Kriegswirtschaft ist Planwirtschaft

Mit dem Ukrainekrieg begann der beispiellose Abstieg der deutschen Volkswirtschaft. Mit dem Irankrieg drohen jetzt auch die letzten Dämme zu brechen. In diesen Zeiten wird viel von Kriegswirtschaft gesprochen. Sie ist nichts anderes als Abschaffung der Marktwirtschaft durch eine staatliche Planwirtschaft.

picture alliance/dpa | Peter Kneffel
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) besucht Partnerstaaten, um die militärische und rüstungsindustrielle Zusammenarbeit zu vertiefen, Rheinmetall-Werk in Brisbane, Australien, 27.03.2026

In den vergangenen Jahren macht immer wieder ein Begriff die Runde, der die vor vier Jahren von Bundeskanzler Olaf Scholz verkündete Zeitenwende auf den wirtschaftspolitischen Punkt zu bringen scheint: Kriegswirtschaft. Zuerst wurde er im Zusammenhang mit der russischen Wirtschaft verwendet, später auch in der deutschen Debatte, etwa vom CSU-Europapolitiker Manfred Weber und dem früheren Diplomaten im Auswärtigen Amt, Wolfgang Ischinger.

So kritisierte Ischinger die vom Bundestag im Frühjahr 2022 beschlossene Kreditaufnahme namens Sondervermögen. Die wehrtechnische Industrie „könnte vieles von der Stange liefern, wenn das Verteidigungsministerium jetzt nach marktverfügbaren Produkten“ rufe, aber „bürokratische Hemmnisse“ verhinderten das. Allerdings ist zu bezweifeln, dass die deutsche und europäische Industrie solche Produkte „von der Stange“ überhaupt hätte liefern können.

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So führten Drohnen in den vergangenen vier Jahren zu einer revolutionären Veränderung auf dem Schlachtfeld. Die deutsche und europäische Industrie hat dazu bis heute nichts anzubieten, außer Ideen und Prototypen. Die Rüstungswirtschaft ist dabei immer noch auf einen langen Beschaffungszeitraum orientiert. In Friedenszeiten ist das unvermeidlich. Im Krieg verändert sich das Bild: Dann veralten neue Waffensysteme wie Drohnen in kürzester Zeit. Insofern kann jedes von der Politik beschaffte Waffensystem längst veraltet sein, wenn es in einigen Jahren ausgeliefert wird. Oder man verändert die Waffensysteme im Entwicklungs- und Produktionsprozess. Das führte aber schon in der Vergangenheit zu den bekannten Preissteigerungen für einzelne Waffensysteme.

Unterordnung der Wirtschaft

Rüstungswirtschaft gibt es im Frieden und im Krieg, aber das ist noch nicht Kriegswirtschaft. Es wird in einer Kriegswirtschaft nicht nur mehr Geld für Rüstung ausgegeben. Stattdessen wird der gewohnte Preis-Markt-Mechanismus außer Kraft gesetzt und durch ein administrativ-bürokratisches „Allokations- und Verteilungssystem auf der Basis von Ge- und Verboten ersetzt“. Wegen der faktischen Dominanz der staatlichen Planung handele es sich laut dem Gabler Wirtschaftslexikon um eine Zentralverwaltungswirtschaft. Es gibt auch keine historischen Beispiele, wo das anders gewesen wäre. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Ein Krieg erzwingt die Unterordnung der Wirtschaft unter die Bedürfnisse des Militärs. Es beansprucht immer größere Teile des Sozialprodukts für seine Bedürfnisse.

