen die Zahlen der aktuell Infizierten wieder. Warum dies der Fall ist, ist nicht bekannt. Wird mehr getestet? Oder infizieren sich in Folge der Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Spanien wieder mehr? Auch könnte es bei den seit Mitte dieses Monats stattfindenden Demonstrationen gegen die Grundrechtseinschränkungen zu massenhaften Infektionen gekommen sein. In Spanien waren die Grundrechtseinschränkungen der Bürger noch viel strikter als in Deutschland: So wurde eine Ausgangssperre verhängt, bei der nicht einmal das Verlassen der Wohnung zum Zweck des Sports (Spazierengehen, Joggen, Kinder spielen) erlaubt war. Diese Ausgangssperren galten für Erwachsene und Teenager 48 Tage lang; erst seit dem 2. Mai dürfen Personen ab 14 Jahren wieder von 6:00 bis 10:00 Uhr oder von 20:00 bis 23:00 Uhr für jeweils eine Stunde am Tag aus ihren Wohnungen (Ausnahmen galten für Einkäufe, Arztbesuche etc.).

Seit dem 11. Mai werden die Einschränkungen nach und nach gelockert. Die für die Wirtschaft höchst wichtigen Städte Madrid und Barcelona verzögerten ihre Lockerungen allerdings bis zum 25. Mai. Auch wirtschaftlich ist das Land in größter Gefahr. Der Tourismus machte, laut OECD, im Jahr 2017 fast 12% des Bruttoninlandsprodukts (BIP) aus, ist also eine extrem wichtige Industrie im Land. Zum Vergleich: im Jahr 2015 machte der Tourismus in Deutschland weniger als 4% des BIP aus. Doch internationaler Tourismus ist in Spanien erst ab dem 1. Juli wieder gestattet, wie viele Gäste dann überhaupt kommen werden, ist fraglich. Inländischer Tourismus ist in dieser Zahl mit inbegriffen, aber dieser konnte aufgrund der Ausgangsbeschränkungen ebenfalls nicht stattfinden, ist in manchen Landesteilen mittlerweile erlaubt, aber nur unter strengen Auflagen.

BILD und die Wissenschaft

Am vergangenen Montag erregte die BILD großes Aufsehen mit dem Artikel: „Drosten Studie über ansteckende Kinder grob falsch“. Darin wurde die Vorveröffentlichung einer Studie der Berliner Charité besprochen, an der, unter anderen, der Virologe Christian Drosten beteiligt war. Die Studie mit dem Titel „An analysis of SARS-CoV-2 viral load by patient age“, beschäftigte sich mit der Frage, ob das Alter einer Person einen Einfluss darauf hat, wie hoch die Viruslast einer Person ist, was sich wiederum darauf auswirken kann, wie ansteckend jemand ist. Wenn die Viruslast bei Kindern geringer ist als bei Erwachsenen, sind sie weniger ansteckend, was wiederum bedeutet, dass Schulen zum Beispiel schneller wieder öffnen könnten. Die Wissenschaftler kamen allerdings zu dem Schluss, dass die Viruslast sich bei sehr jungen Personen nicht signifikant von der Erwachsener unterscheidet. Zu diesem Schluss kamen die Forscher, nachdem 3.712 Corona-Positive Rachenabstrichproben analysiert waren.

In der Studie heißt es:

„Aufgrund dieser Ergebnisse, müssen wir, in der jetzigen Situation, vor einer kompletten Wiedereröffnung von Schulen und Kindergärten warnen. Kinder könnten so infektiös sein wie Erwachsene.“

BILD kritisiert die Studie jedoch scharf: „Star-Virologe Christian Drosten (48) lag mit seiner wichtigsten Corona-Studie komplett daneben.“

Dazu zitiert BILD verschiedene Wissenschaftler, wie zum Beispiel den Statistikprofessor der Universität Mannheim, Christoph Rothe, der auf Twitter schrieb:

Andere Wissenschaftler kommen gar zu dem Schluss, dass Kinder eben doch eine geringere Virenlast haben als Erwachsene.

