Unterstützung für bedrohte Journalisten: links vor rechts

Der DJV fordert vom WDR Solidarität mit einem Mitarbeiter, der wegen seiner „Nazisau“-Entgleisung in Kritik geriet. Bei gefährdeten nichtlinken Journalisten reagiert der Verband sehr viel milder.

DJV | imago images / Reiner Zensen
Prof. Dr. Frank Überall, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes

In der Nacht zum Montag verübten Linksextremisten in Berlin einen Brandanschlag auf das Auto des BZ-Kolumnisten Gunnar Schupelius. Schupelius gehört zu den wenigen Journalisten Berlins, die immer wieder die rot-rot-grüne Regierung und die linksradikale Szene der Hauptstadt kritisieren. „Angriffe auf Hassbrenner wie Schupelius sind als Akt antifaschistischer Notwehr zu sehen“, erklärten die Täter in einem Bekennerschreiben auf Indymedia. Und drohten dem Journalisten offen, künftig nichts Kritisches mehr gegen Links zu schreiben: „Ein kleiner Rat an Gunni, schreib lieber Backrezepte: Hasspropaganda wird immer für Gegenfeuer sorgen!“
Es handelte sich bereits um den zweiten Brandanschlag auf ein Auto von Schupelius.

Selbst SPD-Landeschef Jan Stöß sprach daraufhin von „SA-Methoden“. Wesentlich zurückhaltender äußerte sich der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes Frank Überall – und dazu noch mit verrutschter Rhetorik. Es sei „ein widerlicher Anschlag auf die Pressefreiheit“ und „mit nichts zu rechtfertigen“, schrieb Überall. Und schob nach: „Inhaltliche Kontroversen dürfen niemals zu Gewalt führen“ – so, als gäbe es zwischen Schupelius und der linksextremen Szene eine „inhaltliche Kontroverse“.

Eine Pressemitteilung zu dem Anschlag veröffentlichte der DJV auf seiner Seite nicht. Er forderte auch keine Schutzmaßnahmen für den BZ-Journalisten.
In einem anderen Fall reagierte der DJV vor kurzem deutlich anders. Für den WDR-Mitarbeiter Danny Hollek, der mit einem Tweet („Oma ist keine Umweltsau. Stimmt. Sondern eine Nazisau“) die „Umweltsau“-Affäre des WDR noch einmal richtig angeheizt hatte, legten sich Überall und DJV vergleichsweise mit Verve ins Zeug – und verteidigte gleichzeitig noch das „Oma ist eine alte Umweltsau“-Lied des Senders.

Der DJV suchte nach der Affäre um das „Umweltsau“-Lied des WDR und den „Nazisau“-Tweet eines WDR-Mitarbeiters gleich mehrfach die Öffentlichkeit. Zum einen gab der DJV-Vorsitzende Frank Überall ein Interview im Deutschlandfunk Kultur, in dem er den WDR nicht für das Omasau-Lied kritisierte – sondern dafür, es gelöscht zu haben. Er bestand in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk darauf, das Video sei „Satire“ gewesen, um „den Generationenkonflikt zuzuspitzen.“ Überall meinte in dem Hörfunksender: „Satire geht manchmal dahin, wo es wirklich schmerzt. Damit muss man rechnen, wenn man Satire macht, und damit muss man rechnen, wenn man Satire konsumiert.“ Die Löschung sei falsch gewesen:
„Wann immer man etwas aus dem Netz nimmt, lenkt man noch mehr Aufmerksamkeit darauf. Es ist ja im Netz auch weiterhin zu finden, es ist ja deswegen nicht verschwunden, nur weil es nicht mehr auf der offiziellen WDR-Seite ist. Damit hat man das Gegenteil von dem erreicht, was man erreichen wollte.“

Was der WDR seiner Meinung nach hätte erreichen wollen oder sollen, erklärte Überall nicht. Auch nicht, warum es seiner Meinung weniger Empörung gegeben hätte, wenn der WDR sich nicht vom dem Lied distanziert hätte. Dass die Empörung über den WDR erst richtig Fahrt aufgenommen hatte, nachdem der WDR-Mitarbeiter Danny Hollek auf Twitter mit der „Nazisau“-Beleidigung nachgelegt hatte, erwähnte der DJV-Vorsitzende nicht.

