Grünes Narrenschiff auf Grund – TE-Wecker am 19. November 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Grüne sind in Hessen nach zehn langen Jahren einer schwarz-grünen Koalition weg. In Umfragen verlieren sie auffallend. Im Gespräch mit Roland Tichy klären wir: Woran liegt es? Ist das grüne Narrenschiff, von dem einst Strauß sprach, auf Grund gelaufen? Ist das grüne Projekt erledigt?

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Kommentare ( 21 )

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21 Comments
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Michael M.
8 Monate her

Der „Eiskugel“-Fachmann mal wieder, jedwede Erwähnung dieses Polit-Clowns ist zuviel der Ehre für diesen unbelehrbaren Minderleister.
Warum nur muss ich bei dessen Erwähnung immer nur an das Eine denken, tr… i.. ?.

Mikmi
8 Monate her

Die Ampelregierung, unser Planungs- Festkomitees der Bundesrepublik Deutschland will 2023/2024 die Schuldenbremse aufheben und ganz vorne Frau Esken. Ach war Corona doch schön, Sondervermögen, Sonderrechte, Sonderanordnungen, Grundgesetz ade.
Frau Esken darf gerne Privat über ihre Verhältnisse leben, nur hier wird über unsere Geld geredet und das zukünftiger Bürger.
Das sind Schulden, dass ist kein Geld in der Haushaltskasse, fangt endlich an zu wirtschaften, dann wird das Programm eben gestreckt. Und hört auf, unser Geld in der Welt zu verteilen, erst kommen wir.

Peer Munk
8 Monate her

Alles richtig. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass unter CDU-Regierung die Politik des grünen Narrenschiffs jahrelang forciert wurde.

Max und Moritz
8 Monate her

Auch Sie, Herr Tichy, haben gefälligst endlich mal etwas zur Kenntnis zu nehmen. Und ich verlange künftig von Ihnen etwas mehr Differenzierung. Die Beamtenschaft ist in ihrer großen Mehrheit noch immer nicht in den Ministerien oder an Schulen beschäftigt. Sie wählt entgegen landläufiger Überzeugung überdurchschnittlich konservativ. Schauen Sie sich gefälligst die Statistiken an, bevor Sie wieder das Komplettbashing des Berufsstandes betreiben. Von mir aus prügeln Sie auf die Beamten in den Ministerien ein, auch auf die Lehrer und Hochschullehrer. Da treffen Sie die richtigen, die ergrünt und unverschämt geworden sind. Es würden Ihnen sehr viele Beamte danken, wenn Sie demnächst… Mehr

Michael M.
8 Monate her
Antworten an  Max und Moritz

Kennen Sie den Spruch „Wer sich angesprochen fühlt ist in der Regel auch gemeint“, könnte passen oder?!

P.S.
H. Tichy hat in dem Zusammenhang das Wort „meistens“ benutzt. Was wollen Sie denn noch, denn dass Lehrer, höhere Beamte etc. zumeist woker sind als die große Masse ist eindeutig Fakt.

Last edited 8 Monate her by Michael M.
Max und Moritz
8 Monate her
Antworten an  Michael M.

Ihr erster Satz ist untere Schublade. Wer hier schreibt, ist im allgemeinen der grünen Partei eher weniger zugeneigt. Das wissen Sie.
zu Ihrem PS: Genau das habe ich geschrieben. Lesekompetenz kann nicht hoch genug geschätzt werden.

Michael M.
8 Monate her
Antworten an  Max und Moritz

Lesen Sie den ersten Satz nochmals, was daran, Zitat „Unterste Schublade“, sein könnte erschließt sich mir absolut gar nicht. Ich habe etwas geschrieben und offen gelassen ob es passen könnte. Offensichtlich haben Sie sich angesprochen gefühlt, aber das ist ja nicht mein Problem sondern das Ihre, soviel zur Lesekompetenz.
Ich habe ihren Kommentar selbstverständlich gelesen, akzeptiere diesen aber teile eben nicht ihre Grundaussage, also wo ist das/ihr Problem?!

