Zugunglück in USA: über gute und schlechte Katastrophen – TE-Wecker am 18. Februar 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Eine gebrochene Achse an einem Güterwagen führte zu einem schweren Eisenbahnunglück in den USA. Rund 1000-mal entgleisen dort Züge pro Jahr. Diesmal aber hatten die Tankwagen gefährliche Chemikalien geladen. Aber keine Katastrophe, die sich politisch ausschlachten ließ. Ein Gespräch über gute und schlechte Katastrophen mit TE-Korrespondentin Suse Heger in Florida.

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 7 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

7 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Mig
9 Monate her

Ganz großes Lob an Frau Heger. Sie ist für mich eine Perle unter all den Korrespondenten, die man so hört oder sieht. Ich könnte Ihr stundenlang zuhören, wie sie neutral, unaufgeregt Fakten präsentiert, auch mal ihre Meinung äußert, aber immer im Rahmen bleibt.
Nicht falsch verstehen, das gilt für alle Korrespondenten bei TE.

Biskaborn
9 Monate her

Wieder ein herausragendes Beispiel das die Umwelt und das Klima nur Mittel zum Zweck sind, aber niemals im Mittelpunkt tatsächlichen Handelns stehen. Wobei natürlich handeln um das Klima zu retten ohnehin Blödsinn ist.

dienbienphu
9 Monate her

Ein langsam fahrender zug entgleist eher als ein schneller fahrender zug.. vielleicht ging es gut bevor der zug in der ortschaft langsamer wurde.
leider ist es nur eine frage der zeit bis so etwas auch hier bei uns passiert. aus politischen gründen fahren etwa unmengen von giftigen güterzügen auf alten bahntrassen durch idyllische dörfer im engen rheintal.

Last edited 9 Monate her by dienbienphu
K.Weber
9 Monate her

Im verwahrlosten Amerika der Gegenwart scheint die gesamte Infrastruktur genauso herunter gekommen zu sein, wie bei uns in Deutschland. Die grün-woke Sekte hat anscheinend andere Prämissen und Umweltschutz kommt dabei sicherlich auch überhaupt nicht vor. Eben wie bei uns, wo defacto alles kaputt und herunter gekommen ist und die Grün-Woken allein durch die brutalen Waldrodungen zur größten Gefahr für eine saubere Umwelt mutiert sind.

9 Monate her
Antworten an  K.Weber

Vor 22 Jahren waren wir in Kanada. Mein Schulkamerad sagte, wenn du die USA sehen willst dann müssen wir mit seinem Laster von Toronto nach Sakramento fahren.Wir haben ca 10 .000 km zurückgelegt.Wir waren 2 Wochen unterwegs.Diese langen Züge in USA haben wir aus dem LKW gesehen.Nur unglaublich, wie lang die Züge gewesen waren.

h.milde
9 Monate her

Könnte es sein, daß die „Value Shareholder“, die mit diesem rollendem Verschleißmaterial ihre Profite auf Kosten von Mensch & Umwelt machen, auch NGOs wie GREENPEACE, F³, Letzte DeGeneration, aber womöglich auch in & ausländische Parteien wie die Dems, GRÜNE uva. „sponsern“, ebenso wie die abwesenden/schweigenden sog. MSM?
Und, ist unsere „Deuchte Bahn“ nicht schon so ähnlich abgefxxxx, ein Enschede 2.0 also nicht eine Frage des Ob, sondern des Wann? Abgesehen von Mitreisenden, die hin & wieder ihre Kulturgepflogenheiten, zB. mittels Schneid & Stichwerkzeugen ausleben möchten.

twsan
9 Monate her

„Gebrochene Achse“? Wohl eher zuerst ein Lagerschaden und Achsbruch als Folge. Das war füher gar nicht selten – Stichwort „Heißläufer“.

Welcher Bahnfachmann kann erklären, wie dieses Problem lösbar ist?
Oder ob es schon gelöst ist!

Und das ist das Problem der Politik:
Lobbyisten sind wichtig, um realitätsferne Politiker zu erden.
Gleichzeitig ist Lobbyismus eine Pest, wenn er für Korruption steht.

Last edited 9 Monate her by twsan