Gleichzeitig gab der DJV eine Presseerklärung heraus, in der er den WDR dazu aufforderte, sich um die Sicherheit eben dieses Mitarbeiters Daniel Hollek zu kümmern.
„Der Deutsche Journalisten-Verband fordert die Verantwortlichen des Westdeutschen Rundfunks auf, sich aktiv um den Schutz und die Sicherheit des freien Journalisten Danny Hollek zu bemühen“, so DJV-Sprecher Hendrik Zörner. In der Mitteilung heißt es weiter:
„Der Journalist ist derzeit Opfer von Beleidigungen und Morddrohungen im Zusammenhang mit seinen Tweets zur ‚Umweltsau’-Satire. Angehörige der rechtsextremen Szene marschierten vor seinem Haus auf und versuchten, den Journalisten einzuschüchtern. ‚Sowohl der WDR, für den der Kollege arbeitet, als auch die Sicherheitsbehörden sind aufgefordert, Danny Hollek zu schützen’, verlangt DJV-Bundesvorsitzender Frank Überall. Es gehe nicht um Geschmacksfragen von Satire, sondern um den Schutz von Satire- und Meinungsfreiheit.“

Dazu, warum er den WDR für den Schutz vor physischen Bedrohung eines Mitarbeiters für zuständig hält und nicht die Polizei, machen Überall und der DJV keine Angaben. Auch nicht zu der Frage, worin sie genau die Bedrohung von „Satire- und Meinungsfreiheit“ Holleks sehen.

Im Zusammenhang mit Holleks „Nazisau“-Tweet war ein einzelnes Mitglied der Splitterpartei „Die Rechte“ vor dem Haus der Familie Hollek mit einem Plakat erschienen, auf dem er die „liebe Familie“ Hollek fragte, warum der Enkel seine Großeltern hasse. Indirekt machen Überall und der DJV den WDR-Intendanten Tom Buhrow dafür verantwortlich. In der Pressemitteilung heißt es dazu:
„Als ‚wenig hilfreich’ bezeichnet der DJV-Vorsitzende in dem Zusammenhang die redaktionelle Distanzierung des WDR-Intendanten Tom Buhrow von der ‚Umweltsau’-Satire: „Tom Buhrow muss sich der Frage stellen, ob er mit seiner eilfertigen redaktionellen Distanzierung für den Beitrag nicht all denen Oberwasser gegeben hat, die nicht auf den Austausch von Argumenten, sondern auf das Mundtotmachen kritischer Journalisten aus sind.’ Wünschenswert wäre eine Versachlichung der Auseinandersetzung.“
Damit lässt Überall ausdrücklich offen, ob er Holleks Twitter-Mitteilung für kritischen Journalismus hält.

Hier liegt die eigentliche Diskrepanz in dem Verhalten Überalls: Schupelius hatte niemand auf Twitter oder in seinen Artikeln beleidigt. Seine Texte sind mitunter scharf formuliert, aber frei von Hass und Häme. Angegriffen wurde er von Linksradikalen für seine Arbeit als Journalist.

Dass es sich bei den Twitterbotschaften des WDR-Manns Hollek um Journalismus handelt, behauptet noch nicht einmal Hollek selbst. In dessen Twitter-Chronik finden sich etliche ähnliche Tweets, die das Bild eines beleidigungsfreudigen Trolls zeichnen. So vermutete er etwa über den WELT-Journalisten Ulf Poschard, der für seine Auto-Begeisterung bekannt ist, er stecke „seinen Penis in die Tanköffnung“. Als Hollek für seinen „Nazisau“-Tweet Gegenwind bekam, freute er sich auf Twitter zunächst darüber, „wie jetzt alle ausrasten“. Erst, als WDR2-Programmchef Jochen Rausch sich öffentlich vom Treiben seines Mitarbeiters distanzierte und ihm Konsequenzen androhte, entschuldigte sich Hollek – beklagte aber gleichzeitig, Opfer von Beleidigungen und „Morddrohungen“ zu sein. Selbstverständlich verdient Hollek Schutz vor physischen Bedrohungen. Aber darum kümmert sich bereits die Polizei.

Ein anderer Fall zeigt den ideologischen Drall des DJV noch deutlicher: der Verband verweigerte vor einiger Zeit einem bedrohten Kollegen sogar jegliche Unterstützung – weil ihn dessen politische Haltung nicht gefiel. Zu der Inhaftierung des Reporters Billy Six durch die Geheimpolizei in Venezuela im November 2018 schwieg der DJV. Six hatte unter anderem für die „Junge Freiheit“ aus dem Land berichtet. Als Publico den DJV im Februar 2019 fragte, was der Journalistenverband für den deutschen Reporter tue oder tun werde, antwortete DJV-Sprecher Hendrik Zörner „Nichts.“ Seine Begründung war bemerkenswert. Six, so Zörner zu Publico, sei Mitglied „in einem sehr weit rechts stehenden Verein“. Offenbar meint er die „Deutschen Konservativen“, für deren Publikationen der Berliner Reporter früher berichtete hatte. Es sei „unklar“, so Zörner weiter, „ob Herr Six als politischer Aktivist oder als Journalist in Venezuela unterwegs war. Und nur dann, wenn es klar ist, dass er ausschließlich als Journalist unterwegs war, können wir einen Journalisten unterstützen.“