Max und Moritz
8 Monate her
Antworten an  Michael M.

es ist eigentlich nicht schwer zu verstehen. Ich fühle mich als Beamter angesprochen. Aber beileibe nicht gemeint. Ich bin erzkonservativ. Genauso wie die relative Mehrheit der Beamtenschaft. Ich will nicht in einen Topf mit diesen ministerialen Grünfinken geworfen werden. Eine Verallgemeinerung wie Ihre wirkt daher beleidigend.

bfwied
8 Monate her
Antworten an  Max und Moritz

Herr Tichy hat recht – in fast allem! Aber unterlassen Sie, Herr Tichy, doch die undifferenzierte Schelte auf die Beamten, denn es gibt sehr viele unterschiedliche Beamte, und die arbeiten auch noch für unterschiedliche Institutionen! Professoren sind beamtet, aber dass sie zumeist feige sind, liegt nicht am Beamtentum, denn denen z. B. kann der Staat nichts tun, sie genießen Narrenfreiheit – nur können sie von den verführten Studenten fertiggemacht u. in ihrer Forschungsarbeit behindert werden! Dass die Beamten „über 10, sogar 20 %“ mehr Geld bekämen, ist schlicht verunglimpfend falsch! Während die Bundesbeamten das Inflationsgeld/Heizungsgeld bekamen, ist bekannt, nicht bekannt… Mehr

Michael M.
8 Monate her
Antworten an  bfwied

Übermäßige Empfindlichkeit hinsichtlich „Jedes Wort auf die Goldwaage legen“ ist erfahrungsgemäß eher ein grünlinken Problem/Phänomen, das dachte ich zumindest.
Aus der Diskussion hier muss ich diese Einschätzung wohl revidieren.
Ich mach’s jetzt mal anders herum. Also alle mal wieder runterkommen, H. Tichy meint sicher nicht pauschal alle Beamten und jeder hier weiß das.
Im Übrigen stimme ich seinem Artikel vollumfänglich zu.

bkkopp
8 Monate her

Herr Tichy weiß natürlich auch, dass bei weitem nicht nur die Trittins, Habecks bis Paus unser Problem sind, sondern die angegrünten Wohlstandsbürger, Wirtschaftsführer, Unternehmer und Verbandsvertreter. Auf der sozialpolitischen Kulturebene sind es die Kultusminister und Universitätsleitungen, die immerhin ca. 170 Professuren für Gender-Studies eingerichtet haben, und mindestens ca. € 200 Millionen pro Jahr an (nicht-so-genannten) Propagandamitteln dafür ausgeben, um die Genderideologie in der jungen Generation zu verbreiten. Auch amtierende und frühere Vorstandsvorsitzende der Energiewirtschaft, Autoindustrie und der Zulieferindustrie erklären „dem Michel“ nicht, was systemisch, technisch-wirtschaftlich geht, und was nicht geht. Weil nach deren Lesart immer alles irgendwie geht, solange der… Mehr

Peter Pascht
8 Monate her

Nachdem der Diebstahl von 60 Milliarden aus dem Staatsvermögen am Bverfg gescheitert ist,
möchte nun „Interlligenzbolzen“ Saskia Eskens die Schuldenbremse des Grundgsetzes abschaffen, wegen „Notlage“ (sic)
denn Grundgsetz ist ja blos behindernder Spott und Hohn, der nur zur Disziplinierung des Bürgers dienen soll.
Die Regierung sch… auf das Grundgsetz, schon seit SED Ära Merkel..
Schon seit Jahren befindet sich Deutschland nur noch im phantasierten „Notlage“ Modus. Notlagen welche diese Schwampel Regierung selber verursacht hat.
Dabei kann von Notlage keine Rede sein, wie sie im Grundgsetz definiert ist.

Biskaborn
8 Monate her

Hochinteressantes Gespräch! Trotzdem bleibt auch Herr Tichy die Antwort schuldig, warum alle diesen auch hier erneut beschrieben Irrsinn willfährig mitmachen? Ich höre und lese nicht nur von Grünen, Gelben und SPD Politikern wonach wir viel schneller noch mehr Windräder brauchen. Auch und vor allem Spitzenkräfte der CDU oder Freien Wähler bekommen sich im Ruf nach noch mehr Windräder, noch mehr Erneuerbaren Energien, gar nicht mehr ein. Auch sie wollen Kohle durch Flatterstrom ersetzen, wollen das Weltklima retten. Das ist nur ein Beispiel! Gerne erwähne ich auch die Wirtschaft, deren Verbandsvertreter sind doch nicht weniger Grün als die Grünen selbst. Die… Mehr

