Dessau: Staatsschutz ermittelt wegen Verdachts der Wahlfälschung – TE-Wecker am 4. September 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Dessau: Staatsschutz ermittelt wegen möglicher Briefwahlfälschung: Wurde mit der Stimme einer dementen 95-Jährigen gewählt? +++ Flüssigkeitsattacke auf AfD-Stand: Neun Verletzte +++ 12.000 Ermittlungsverfahren: NRW entdeckt sein Abschiebeversagen +++ Bleiberecht statt Abschiebung: Kölns Ausländerbehörde unter Druck +++ „Wir können alles. Außer klimatisieren“ 20 Grad für alle: Professoren fordern Klimaanlagen-Offensive +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++

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Kommentare ( 7 )

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Paul Brusselmans
1 Monat her

EU-Mittel und AfD: Gäbe es Vermutungen zu systematischen ! Verstössen gegen EU-Grundrechte in einem Bundesland, so würde sich die EU-Kommission im Rahmen eines Rechtsstaatsverfahrens an Deutschland, nicht das Land wenden. Einziger Kontakt ist die Bundesregierung. Würden sich im Verlauf der Untersuchung systematische Verstösse bestätigen, dann würde die EU-Kommission Deutschland, nicht das Land, auffordern, diese abzustellen. Würde dies nicht erfolgen, so könnte dann eine Entscheidung im Rat wie seinerzeit zu Polen und Ungarn getroffen werden. Sanktioniert würde in diesem Fall Deutschland, nicht das betreffende Bundesland. Diese Art von Informationen, allerdings aus dem Ausland, war der offizielle Anlass, die Zensur im Rahmen… Mehr

Haba Orwell
1 Monat her

> Flüssigkeitsattacke auf AfD-Stand: Neun Verletzte

Immer wieder belegt etwas, dass Schland zivilisatorisch tiefer als besonders chaotische Länder wie Afghanistan oder Südsudan fällt. Der Michel liest die Belege und will gar nicht wahrhaben.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Ja. Dort sind es vornehmlich eigene Frauen, die ins Feuer gestoßen oder auch mit Säure übergossen werden, funktionieren sie nicht, wie sie sollen.

Haba Orwell
1 Monat her

> Bleiberecht statt Abschiebung: Kölns Ausländerbehörde unter Druck

Wenn man alle holen will, wird man irgendwann überrannt wie Spanien: >>>Ceuta: Geheimbericht macht Marokko verantwortlich<<<

> „… Erst am Mittwoch kam es in Madrid und weiteren Städten zu großen Demonstrationen. Die Bürger forderten ein Ende der aktuellen spanischen Einwanderungspolitik …“

Chris Groll
1 Monat her
Antworten an  Haba Orwell

Warum gibt es in Deutschland keine großen Demonstationen gegen diese Massenmigration? Sind die Deutschen mit dieser Migration einverstanden? Sind die Menschen zu bequem?

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  Chris Groll

Sie belagern hier noch nicht wie in Ceuta permanent die eigene Haustür und die Gefahr ist hier noch nicht so ganz offensichtlich – wie in der Exklave nun seit mehr als 30 Tagen vor Augen und zu verspüren.
In London protestierten sie vor Wochen gegen das, was ReGierungen ihnen zu Lasten anrichteten.

Haba Orwell
1 Monat her
Antworten an  Chris Groll

Vielleicht braucht es eines spektakulären Ereignisses. Würde man zum Beispiel in Hamburg und/oder Berlin Kalifate ausrufen, könnte es vielleicht Proteste auslösen. Hauptsache weit weg – für mich persönlich gilt der Abstand, den ich noch in einem Deutschlandticket-Tagesausflug bewältigen kann. Konkret schaffe ich bis Bremen/Hannover/Kassel/Frankfurt/Mainz, also weiter weg könnte es beliebig viel Aua-Aua geben, wenn nur mit dem eigenen Wahlverhalten verschuldet.

Auch TE brachte kürzlich einen Leserbrief, laut dem ein heftiger Knall kommen muss. Auch da sagt mein Selbsterhaltungstrieb: Lieber weit weg…