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Damit tritt es in Konkurrenz zu den zivilen Sektoren. Es bindet Arbeitskräfte und Investitionen. Das erzeugt einen Boom mitten in der zivilen Mangelwirtschaft. Geräumte Arbeitsmärkte mit steigenden Löhnen treffen auf einen zivilen Sektor, der zugunsten der Rüstungswirtschaft zurückstecken muss. Letzterer muss seine Produktion reduzieren, was wiederum zu steigenden Preisen führt. Am Ende wird die Nachfrage mit einem Rationierungssystem kanalisiert, Löhne und Preise staatlich festgesetzt. Weil der Staat bekanntlich der einzige Kunde der Rüstungswirtschaft ist, muss er seine Einnahmen erhöhen. Entweder nimmt er Kredite auf oder er erhöht dramatisch die Steuern. In den Vereinigten Staaten wurden erst im Zweiten Weltkrieg die meisten Amerikaner einkommensteuerpflichtig. Der Spitzensteuersatz stieg auf über 90 Prozentpunkte.

Von diesem Boom in einer Mangelwirtschaft waren mit Ausnahme der Vereinigten Staaten alle betroffen. Dort hatten zwar die direkten Kriegsausgaben einen Anteil von über 40 Prozentpunkten am Bruttoinlandsprodukt, aber gleichzeitig stieg die Produktion im zivilen Sektor sogar an. Es gab wenige Ausnahmen, wie etwa die Einstellung der zivilen Autoproduktion. Es wurden im Krieg lediglich 134 zivile Autos produziert. Die Vereinigten Staaten kamen erst im Krieg aus der langen Krise heraus, die seit dem Börsencrash im Oktober 1929 das Land gelähmt hatte. Sie schöpften ihr gigantisches Produktionspotential aus und die Arbeitslosigkeit verschwand vollständig.

Der amerikanische Wirtschaftswissenschaftler John Kennth Galbraith war der amerikanische Preis-Zar. Er musste etwa die Frage klären, wie Nylonstrümpfe unterschiedlicher Qualität preislich zu bewerten sind. In seinen 1981 erschienenen Memoiren fasste er diese Erfahrungen mit der ihm eigenen Ironie zusammen. In der langen Geschichte kriegerischer Auseinandersetzungen sei „noch nie so über Opfer angesichts so weniger Einschränkungen geschwätzt worden“. Nach dem Krieg begann ein beispielloser Nachkriegsboom, der hierzulande „Wirtschaftswunder“ genannt worden ist.

Deutsches Sondervermögen und staatliches Unvermögen

Kriegswirtschaft ist nichts anderes als Planwirtschaft. Ob man die Rüstungskonzerne verstaatlicht, wie etwa im Vereinigten Königreich, oder die Umsetzung der staatlichen Vorgaben dem Management der Großkonzerne überlässt, ist eine sekundäre Frage. Letztlich bewies die amerikanische Kriegswirtschaft ihre Kreativität und Einfallsreichtum, um eine riesige Menge Flugzeuge, Panzer oder Kriegsschiffe zu produzieren. Außerdem konnte sie Millionen Soldaten einziehen, ohne dass das wie in anderen Staaten zu einem katastrophalen Mangel an Arbeitskräften führte. Von dieser Situation sind wir noch weit entfernt.

Selbst in Russland hat das Niveau der Rüstungsausgaben nach Angaben des Bundesnachrichtendienstes maximal das Niveau von 10 Prozentpunkten zum BIP erreicht. Es ist in dem klassischen Stadium eines Booms, wo die militärische Hochkonjunktur zunehmend den zivilen Sektor zu beeinträchtigen droht. Steigende Löhne und Preise erzeugen einen Inflationsdruck. Die russische Zentralbank bekämpft das mit höheren Zinsen, der Staat erhöht die Steuern und finanziert Teile der Kriegskosten aus den Ersparnissen im sogenannten Wohlfahrtsfonds.

Russland hat trotzdem in allen wichtigen volkswirtschaftlichen Kennziffern bessere Daten aufzuweisen als die EU-Staaten: eine geringe Staatsverschuldung, keine Auslandsverschuldung, hohe Rücklagen im Wohlfahrtsfonds. Im Vergleich dazu hat Deutschland mit einer desaströsen Deindustrialisierung zu kämpfen, die längst alle Sektoren der Volkswirtschaft betrifft. Für die Kriegskosten kann der Staat auf keine Rücklagen zurückgreifen: Deutschland muss sich mit dem semantischen Trick begnügen, Staatsschulden als Sondervermögen zu etikettieren.