Querdenker73
8 Monate her
Antworten an  Biskaborn

Richtig! Die Liste der Mitläufer lässt sich auch auf der Straße fortsetzen! Es ist wie immer: Millionen Parteiabzeichen lagen nach der Wende in der ostdeutschen Gosse! Heimlich entsorgt. Die Souverän war schon immer gleich – nämlich deutsch! Schnäppchen jagend, im privaten Bereich nörgelnd, aber immer das Kreuz an der falschen Stelle- damit er ja nicht auffalle! Hinterher hat natürlich niemand etwas gewusst! Jeder war ein Kritiker. Die Franzosen kippen wenigstens Gülle vor das Parlament und ziehen zu hunderttausenden gegen „Reformen“ auf die Straße. Gülle würde sich im Berlin im neuen „Wassergraben“ um den Reichstag gut machen. Der Gestank überträfe den… Mehr

Reimund Gretz
8 Monate her

Das kann man nicht oft genug posten.

#gruengehtgarnicht

Die Grünen sind das größte Übel unserer Zeit!

Grüne Politik ist Umwelt und Naturzerstörung, die dem Klima schadet.

In der Flüchtlingspolitik werden erforderliche Schritte verhindert.

Krieg als Konfliktlösung ziehen sie der Diplomatie vor.

Gemeinsam den grünen Wahn bekämpfen!

Evero
8 Monate her
Antworten an  Reimund Gretz

Die Grünen waren schon immer die Partei, die nebensächliche Probleme groß gemacht hat, damit sie sich ein neues Betätigungsfeld schaffen konnte.
Das CO2-Problemmärchen aus den USA war wie ein 6er im Lotto für die Grünen.
Wenn wir ein Problem haben weltweit in der Umwelt, dann ist es die zunehmende Entwaldung, die sich negativ auf das Klima auswirkt. Gerade die wird durch den grünen Industriemüll Windräder gefördert.

Last edited 8 Monate her by Evero
bfwied
8 Monate her
Antworten an  Evero

Sie sprechen mit der „Entwaldung“ einen sehr wichtigen Punkt an. Aber da dieser Punkt mit Anpflanzungen sehr einfach zu lösen wäre und man gar nichs anderes tun müsste – CO2-Behauptungen sind schließlich ohnehin in der Form Unsinn -, ist die Entwaldung bzw. Aufforstung schlicht tabu.

Peter Pascht
8 Monate her

Wo bleiben Faesers „Grenzkontrollen“? „Grenzkontrollen“ doch nur eine Lügen Farce? Muss man fragen nach dem Auftritt eines hochrangigen afghanischen Taliban-Funktionärs in einer Kölner Moschee, wie Abdul Bari Omar, hohes Mitglied der islamisch terroristischen Organisation, nach Deutschland einreisen konnte trotz Faeser „Grenzkontrollen“. Ein Terrorist darf islamofaschistische Vortäge in einer Moschee in Deutschland halten, wofür Mosscheen auch noch vom Deutschen Staat subventioniert werden Wo bleiben Baerbocks „Kontrollen“ der Geldveruntreuung an terroristische Orgnisationen, wie Hamas, Hisbollah, Islamischer Tschihad,islamischer Staat ? Das Auswärtige Amt (AA) hatte den Auftritt von Abdul Bari Omar am Freitag scharf verurteilt. Aha !!! aber richtig scharf 😉 Wie Peperoni oder… Mehr

TomSchwarzenbek
8 Monate her

Es sollten auch 5500 zusätzliche Beamte eingestellt werden, um die Verkleinerung des Bundestages auszuarbeiten. (laut lach). Beamte sind m. E. Führung gewöhnt, und haben (nicht alle !) das eigenständige Denken und eine eigene Zivilmeinung abgelegt, es wurde ihnen quasi abtrainiert. Ich glaube nicht, dass die Angestellten und Beamte im öffentlichen Dienst oftmals Grün wählen, weil sie einen sicheren Arbeitsplatz haben. Für die meisten Leute ist der Staatsrundfunk und die MSM die normale Orientierung. Motto: Der Staat hat immer Recht. Viele sind m. E. gedanklich auch noch so sehr verirrt und meinen, die Politiker werden es schon richten, die meinen es… Mehr