Flut, Rutsch und Randale

Achim Winter ist im ausklingenden Jahr 2023 noch einmal unterwegs und befragt die Passanten zu den Themen der letzten Woche. In jedem Fall scheint es ab jetzt ratsam, Silvester eher im geschützten Hinterhof als auf öffentlichen Plätzen zu verbringen...

 
Diese Woche wurde von Weihnachten und der großen Flut in Norddeutschland dominiert. Letztere nahm ja dramatische Ausmaße an, hatte aber auch ihr Gutes: Wurde doch in Anbetracht der Wetterschäden der Wille, sich auch weiterhin mit ganzer Kraft der Bekämpfung der Erderwärmung zu widmen, insgesamt gefestigt.

Zeitgleich protestieren die Bauern geradezu kontraintuitiv gegen ihren vermeintlichen Anteil am Desaster. Die dabei auftretenden Probleme haben aber noch ein wenig Zeit, weil die Polizei in Berlin und den anderen Großstädten zunächst antiisraelische ‚Silvesterproteste‘ bewältigen muss. Welche Taktik wird sie dafür wählen? Die Deeskalation wie zu den 1.-Mai-Demos – oder die härtere Gangart wie bei den Corona-‚Leugnern‘? Achim Winter befragt die Passanten hierzu. In jedem Fall scheint es ab jetzt ratsam, Silvester eher im geschützten Hinterhof als auf öffentlichen Plätzen zu verbringen…

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Kommentare ( 8 )

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1 Monat her

Lieber Herr Winter, ihre schelmische, immer wieder leicht spötttelnde Art hat echt Charme. Jedesmal ein Offenbarung, was Sie da herausbekommen. Sonderklasse! Also die vermutlich schwerst hirnvergrünte Dame (erstmals ab Sek. 40 zu sehen) in ihrem wärmenden roten Funktionstextiljäckchen (biologisch nicht abbaubarer Sondermüll) hat extremes Talent für höchste Bundesämter. Wer solch einen offensichtlich indoktrinierten und ignoranten Grünbraun-Stuss redet, landet bei Rot oder „Grün“ ganz schnell ganz weit oben! Haben Sie diese Dame eigentlich befragt, ob sie nicht etwa die Mutter von diesem bombastischen Abwirtschaftsminister Habeck ist? Meine Vermutung lässt mich da einfach nicht los! 😉 Herr Winter, Ihnen ein frohes Neues… Mehr

teanopos
1 Monat her
Antworten an  Index

Mich würde interessieren was diese Frau arbeitet oder wird sie etwa von einem(ihrem?) „Alten weißen Mann“ ganz wohlbetucht am Leben gehalten?
Es könnte aber auch sein dass diese Dame in einem dieser grünsozialstisch-progressiv-subventionierten Berufe arbeitet, bzw. dort wo es sich durch Anbiederung an die Ökosozialisten auskömmlich leben lässt.
In jedem Fall scheint diese [selbstzensur] sich ihrer Sache ganz sicher zu sein… da kommen mir immer fast die tränen, vor lauter lachen aber auch Verzweiflung – aber wie wird man so?

Fischer, Trittin, Habeck & Co. sind sicher stolz auf dieses progressive, neudeutsche Gewächs im 1000 jährigen Reich ökosozialistischer Nation.

Last edited 1 Monat her by teanopos
Poirot
1 Monat her

Wie soll man denn diesen Bürgerkrieg auf dem Boden deutscher Großstädte noch anders kommentieren? Nach wie vor schaut die unfähige und uninteressierte Politik dabei zu, wie wir hier nach- und nach in ein Kalifat verwandelt werden und Zuwanderer unser Land plündern und mit unvorstellbarer Gewalt terrorisieren. Meinem Blutdruck bekommt das alles nicht und daher habe ich für das Neue Jahr den Vorsatz gefasst, mich von den News zu distanzieren! Diesem Land ist nicht mehr zu helfen! Nur durch das Ankreuzen bei der Partei „Der Himmel steh´uns bei!!!“ werden die Herrschenden aufgeschreckt werden. Die kriegen ja jetzt schon die Schnappatmung! Und… Mehr

abel
1 Monat her

Ich sehe mir den Wochenrückblick aus Frankfurt immer gerne an. Leider haben die Hauptwache und die Zeil längst jegliche Attraktivität beim gemütlichen Shoppen verloren. Vermüllt, stinking, außer Nahost-Kauferlebnisse kaum noch etwas vorhanden und von Jahr zu Jahr gefährlicher schon zu frühen Abendstunden. Ich hatte nie große Angst mich in Frankfurt frei zu bewegen, aber die Horden aus dem Nahen Osten und Afrika sind eine ganz andere Hausnummer wenn man mit Frau und Kind unterwegs ist zumal sie ja auch noch den großen Welpenschutz besitzen.

Manfred_Hbg
1 Monat her

So, und gute 3 Stunden vor Jahresende schnell noch bei Herr A.Winter in diesem Jahr eine letzte Runde gute Laune abgeholt. Dafür ein Danke … und kommen auch Sie, Herr Winter, gut ins neue Jahr, bleiben Sie gesund und uns auch im nächsten Jahr mit ihrer Heiterkeit erhalten.✋🙂

Elki
1 Monat her

Der traut sich was und das mitten in Frankfurt. Gut, daß er Frankfurter kennt.

Jens Frisch
1 Monat her

Wenn ich sehe, daß ältere Semester diesen Klimawandelblödsinn inbrünstig verteidigen, wird mir Angst und Bange um dieses Land!

Hieronymus Bosch
1 Monat her

Was erwartet uns 2024? Ja, wir freuen uns auf noch mehr Asylanten, die unsere Frauen begrapschen, in unseren Supermärkten klauen, in unsere Wohnungen einbrechen und uns täglich mit ihren Messern beglücken! Guten Rutsch und herzlich willkommen!