Das Feuer gegen BILD ließ nicht lange auf sich warten, im Gegenteil, schon im Vorfeld hatte sich harsche Kritik an Deutschlands reichweitenstärkster Zeitung geregt. Der Autor des Artikels, Filipp Piatov, stellte Christian Drosten eine Anfrage zu der Studie mit einer denkbar kurzen Frist. Diese Anfrage veröffentliche Drosten über Twitter – einschließlich der direkten Kontaktdaten des Journalisten.

Für das Veröffentlichen der Anfrage mit Kontaktdaten wurde Drosten entsprechend kritisiert, insbesondere dafür, dass die Telefonnummer Piatovs öffentlich bekannt wurde. Später löschte er den Tweet und postete die Anfrage erneut, dieses Mal aber ohne Kontaktdaten (um den neu geposteten Tweet handelt es sich oben).

Die von BILD zitierten Wissenschaftler distanzierten sich sehr zeitnah von den Methoden der Zeitung.

Von ihren inhaltlichen Kritikpunkten rückten sie aber nicht ab – nur davon, wie ihre Kritik in BILD abgebildet wird. Ende dieser Woche soll auch eine überarbeitete Fassung des Preprint erscheinen, die auf die statistische Kritik eingeht; dies sei ja auch der übliche Vorgang bei wissenschaftlichen Studien, die so zur Diskussion gestellt werden.

Doch ganz so einfach ist es nicht, weder für Drosten noch für BILD.

In seiner Berichterstattung über die Studie verkannte BILD ein wichtiges Detail: Es handelt sich bei der besprochenen Studie eben nicht um eine fertige Veröffentlichung. Es handelt sich stattdessen um einen „preprint“, einen nicht fertigen Vorabdruck der Ergebnisse. Ziel solcher Vorveröffentlichungen ist es zum einen, dem Fachpublikum schneller Einblick in neue Erkenntnisse zu geben – denn das Erarbeiten einer fertigen Studie nimmt viel Zeit in Anspruch – , aber ist zum anderen auch Teil des Revisionsprozesses, mit dem erklärten Ziel, Fehler zu entdecken, die ausgebessert werden müssen – wie zum Beispiel die Erklärung, warum man trotz schwacher statistischer Methoden zu den Schlüssen gelangt, die am Ende gezogen werden.

Der Preprint ist also ein bewusst unfertiges Produkt. Statt dies zu erkennen, konstruierte die BILD in ihrem Artikel einen Skandal, der so keiner ist. Auch unterstellte sie Drosten mindestens eine fahrlässig schlechte Arbeit. Sie überspitzte die Kritik an der statistischen Analyse so sehr, dass es manch einen Leser schmerzte: besonders Wissenschaftler und Statistiker, die differenziertere, feinsinnigere Auseinandersetzungen gewohnt sind. Trotzdem hat BILD nicht ganz unrecht: es gibt auch gerechtfertigte Kritik an der Analyse.

Auf der anderen Seite leiden Wissenschaftler, wie jeder andere Mensch auch, an einer gewissen Fachblindheit. BILD ist ein Boulevardblatt. Nicht jeder Bundesbürger will sich zu jedem Zeitpunkt mit den Feinheiten des wissenschaftlichen Diskurses auseinandersetzen – muss er auch nicht. Es ist das Geschäft von BILD, komplexe Themen in simple Überschriften zu verpacken, und diese dann zwischen Politik, Klatsch und Tratsch dem Leser zu präsentieren. Die bessere Antwort Drostens wäre es wohl gewesen, statt die Anfrage des BILD-Redakteurs auf Twitter zu teilen, ihm die Problematik zu erklären; trotz der unverschämt kurzen Antwortfrist, trotz der übermäßigen Überspitzung. Stattdessen drehte Drosten den Spieß um und erntete damit den Applaus derer, die das Boulevardblatt ohnehin nicht mögen.