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Kriegswirtschaft ist bis heute ein Begriff ohne erkennbare Bedeutung geblieben, bisher meint er lediglich die Erhöhung der Rüstungsausgaben. Dabei hat der Preis-Markt-Mechanismus in der westlichen Rüstungsindustrie zweifellos funktioniert. So ist der Preis einer Standard-Artilleriegranate seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine von 2.500 Euro auf 12.500 Euro angestiegen, dagegen in Russland von 600 Euro auf 500 Euro gefallen, so berichtete es der österreichische Oberst Markus Reisner auf einer Veranstaltung am 25. Dezember vergangenen Jahres in Kitzbühel.

Gleichzeitig steigen die Aktienkurse aller westlichen Rüstungskonzerne. Das bildet sich in den Aktienkursen ab, die Umsatz- und Gewinnerwartungen ausdrücken. So ist der Preis einer Aktie des größten deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall von 83,06 Euro am 30. Dezember 2021 auf 1.592,50 Euro am 6. März gestiegen. Für die Erfordernisse einer Kriegswirtschaft ist dieses System erkennbar ungeeignet. Insofern gäbe es nur eine Alternative: Rüstungskonzerne wie Rheinmetall zu verstaatlichen, oder die Preise privatwirtschaftlicher Unternehmen administrativ festzulegen.

Es wäre die höchste Stufe des Staatsinterventionismus, der sich aber in Deutschland bisher vor allem durch Ineffizienz und Verschwendungssucht auszeichnet. Insofern ist zu befürchten, dass der einst für seine bürokratische Effizienz gelobte (und gefürchtete) deutsche Staat am Ende eine Kriegswirtschaft organisiert, die so endet wie die Bahn AG. Hoffentlich wird sich bei uns kein Preis-Zar wie Galbraith mit der Qualität von Nylonstrümpfen beschäftigen müssen. Die waren allerdings in Europa nach dem Kriegsende 1945 selbst mit einem Bezugsschein nicht zu bekommen. Dafür beendete Ludwig Erhard zwei Tage vor der Währungsreform vom 20. Juni 1948 mit dem „Gesetz über Leitsätze für die Bewirtschaftung und Preispolitik“ die jahrelange Kriegswirtschaft als Mangelwirtschaft für die meisten Konsumgüter wie Schnürsenkel. Wir werden sehen, wann wir wieder einen Erhard brauchen.

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Kommentare ( 31 )

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humerd
1 Tag her

Rüstungswirtschaft
Jedes sechste deutsche Unternehmen ist bereits in der militärischen Wertschöpfungskette
Die Verteidigung entwickelt sich zum Hoffnungsträger der Industrie. https://www.wiwo.de/politik/deutschland/ruestungswirtschaft-jedes-sechste-deutsche-unternehmen-ist-bereits-in-der-militaerischen-wertschoepfungskette/100213290.html?utm_medium=ko&utm_source=zeit&utm_campaign=parkett

KoelnerJeck
1 Tag her

Kriegswirtschaft ist das Wirtschaftssystem der Nationalsozialisten. Nachzulesen im „Allmächtigen Staat“ von Ludwig von Mises.

Kuno.2
1 Tag her
Antworten an  KoelnerJeck

Kriegswirtschaft gilt für alle kriegführende Staaten. Egal ob in Afrika oder Europa. In der Ukraine wurde sogar das Kriegsrecht eingeführt- und das erlaubt auch standrechtliches Erschießen von feigen Soldaten.

