Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Ostersonntag, Frühlingsvollmond, Artemis: selten passte ein Thema so gut zusammen. Ostern folgt dem Mond, jetzt rückt der Südpol des Mondes als strategisches Ziel der Raumfahrtnationen in den Vordergrund. Es geht um Wasser, Energie, Kommunikation: Im All beginnt ein neues Kräftemessen. Holger Douglas über die neue Mondmission der NASA, Artemis und den neuen Wettlauf im All.
Der heutige Wecker wird unterstützt durch den Zukunftswiesensummit:
Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesensummit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesensummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt.
Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ .
Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30″ Rabatt auf alle Tickets.


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Flug zum Mond – und Ihr glaubt das? Guckt Euch mal die Raumfahreranzüge an! An Praktikabilität nicht zu übertreffen, mit gleich zwei anstatt nur einem Reißverschluss im Schritt. Reißverschlüsse die vakuumdicht sind, versteht sich. Ausladende Taschen rechts und links von den Knien, damit man damit in der wahrlich aufgeräumten Raumfahrerkabine überall hängen bleibt und sich die Dinger logischerweise dabei abreißt. Vier Sauerstofftäschchen ! Je zwei unter den Achseln und zwei rechts und links an den Waden! Wie praktisch! Auch damit bleibt man überall hängen! Damit die Schläuche dabei abreißen. Die Raumfahrerkabine sieht aus wie eine Messiestation. Vorräte praktisch in Netzen… Mehr
Hier ein interessanter Artikel aus der BILD über den Flug zum Mars:
https://www.bild.de/leben-wissen/wissenschaft/der-rote-planet-warum-mars-missionen-wohl-reisen-ohne-rueckkehr-sind-69ce33af0aecbf4b48bd82e3
Mit grok oder ChatGPT kann man sich die Probleme beim Flug zum Mars genauestens erläutern lassen. Zum Beispiel Nahrung, Wasser und Ausscheidungen.
Ich habe Schwierigkeiten, den Mondflug als sinnvoll zu sehen. Die Besatzung mit einer Frau und einem Schwarzen mutet mehr wie der neueste, politisch-korrekte Disney-Film an: Jetzt mit schwarzer Meerjungfrau! Die Nasa-Seite zum Flug ist ebenfalls eine Super-PR-Seite mit „human interest“ und großem Selbstlob über die tolle Technik. Eine wissenschaftliche oder wirtschaftliche Zielsetzung erkenne ich nicht.
Im Moment sieht es so aus, als sei dieser Mondflug nur eine teure Werbemaßnahme, um die technische Überlegenheit der USA der ganzen Welt zu demonstrieren. Kann man machen. Aber macht das die Welt besser?
Die sog. Weltraumfahrt (Mond, Mars) mit der heutigen Raketentechnik sich der Anziehungskraft der Erde zu entziehen ist nüchtern eingeschätzt doch recht primitiv. Und zur Erinnerung, Raketen und Satelliten in die erdnahe Umlaufbahn zu schicken waren von Beginn an ein rein militärisch motiviertes Vorhaben des Kalten Krieges. In den siebzigern, die USA liegen da wie ein Flugzugträger, von zwei Ozeanen im Osten und Westen umschlossen und zwei Pufferstaaten Kanada und Mexiko im Norden und Süden geschützt, gelten als nahezu unangreifbar. Erst als die UDSSR ihren Sputnik in die Erdumlaufbahn geschickt hatte, ab da war dem US-Militär deutlich geworden, das dieser „Flugzeugträger“… Mehr
Es gibt durchaus berechtigte Zweifel an den Mondlandungen. Ich empfehle hierzu das Buch von Andreas Märki 50 „Jahre Mond (f) lüge“ sowie ein Gespräch mit ihm und Robert Stein „Moonfakers“. Bilder speziell der ersten Mission zeigen noch extreme Schwächen im Hintergrundbild, der Laserreflektor ist auch so eine Geschichte, ganz abgesehen von der senkrechten Landung und vielen weiteren Punkten. Ich würde eher dagegen wetten.
> jetzt rückt der Südpol des Mondes als strategisches Ziel der Raumfahrtnationen in den Vordergrund. Es geht um Wasser, Energie, Kommunikation
Wasser und Energie vom Mond holen? Wären sie nicht etwas teuer? Die Priorität des Trumpigsten ist allerdings Rüstung-Planwirtschaft: https://anti-spiegel.ru/2026/15-billionen-fuers-militaer-aber-kein-wort-ueber-die-ukraine/
> „… Gleichzeitig will die US-Regierung die zivilen Ausgaben für das Haushaltsjahr 2027 um 10 Prozent oder 73 Milliarden US-Dollar kürzen. Konkret sollen folgende Ausgabenposten gekürzt werden: Die Mittel für die NASA sollen um 5,6 Milliarden US-Dollar und die Mittel für die Internationale Raumstation um 1,1 Milliarden US-Dollar gekürzt werden. …“
Dann werden die Mondexkursionen vielleicht gestrichen?
Das Wasser soll NICHT vom Mond geholt werden.
Man kann es durch Elektrolyse in H2 und O2 aufspalten um daraus vor Ort Raketentreibstoff herzustellen.
Hier der Raketenstart, aufgenommen und verfolgt von oben aus einem Flugzeug:
„Passengers on a commercial flight captured the launch of Artemis II on camera The plane happened to pass near the launch trajectory at the exact moment of liftoff, giving passengers a rare view of the rocket launch right from their windows.“ https://x.com/visegrad24/status/2039643473175879960
Warum denn diese Anstrengungen, wenn man dort schon oft gelandet ist und man ja darüber Erfahrungen besitzt und heutzutage relativ leicht sein müßte mit den neuen Mitteln dort zu landen. Die einen waren dort und haben es filmisch dokumentiert im Studio und die anderen sind hinter dem Mond gelandet, damit man ihre Lügereien nicht entdeckt, denn wäre es anders, dann hätten sie schon alle zusammen auf dem Mond Pflöcke eingeschlagen, so wie in der Antarktis, wo man dem anderen auch nichts gönnt, wenn es um eigene Besitzansprüche handelt, die Gold sein könnten, wenn man den anderen zuvor kommt. So ist… Mehr
Flug zum Mond ist menschliche Hybris sonst nichts. Sehet her wir können es, ihr könnt es nicht, also sind wir großartiger als ihr. Jules Vernes ist schuld daran.