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Kommentare ( 84 )

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84 Kommentare auf "Corona-Update zum 28. Mai: BILD und die Wissenschaft"

Sortiert nach:   neuste | älteste | beste Bewertung

Was bitte ist ein „aktiver Fall“?
Ein Infizierter? Ein Infizierter ohne Symptome, mit leichten Symptomen, mit mittelschweren oder mit schweren? Ein Rekonvaleszenter, der noch als Überträger gilt?
Was sind das für schwammige statistische Erhebungen, die da durchgeführt werden?
Sowas ist doch epidemiologischer Bullshit!

Danke für die sachliche Darstellung der Bild-Affäre um Herrn Drosten. Vielleicht ergänzend für diejenigen, die sich um ein Verständnis dessen bemühen, was sich hier abgespielt, könnte dieser Link hörenswert sein, in dem sich der „Beklagte“ selber zu Wort meldet. https://www.ndr.de/nachrichten/info/43-Das-Leben-nach-draussen-verlagern,audio688030.html Man kann diesem Podcast entnehmen, dass sich Drostens Arbeitsgruppe durchaus im Klaren darüber war, vergleichsweise unsichere Daten mit groben statistischen Methoden vereinfachend bearbeitet zu haben. So etwas kann man durchaus auch machen, wenn man nur einen Überblick darüber gewinnen will, ob sich weitere und feinere Untersuchungen überhaupt lohnen würden. Für alle, die mit wissenschaftlichen Methoden vielleicht weniger vertraut sind, Wissenschaft… Mehr

Danke für den Hinweis. Hört sich doch alles gut an. Herr Kekule stellt sicher die richtigen Fragen und Herr Drostens Arbeitsgruppe wird darauf, wie auch auf andere Anfragen, eingehen müssen. Das ist eigentlich auch das übliche Verfahren.
Da ich fachlich völlig inkompetent bin, werde ich es mir auch nicht heraus nehmen in der Sache irgend eine Einschätzung auszusprechen.
Allerdings wäre es wirklich wünschenswert, auch Presseerzeugnisse wie die Bildzeitung könnten die Leute einfach ihre Arbeit tun lassen.

Danke, Herr Tichy, für diese schöne Darstellung. Herrn D. habe ich von Anfang an nicht ernstgenommen, und zwar u.a. aus folgenden Gründen: (a) ist er epidemiologisch-statistisch nicht genug versiert, er hätte m.E. bei der molekularen und klinischen Virologie bleiben sollen. (b) hätte er grundsätzlich vorsichtig sein müssen, denn er lag schon bei der Schweinegrippe mit seinen Vorhersagen massiv daneben. (c) war speziell sein Urteil über die Sinnlosigkeit des MNS intellektuell desaströs. Dass ein gewöhnlicher MNS einen – naturgemäß nicht perfekten, aber merklichen – Schutz vor Tröpfcheninfektionen bietet, war aufgrund der zu Infektionen vorliegenden Daten auch vor 6 Monaten und länger… Mehr

Tut mir leid, der Drosten ist für mich nur ein absolut mediengeiler Depp, der heult und ausfällig wird (z. B. gegenüber seinem Kollegen Kerkulé aus Halle), wenn er Gegenwind bekommt. Und was leistet der Mann? Erst erklärt er, ein Mundschutz würde nichts nützen, dann, dass alle einen tragen sollen. Erst beschwört er eine zweite Welle herauf, dann erklärt er, dass sie wohl nicht kommen wird. Und so jemand bestimmt die Politik.

Es wird gezählt, gezählt, gezählt…. Deutschland im Zählrausch, sogar bei den „Reichsbürgern“. Während das Thema CORONA und die Zahlen Tagesgespräch sind gehen die Nachrichten über Razzien bei den Reichsbürgern unter. Und bei denen wurde auch gezählt: Zitat aus WELT: „Bei den Razzien fanden die Ermittler Pfeil und Bogen, Macheten, Zwillen mit Stahlkugeln, Kurzwaffen, Schusswaffenmunition und eine Armbrust mit Zielfernrohr. Eine Person verfügte den Angaben zufolge über 200 Messer mit feststehender Klinge, 190 Äxte sowie 520 Klapp- und Einhandmesser. Ein Beschuldigter hatte 10.000 Silberschillinge in der Wohnung gebunkert.“ Ja, ja, die Reichsbürger sind ebenso gut ausgerüstet wie die Kinderbande von „Emil… Mehr

„Eine Person verfügte den Angaben zufolge über 200 Messer mit feststehender Klinge, 190 Äxte sowie 520 Klapp- und Einhandmesser. “

Beeindruckendes Arsenal. Ob der Mann womöglich einen „Hardware-Store“ betrieb, ist nicht überliefert.