Anglesachse
1 Tag her

Also…so weit ich informiert bin, war es 1916 ein gewisser Leo Trotzki, der die Umstellung der USA auf „Kriegswirtsschaft/ Planwirtschaft“ als Riesenerfolgsmodell für den künftigen Sozialismus titulierte.
So war es dann wohl auch mit Lenin in Russland gekommen…

joly
1 Tag her
Antworten an  Haba Orwell

Seit Kriegsbeginn sagt er doch, dass es nur noch ein paar Tage, Wochen…dauert bis der Iran angekrochen kommt. Na ja, würde mich nicht wundern, wenn im Iran ein kleines nukleares Vorkommnis aber mit modernsten Atomwaffen stattfinden wird. Klein, fein, modern und ohne Jahrtausende an Verstrahlung. In Japan haben die Japaner ja direkt nach der Entrümpelung ihre Städte Hiroshima und Nagasaki wieder aufgebaut und dort gewohnt und Kinder gezeugt. Das können die Iraner bestimmt auch. Sie brauchen also nicht nach Deutschland kommen. Es lässt sich auch auf Atomwüsten prächtig leben. Also ihr Ajatollahs: lernt von den Japanern.

WGreuer
1 Tag her

„Allerdings ist zu bezweifeln, dass die deutsche und europäische Industrie solche Produkte „von der Stange“ überhaupt hätte liefern können.“ Ich empfehle mal generell die Mär von den tollen deutschen (oder insgesamt westlichen) Rüstungsgütern (Leopard, Iris-T, PzH 2000, etc.) zu hinterfragen. Von Kunden, die diese Waffen gekauft und im aktiven(!) Kampfeinsatz haben (also nicht nur jeden Monat mal ein Schüsschen abfeuern), ist die Bezeichnung dafür „wear and tear“. Also haben und dann weinen. Mit ein Grund dafür ist, dass die Waffen im Westen von profitorientierten Firmen hergestellt werden. Das bedeutet automatisch, dass man Systeme bekommt, die die Anforderungen gerado so eben… Mehr

BKF
1 Tag her
Antworten an  WGreuer

Deswegen kauft dann Deutschland das überteuerte Material besonders von den USA neben der sehr teueren eigenen Produktion für Heer und Marine?

WGreuer
1 Tag her
Antworten an  BKF

Tango Korrupti.
Man sollte nie vergessen, dass und wie sich die EU von Trump und den USA für ein paar Prozentpunkte Zoll zu Waffenkäufen erpressen lässt. Ich gehe jede Wette ein, dass da auch die üblichen Kickback-Zahlungen fließen.

Ohanse
1 Tag her
Antworten an  WGreuer

Wear and tear ist mir eher bekannt als Klausel, die die Abnutzung beim Gebrauch beschreibt, z.B. „fair wear and tear“, also „üblicher Gebrauch“. Mit Tränen hat das nichts zu tun, tear -tore-torn.

Ohanse
1 Tag her

Aus 10.000 Euro Rheinmetall in 5 Jahren grob überschlägig knappe 200.000 machen. Steuern plus Soli abziehen bleiben noch ganz grob um 145.000. Irgendjemand hier dabeigewesen? Und welche Unternehmen werden beim Wiederaufbau profitieren? Baustoffe, Rohstoffe, Gesundheitswesen? Der Krieg geht solange weiter, bis die zukünftigen Erträge stimmen. Im Moment scheint dafür noch nicht genug kaputt zu sein.

Last edited 1 Tag her by Ohanse
Hieronymus Bosch
2 Tage her

Die Benzinpreise an unseren Tankstellen liegen jetzt nach 12 Uhr bei Super zwischen 2,27 und 2,29 Euro! Sie sind damit um bis zu 11 Cent gegenüber dem Vormittag gestiegen!

Harry Hirsch
1 Tag her
Antworten an  Hieronymus Bosch

Hat man tatsächlich etwas anderes erwartet, wenn man Tankstellenbetreibern nur einmal am Tag die Möglichkeit gibt, die Preise zu erhöhen und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit einräumt, sich dann Stück für Stück nach unten zu tasten, wenn man es übertrieben hat? Natürlich geht dann erstmal jeder möglichst hoch ran und schaut, was die anderen machen. Das haben bei uns gestern auch alle Tankstellen gemacht. Danach haben sich alle angeschaut, wer am wenigsten unverschämt mit der Anhebung war und haben sich dann alle nach kurzer Zeit auf diesem Preisniveau eingepegelt. Nach unten ging bis heute Mittag 12 Uhr dann nichts mehr. Dafür… Mehr

joly
1 Tag her
Antworten an  Harry Hirsch

Sinnvoller wäre es gewesen nur einmal am Tag den Preis senken zu dürfen. Da wäre mehr Musik in der Preisfindung.

