Außenkanzler Merz in der Krise. Kerosin für seine vielen überflüssigen und unnötigen Flüge wird knapp. Politisch tut er nichts gegen die islamische Bedrohung der Christenheit, der Papst auch nicht. Also ist noch Hoffnung auf die Güte des Herrn und die nötigen Mengen Fluchtkerosin für des Merz Fluchten aus dem unkatholischen Berlin.
picture alliance/dpa | Soeren Stache
Der Luftverkehr verbraucht derzeit an die acht Millionen Barrel Jet Fuel pro Tag. Kerosin ist ein Raffinerie-Produkt aus Rohöl (10 bis 15 Prozent Ausbeute je Barrel). Solange Rohöl verfügbar ist, kann Kerosin produziert werden. Langfristig wird der Anteil von Sustainable Aviation Fuel (SAF) steigen (synthetisches oder aus Abfällen hergestelltes Flugbenzin). SAF deckt heute weniger als ein Prozent des Bedarfs. Prognosen sehen bis 2030 nur zwei bis vier Prozent. Kurzfristig drohen Engpässe vor allem in Europa. Flüge könnten teurer oder gestrichen werden.
Das wäre für niemanden mehr Katastrophe als Friedrich Merz, Wie soll der arme Kerl dann dem bedrohlichen wie trostlosen Dasein als Kanzler in Berlin und Deutschland entkommen? Jetzt kann er noch zu einer dieser anderen Nulpen wie Macron nach Paris oder Starmer in London flugflüchten. Was aber, wenn das Kerosin ausgeht?
Europa-weit warnt die Internationale Energieagentur (IEA), Kerosinvorräte reichen noch etwa sechs Wochen. Ende Mai / Anfang Juni 2026 könnten erste physische Engpässe und Flugstreichungen drohen.
Merz stammt aus Brilon im katholischen Sauerland, war Messdiener und in der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG). Seit seiner Studienzeit in Bonn ist er in der katholischen Studentenverbindung KDStV Bavaria Bonn (im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen) und im katholischen Kolpingwerk.
Politisch tut er nichts gegen die islamische Bedrohung der Christenheit, aber der Papst auch nicht. Also ist noch Hoffnung auf die Güte des Herrn und die nötigen Mengen Fluchtkerosin für des Merz Fluchten aus dem unkatholischen Berlin.
Doch Obacht Merz. Die Wege des Herrn sind unvorherseh- und wunderbar.

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Die SPD hat wie immer eine Lösung für selbstgemachte Probleme, bahnbrechend wie man hier sieht!
„Hannover – Im niedersächsischen VW-Stammwerk Wolfsburg könnten bald chinesische Autos in Produktion gehen. „Das muss man offen diskutieren“, schlug Niedersachsens SPD-Regent Olaf Lies (58) in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vor.“
Quelle: Bild
Nur die SPD kann Dir Uns Ihnen die Zukunft sichern – „Mit bundesbrüderlichen Grüßen“.
Wir haben den größten Kanzler aller Zeiten (ca. 193 cm), da darf es doch nicht am Kerosin scheitern, daß er wenigstens im Ausland bella figura machen kann.
Wenn die Turbinen der grünen-rot-schwarzen Regierungsmaschinen schon umgestellt wurden, laufen sie auch mit Hirnfürzen. Davon gibt es in Berlin jede Menge und die Reisen in hunderttausende von Kilometern entfernte Länder können problemlos fortgesetzt werden. Ansonsten können sie von Özdemir einfach seine Bonusmeilenkarte ausleihen.
> Ende Mai / Anfang Juni 2026 könnten erste physische Engpässe und Flugstreichungen drohen.
Hier fehlt mir noch die Ursachen-Erwähnung – zwei irre Herrschaften, die von grenzenloser Macht geträumt haben. Ohne diese Hybris hätten sie nicht jenen Krieg angefangen, der gerade die Weltwirtschaft zerstört.
Dazu noch der andere Krieg, den einer der Typen seinem ähnlich dementen Vorgänger anlastet (aber nicht wirklich beenden will): >>>Salvini fordert Rückkehr zu russischen Energieimporten und Aufhebung der EU-Sanktionen<<<
„Sanktionen“ – startete gewisser wahnsinniger „Arzt“ nicht einen Zollkrieg gegen Indien dafür, dass Indien russisches Öl kauft? Von wegen „Krieg des Vorgängers“.
Wie soll der arme Kerl dann dem bedrohlichen wie trostlosen Dasein als Kanzler in Berlin und Deutschland entkommen?
Durch Rücktritt.
Er wird nie wieder gewählt.
Nachdem Merz‘ Minister Dobrindt seine 65000 Euro Gehaltserhöhung gekanzelt hat und Merz zu dem Vorgang kein Wort gesagt hat. Der Millionär hätte, wäre das nicht aufgeflogen, lustig abgegriffen.
Das er aber ständig die Bevölkerung zum Gürtel enger schnallen auffordert hat schon etwas Dämonisches.
„Fluchtkerosin“ ist wieder einmal eine geniale Wortschöpfung, vielen Dank! Man beginnt ja wirklich zu zittern, ob man hier im Ernstfall noch wegkäme!
Das Kerosin wird für den Pöbel knapp, aber doch nicht für die Luftwaffe.