Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
+++ Kerosin-Alarm: Reiche beschwichtigt, Flughäfen und Reisende zittern +++ 111 Fahrzeuge, 2,5 Kilometer Wut: Protestfahrt gegen hohe Spritpreise +++ AfD vorn, Koalition am Boden: Umfragen werden zum Alarmsignal +++ Nach dem Urteil: Wer zieht Correctiv zur Rechenschaft? +++ Koalition in München platzt, Bäume bleiben: Grüner Start im Rathaus-Chaos +++ Amsterdam verbietet Werbung für Fleisch, Flüge und Verbrenner: Der öffentliche Raum als Umerziehungszone +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++
Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG.
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Ach, SPD – wenn die Realität für dich nur noch „juristische Spitzfindigkeiten“ sind, sollte der Weg zum Arzt gegangen werden.
111 Fahrzeuge, 2,5 Kilometer Wut: Protestfahrt gegen hohe Spritpreise
Tja, die NGOs sind da besser organisiert und brachten zehntausende auf die Straße, um für noch viel viel mehr Subventionen zu demonstrieren.
„Für eine schnellere Energiewende und gegen fossile Abhängigkeit sind laut Angaben der Organisatoren bundesweit mehr als 80.000 Menschen auf die Straße gegangen“
Heute beklagen sich die Umwelt und Naturschutz NGOs
„Wirtschaftsministerin Reiche traf bisher keine Naturschutzverbände“
»Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern von BUND, Nabu, Greenpeace, DUH, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch und vzbv haben auf Ministerinnenebene nicht stattgefunden«,
Juri Podoljaka gestern auf Telegram (maschinell übersetzt): > „… Gleichzeitig beißten die Vereinigten Staaten offenbar empört die Zähne zusammen, hatten aber keine Möglichkeit, etwas zu ändern, und sahen sich (bis zum 16. Mai) gezwungen, Transaktionen mit russischem Öl zuzulassen. Außerdem liegt das nicht nur daran, dass der Preis hoch ist. Offensichtlich würde auch ohne deren Zustimmung unter den aktuellen Bedingungen russisches Öl weiterhin verkauft werden. Der Grund dafür war Indiens Entscheidung (noch vor der zweiten „Erlaubnis“), die Käufe aus Russland fortzusetzen. Und dann gab es den Besuch des Präsidenten Indonesiens, der ebenfalls (damals gegen den Willen der Vereinigten Staaten) den… Mehr