joly
1 Tag her
Antworten an  Hieronymus Bosch

Ja und. Was wollen die Grünen seit ihrer Erstehung? Genau – 5Mark für den Liter Sprit. Jetzt ist es soweit. Nicht berücksichtigt sind die Einkommenssteigerungen, die Geldentwertung und die professionelle Flachkopfverbreitung bei den Führungseliten. Was damals 5 DM waren entspricht heute mindestens 5 €. Also jammert nicht so. Unter Kohl konnten wir doch auch überleben.

RandolfderZweite
2 Tage her

An erster Stelle möchte ich dem Autor in einem Punkt widersprechen: „Mit dem Ukrainekrieg begann der beispiellose Abstieg der deutschen Volkswirtschaft.“ Der Abstieg begann mit der Grenzöffnung 2015 und dem Destabilisieren der inneren Ordnung! Die Sozialsysteme, ein Garant für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, haben der gesamten Struktur im Arbeits- und Lohngefüge Schaden zugefügt – Stichwort Verteuerung und die Belastung auf Arbeit bei gleichzeitiger Förderung von Nicht-Arbeit!! Mit Corona und der forcierten Energiewende im weiteren Verlauf hat man die Richtung gefestigt! Auch ohne den Ukraine-Konflikt hätte man eine funktionierde Energieversorgung aufrechterhalten können (siehe AKW, Förderung heimischer Kohle und Gasförderung!)! Deutschland hat sich… Mehr

investival
2 Tage her

Mit dem Ukrainekrieg begann der beispiellose Abstieg der deutschen Volkswirtschaft. Der beispiellose Abstieg begann mit ‚Klima‘, setzte sich mit ‚Corona‘ und erst dann mit ‚Ukraine‘ fort; initiiert jeweils von krankhaft anmutenden Individuen, und willfährigen Helfershelfern. Richtig ist indes, dass ‚Kriegswirtschaft‘ mehr ‚Sondervermögen‘ erfordert. ‚Sondervermögen‘ ist volkswirtschaftlich freilich nur dann produktiv, wird es für im Ergebnis produktivitätsteigernde Investitionen verwendet. Dabei hat der Preis-Markt-Mechanismus in der westlichen Rüstungsindustrie zweifellos funktioniert …Gleichzeitig steigen die Aktienkurse aller westlichen Rüstungskonzerne … … Für die Erfordernisse einer Kriegswirtschaft ist dieses System erkennbar ungeeignet. Die USA belegen, dass ‚dieses System‘ sehr wohl auch für eine ‚Kriegswirtschaft‘ geeignet… Mehr

Ich bin RECHTS
2 Tage her

Zitat: „Mit dem Ukrainekrieg begann der beispiellose Abstieg der deutschen Volkswirtschaft“ Falsch: 1. Der beispiellose Abstieg der deutschen Volkswirtschaft begann 2011 mit Merkels Beschluß 17 voll funktionsfähige AKW in die Luft zu sprengen. 2. Der finale Todesstoß erfolgte mit Merkels Entschluß Millionen Analphabeten aus Afrika und muslimischen Ländern in unsere Sozialsysteme einwandern zu lassen. 3. Weiterhin haben die Sanktionen gegen Russland die Zerstörung der deutschen Volkswirtschaft noch beschleunigt. 4. Der Offenbarungseid erfolgte 2025 durch die Schuldenorgie im Neusprech „Sondervermögen“ genannt. Dass der Abstieg jetzt erst im ganzen Umfang sichtbar wird hängt damit zusammen, dass Deutschland zuvor die stärkste Exportnation der… Mehr