Damit machten sich Zörner und der DJV die Behauptung der venezolanischen Geheimpolizei zu Eigen, die Six Agententätigkeit vorwarf. Die Nachfrage von Publico, auf welche Fakten er sich dabei stütze, ließ Zörner unbeantwortet. Damit unterschied sich der DJV deutlich von der Organisation „Reporter ohne Grenzen“, die Six’ Freilassung forderte, unbeschadet seiner politischen Ansichten. Die Behauptung, Six sei nicht journalistisch unterwegs gewesen, nannte Christian Mihr von Reporter ohne Grenzen „hanebüchen“. Auch der WELT-Reporter Deniz Yücel, der unter sehr ähnlichen Beschuldigungen in der Türkei inhaftiert war, setzte sich für Six’ Freilassung ein. Die „Freiheit des Wortes“, twitterte Yüczel damals, sei „unteilbar“.

Der Kontrast zwischen dem DJV-Verhalten gegenüber Six und für Hollek fällt vor allem deshalb so krass aus, weil Six in einer klassischen journalistischen Mission unterwegs war – als Reporter in einem diktatorisch regierten Land. Seine Gesundheit war in dem Geheimdienstgefängnis von Caracas ernsthaft bedroht.

Der DJV-Bundesverband mag eine politische Organisation sein. Ein Berufsverband, der diesen Namen verdient, ist er nicht.

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Kommentare ( 45 )

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45 Kommentare auf "Unterstützung für bedrohte Journalisten: links vor rechts"

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Der Mann weiss doch auch. Wenn er nicht mehr die Mainstreammeinung vertritt, ist er sowohl Professur als auch Vorsitz los. Und ohne Kohle lebt es sich einfach nicht so schön in der bunten Stadt Köln.

Die Frage, die sich mir stellt ist nicht mehr: Warum das alles? Sondern: Warum immer noch so zaghaft? Warum machen Mutti und ihre DDR-Zombies nicht Nägel mit Köpfen, heben die Pressefreiheit gänzlich auf und erteilen allen nichtlinken Journalisten Berufsverbot, erteilen Ausreiseverbot mit gleichzeitigem Anspruch aller Afrikaner auf deutsche Staatsbürgerschaft, enteignen Grund und Boden zusammen mit den Medien, schalten die Kraftwerke ab und errichten, gestützt auf EU und UNO, eine technikfreie Apartheidgesellschaft mit Entrechtung der Einhemischen zugunsten der „Geretteten“? Darauf hinaus läuft es ja so oder so.

Vielleicht hat Überall auch nur berechtigte Angst? Zum Beispiel dass in seinem Briefkasten ebenfalls eine Nachricht liegt, etwa wie „Kleiner Rat an Franki …“ Die Extremisten sind nicht zimperlich und überaus gefährlich.

Nicht jeder ist zum Freiheitskämpfer geboren. Und bleibt gegenüber den Aggressivsten lieber im Vagen.

Das Video war keine Satire sondern eine Kampfansage reingeschaut und gesagt an den Zuschauer! Nix Spaß, nix, zwinkern mit den Äugelein sondern eine Drohung! Little Greta fauchte ihr: Wie könnt ihr es wagen!!! Die Kinderlein vom WDR drohten: Wir lassen euch das nicht durchgehen! Der Buhrow stellt jedem mit Mordrohungen Bedachten Bodygards in Aussicht von Gebührenzahlergeldern selbstverständlich. Der DJS ist eine verlogene Meute von Schurnalisten die längst jede Scham, jedes Verantwortungsbewußtsein, jeglichen Anstand, jegliche Ehre den Herrschenden geopfert hat. Ich habe für solche Gestalten nur Verachtung übrig.

Überall hatte sich vergeblich in mehreren Jobs versucht, wollte sogar Schriftsteller sein. Nun verdienst er Geld, weil er brav im Chor der MSM mitsingt, nur nicht anecken….. ähnlich sangen vor 70 Jahren viele Bürger. Ein armer Wicht, nicht ernst zu nehmen… keine Meinung, nur geplapper.