Dass Bild kein journalister Massstab ist, keine Frage. Allerdings ist Drosten auch keiner für Virologen und die Medizin. Er ist eher der einsame Paniker, der zum x-ten Male daneben liegt (er soll ja auch forschen und keine Lottozahlen vorhersagen – wenn ich Harnwegsprobleme habe, gehe ich zum Urologen und nicht zum HNO Arzt – also, warum redet ein Virologe als DIE Fachkraft der Bundesregierung über Epidemologie bzw. Infektiologie?) Von diesem Standpunkt betrachtet kann ich den Frontalangriff der Bild verstehen, zumal diese nun das gleiche Verhalten aufzeigt, wie seinerzeit Herr Drosten gegenüber der Heinsbergstudie bei Herrn Streeck. Der Unterschied ist, Herrn… Mehr

Ich begrüße eine beginnende Kritik in einem der größten Boulevardblätter. Das hündchenhafte Hinterherlaufen der MSM hinter den nur allzu offensichtlich im Nebel herumstochernden Politiker muss e n d l i c h ein Ende haben. Und dazu zähle ich ebenso unseren geadelten Kaiservirologen Drosten.
Also: Weiter so, Bild! Übernehmt endlich wieder eure Kontrollfunktionen! Euer devotes Verhalten gegenüber unserer Regierung hat uns doch erst in diese ganze Sch… geschickt.

Zwei sehr aufschlussreiche Videos dazu.
Die „neue“ Bild und die versuchte Analyse:
https://www.youtube.com/watch?v=4AHUTRqUaTk
https://www.youtube.com/watch?v=V0MMmOfhaIs

Und warum bitte ist EuroMOMO nicht mehr allgemein zugänglich? „Alle Zahlen, die in den folgenden Grafiken verwendet werden, sind „offizielle“ Zahlen. Sie stammen von statistischen Ämtern, von EuroMOMO, dem Institut, das die Sterbezahlen von 20 europäischen Ländern überwacht, oder von der WHO. Es macht also keinen Sinn, den in der Folge verwendeten Zahlen zu unterstellen, sie seien unrichtig (6). Das ist ja ein Teil der Absurdität der letzten Wochen, dass die Zahlen ja immer vorlagen, in den Abteilungen der Institute, die die Panikattacken zu verantworten hatten. Entweder die Verantwortlichen wollten die Zahlen nicht sehen, oder sie waren geblendet. Beides muss… Mehr

Was? Das Corona-Update gibts noch? Liebes Tichy-Team, ihr habt wunderbare Arbeit geleistet, aber setzt doch nun Bitte ein Zeichen und zieht den überfälligen Schlußstrich unter den täglichen Corona-Irrsinn.
Drosten und der Tierdoktor da sind erledigt, die Republik lacht nur noch über den Corona-Quatsch und seien Auswüchse. Es ist vorbei.

Das Corona-Wellchen ist in der Tat vor bei, aber dass die Republik mehrheitlich über den Quatsch lachen würde, kann ich in dieser Form leider nicht bestätigen, da die Panikmache weiterhin andauert und die Leute sich unverändert an Dinge wie Maskenpflicht und Abstandsgebote halten. Deshalb müssen wir uns auch weiterhin mit Corona befassen, bis der Lockdown in Deutschland vollständig Geschichte ist. Und danach müssen alle im Zusammenhang mit der Corona-Grippe erlassenen Gesetze aufgehoben werden und es muss einen Untersuchungsausschuss geben, der der Frage nachgeht, wann genau unsere Regierung gewusst hat, dass das Drostenvirus keine Gefahr für die Allgemeinheit darstellt. Unterm Strich… Mehr