Die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland ist seit 2018 um 72 Prozent gestiegen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik legt das Grauen offen. Die Politik spricht lieber über „digitale“ Vergewaltigungen, und die Tagesschau verhöhnt die Zuschauer.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik legt offen, worüber die Politik lieber schweigen will: Deutschland wird Jahr für Jahr gefährlicher. Zwar sinkt die absolute Zahl der erfassten Straftaten. Doch die Zahl der Gewaltverbrechen wächst rasant weiter an. Besonders die Zahl der Sexualdelikte nimmt schnell zu.
Zu diesem Thema sprechen Michael Kyrath und Maximilian Tichy. Seine Tochter Ann-Marie und ihr Freund Danny wurden von einem abgelehnten, mehrfach straffälligen Asylbewerber ermordet. Seit diesem tragischen Verlust setzt er sich für die Rechte von Opfern und deren Hinterbliebene ein. Sein Handeln folgt dem Motto seiner Tochter: „Aufgeben ist keine Option“ – ein Satz, der heute als Leitmotiv für die „Trauerwache Deutschland“ dient und vielen Betroffenen Mut zuspricht.
„Wenn man dann den Vergleich dazu zieht, wie viele Tausend Menschen auf die Straße gingen wegen einer angeblichen virtuellen Vergewaltigung. Die keine Ahnung haben, was eigentlich wirkliche, echte Vergewaltigung bedeutet. Wenn die jungen Frauen und Mädchen mir erzählen, das Schlimmste ist für sie der Geruch und der Geschmack des Täters, die sie noch Wochen oder Monate später aus dem Schlaf reißen“, beschreibt Kyrath seine Fassungslosigkeit über die Prioritäten der Politik.
Die nächste „Trauerwache Deutschland“ findet am 25. April in Dresden statt.
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Merkel hat den Verlauf der Vergewaltigungen in Schweden gekannt und dasselbe Modell in Deutschland mit demselben Resultat implementiert.
Meines Erachtens die Verbrecherin des Jahrhunderts.
Viel zu lange hoffen und fordern wir schon, dass die falsche Toleranz gegenüber den Täter aufgegeben wird. Herr Kyrath sagt es selbst. Fakt ist, es wurde nicht besser außer Benennung der Zahlen für die stark angewachsenen Gewaltdelikte. Solange das heutige System der Täter-Opfer- Umkehr gepaart mit politischer Gleichgültigkeit nicht beseitigt und wieder ein Rechtsstaat mit einer Gerichtsbarkeit etabliert wird, der diesen Namen verdient, wird sich gar nichts ändern. Ich hoffe sehr, dass der Gedenktag morgen in Dresden ruhig, würdevoll, aber auch mit dem nötigen Erwarungsdruck verlaufen wird.
Vergewaltigung kamen bis 2015 eher selten vor.
Nach 2015 aber exponentiell explodiert sind, na ja, da weiß doch selbst der aller Dümmste, dass der millionenfache Zuzug, insbesondere aus den muslimischen Ländern, die Schuld trägt❗
Das wird noch schlimmer werden, da die Einstellungsvoraussetzungen für Referendare und Richter bereits so gestaltet wurden, dass sie tendenziell eher linke Positionen stärken. Man erinnere sich etwa an die Debatte um die Begünstigung der Herkunft bei der Einstellung von Richtern in Berlin. Wem rechtsextreme Verbindungen nachgesagt werden, darf sowieso nicht in das Referendariat und wie weit rechtsextrem ausgelegt werden kann, sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Der Täter und seine Rehabilitation stehen in unserem heutigen Strafrecht meist über dem ursprünglichen Abschreckungsgedanken des Strafrechts und dem Schutz der Gemeinschaft. Ein Richter, der wirklich strafen will, ist selten und wenn er es tut,… Mehr
Ein Beispiel zum Thema:
Sie sind ja auf einem guten Weg, hier ein ganz normaler Mitbürger zu werden“, sagt der Richter am Ende des Prozesses gegen einen 30-jährigen Mann aus Syrien. Er war angeklagt, weil er betrunken eine 15-Jährige in Osnabrück vergewaltigt hatte. (Focus)
Ein Anstieg von 72% über mehrere Jahre, und keinerlei Gesetzesverschärfungen.
Ein „Fall Fernandes“, und die Gesetzesverschärfung wird aus der Schublade gezogen.
Wie kaputt ist der moralische Kompass dieser Politiker, Journalisten, NGOs, und Experten?
Ich befürchte, die Frauen, die immer noch Altparteien wählen, die wollen das so. Aber es erwischt dann unglücklicherweise immer die Attraktiven statt der hoffnungsfrohen linksgrünen Schranzen.
Das WAHLverhalten ist das eine. Ich denke nicht das Attraktivität ein Kriteriumsmerkmal ist.
Keine normal denkende Frau setzt sich diesem Risiko aus.
Da wären wir wieder beim Wahlverhalten.
Welche Absichten haben eigentlich die Omas gg rechts?
Werden diese seit 2015 endlich mal wahrgenommen?
Sie wissen was ich meine.
Durch Nudging wie AgitProp verblödete Wählerinnen können nicht zu ihren Gunsten abstimmen.
Hier der Beweis im Kurzinterview:
Er fragt konkret nach Abschiebungen – und deutsche Mädels bleiben lieber zu Hause, als das angegangen zu sehen. So krank.“ https://x.com/WallStreetMav/status/2046998767497306581
Auf den Mädels rumhacken bringt auch nichts, der Skandal ist das sie sich in unserer Demokratie nicht mehr sicher fühlen können und wenn sie etwas sagen sie auch noch als rassistisch beschimpft werden.
Wo war denn der Aufschrei und die Demonstrationen nach Sylvester an der Domplatte?
Doch. Man muss auf den weiblichen Wählerinnen herumhacken. Entweder sie befürworten die Verhältnisse oder wählen anders.
Bzgl. des Kölner Totalausfalles wurde seitens der Politik die Schärfe herausgenommen.
Das geht aber nicht immer gut aus!
@Boudicca:
so wollte ich das gar nicht verstanden wissen – aber stimmt – auch „rumhacken“ auf Dummwählern führt zu nichts.
Aber eins ergibt das andere – nicht wahr?
Wir hier, die wir bessere Übersicht haben, tragen wir nicht Verantwortung – und wie kriegen wir es hin, die da wieder abzuholen, wo man sie sich selbst überließ
– und wie bringen wir die 2 und über die hinaus noch mehr dazu, den eigenen Verstand wieder zum eigenen Wohle zu nutzen?