Doch. Sie sind gefährlich. Weil auch solche das indoktrinierte Glaubenssystem unterstützen und festigen. Gerade in einem kurzen Gespräch wieder die Aussage, dass die Afd nicht wählbar sei. Woher sie ihre Meinung hat? Natürlich aus den MSM. Sie schien intelligent und des Denkens mächtig, deshalb mein Hinweis, doch einmal eine Rede von vorn bis hinten im Bundestag anzuhören. Ablehnung mit dem Hinweis, dass die von der AfD genutzte Wortwahl nicht gefiele. Woraufhin ich nach der Einstellung gegenüber Trump, BoJo und Orban fragte und erfuhr: alles negativ besetzt… Bevor ich ging nannte ich sie indoktriniert, und dass sie nicht wisse, dass sie… Mehr

Der DJV ist „überall“!Nomen est omen! Die Organisation erhält viel Geld von wem? Die Politkommissare sind sicherlich wohlversorgt direkt von einem Bundesamt oder einem Ministerium. Wes Geld ich freß… Und wie groß ist die Organisation? Wenn sie sich weiterhin so nützlich und stramm erweist, könnte sie zu einer Keimzelle zu einer neuen großen “ Zensur- und Korrekturbehörde i. A. “ werden. Die Ökostalinisten lassen zärtlich grüßen : Überall!

Wer oder was ein Journalist überhaupt ist, ist seit dem Jahre 2015 ff wirklich äußerst schwierig geworden! Denn die öffentlich verbreitete Behauptung… …Privatperson ABC oder politische Partei XYZ „hetzt“ GEGEN die zumeist nichteuropäischen Ersatzenkel.. ..ist die Bekämpfung von natürlichen oder juristischen Personen MITTELS einer extrakonstitutionellen Notstandsmassnahme! Und das ist absolut ILLEGITIM, weil nach strenger Auslegung des Artikels 31 der GFK ca 98,5 Prozent der zumeist nichteuropäischen Ersatzenkel lediglich NUR Migranten, aber keine echten Flüchtlinge im Sinne des Völkerrechtes sind! Journalisten, die ALLERDINGS selbst persönlich die Behauptung Flüchtlinge zum Nachteil einer oder mehrerer natürlicher oder juristischer Personen benutzen, sind dann ausdrücklich… Mehr
hmm….DJV-Sprecher Hendrik Zörner ist also eine Kollege von Herrn Hollek?….darf man daraus schließen, dass Herr Hollek Journalist ist?….und als Journalist beim WDRlich arbeitet (frei natürlich)? Nun Herr Zörner…..ob es nun stimmt das es Aufmärsche vor der Wohnung von Herrn Hollek gegeben hat oder nicht….berichtet wurde darüber bisher in den ÖR Medien noch nicht…..sich mit der Aussage von Herr Hollek gemein machen…sich nicht abzugrenzen von der Beleidigung einer ganzen Generation….noch dazu von Frauen die dieses Land aufgebaut haben….das muss man sich schon mal auf der Zunge zergehen lassen…. Im übrigen….Herrn Holleks Statement zur „Umwelt-Sau“….war eine Antwort auf einen Tweet….keine Satire…und in… Mehr

„Journalist“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung.
Dementsprechend kann sich ein jeder so nennen, der es will.

@“Selbst SPD-Landeschef Jan Stöß sprach daraufhin von „SA-Methoden“.“

Nichts anderes sind die linksextremen Schlägertruppen, die derzeit einen „alternativen Staat“ einführen – genauso beim Journalismus wie auch bei den Blockaden ungenehmer Lesungen und Vorträge, wie öfters in TE berichtet. Das sollte man offen ansprechen, bevor es zur Machtergreifung kommt – sofern diese noch nicht stattfand.

Lieber Herr Wendt, der zweite „Mabuse“-Roman von Norbert Jacques, Das Testament des Dr. Mabuse, wird wegen zahlreicher Anspielungen auf die Terrormethoden der Nazis zurecht als Statement gegen das 3. Reich gesehen. In der zehn Jahre zuvor erschienenen satirischen Kurzgeschichte „Dr. Mabuse auf dem Presseball“ findet sich ein Absatz, der geradezu prophetisch zu der heutigen Situation passt: „Nur ein Reporter konservativer Blätter wagte es, schwach den Namen der Moral anzurufen. Man stieß ihm einen Bleistift durch die Zunge, und er schwieg.“ In diesem Sinne: Sie und alle anderen bei TE, ACHGUT, PUBLICOMAG u. v. a., lassen Sie sich nicht in die… Mehr