Job & Leben: Wie geht’s weiter?

Wir leben, ohne zu arbeiten. Der Staat garantiert (fast) alles. Aber der derzeitige Zustand ist nur eine Illusion: Der Staat kann nicht den Lebensstandard Aller aufrechterhalten und die Wirtschaft subventionieren. Denn der Staat wirtschaftet nicht - er kassiert Steuern. Aber die Zahl der Steuerzahler und die Höhe der Steuern schrumpft rapide.

 
Hunderttausende Freiberufler, Gastronomen, Händler und Gewerbetreibende stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Alle staatlichen Beruhigungspillen helfen nicht über die bittere Wahrheit hinweg: Wir stehen vor der größten wirtschaftlichen Katastrophe seit dem Ende des 2. Weltkriegs.


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Kommentare ( 40 )

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reiner
1 Jahr her

entweder corona kam zwecks umgestaltung der länder oder passte gut ins bild für gewisse taten der regierenden,irgendwas stimmt da hinten und vorne nicht.

Gerhard Sauer
1 Jahr her

Lieber Herr Winter, bevor Sie sich auf die Suche nach einer Laberstelle in der Welt der Staatsangestellten und Beamten machen, empfehle ich Ihnen die Diskurstheorie von Labermas zu studieren. Danach sind zwar nicht klüger, aber fit, jeden in Grund und Boden zu diskurrieren, so daß ihn der Kopf schwindelt. Mit dieser Vorbereitung steigen Sie sofort in einen hohen Rang ein und können Ihre Mitarbeiter und die Öffentlichkeit insgesamt mit noch nie gehörten Weisheiten beglücken. Die schauspielerischen Fähigkeiten zur Verkündung Ihrer frohmachenden Botschaften haben Sie, das zeigen Sie überzeugend in dem Video.

AWinter
1 Jahr her
Antworten an  Gerhard Sauer

Es ist die einzige Möglichkeit, in diesen Zeiten sauber und satt zu überleben. Ich nehme das jetzt in Angriff. Nur das mit dem links labern muss ich noch lernen. Habe mich angemeldet bei Frau Schwesig zum Unterricht. Die ist die beste

bfwied
1 Jahr her

Wenn in der Geschichte nicht die Protagonisten der jeweils herrschenden Systeme zu völlig unverhältnismäßig viel Macht und Reichtum gekommen wären, hätte es nie Revolutionen gegeben. Heute ist das nicht anders. Wenn die Grünlinken zum einen das Land deindustrialisiern wollen, zeigen sie, dass sie nur an ihre Agenda denken, die auf Wahrheitsgehalt und Sinnhaftigkeit zu hinterfragen ja als Blasphemie behandelt wird, zunehmend wie in alten Tagen, und wenn sie zum anderen das Land zum wohlfeilen Spielplatz, wo angeblich einfach so Milch und Honig fließen, für beliebige Leute machen wollen, zeigt das nur die Verachtung für die Arbeitenden und deren Lebensunterhalt Erwirtschaftenden.… Mehr

der_chinese
1 Jahr her
Antworten an  bfwied

„Aus den Dachtraufen der DDR-Häuser wuchsen Büsche, weil sich niemand darum kümmerte, und es kümmerte sich niemand darum, weil es anonymer Allgemeinbesitz war“

Interessant dies zu hören, hier in China gibt es etwas ähnliches!
Zwar kaufen(eher leasen) die Chinesen ihre Wohnungen in den Betonklotzen und sie kümmern sich schön um das Innenleben der Wohnung(manchmal), aber die öffentlichen Bereiche, wie Treppenhäuser und Aufzüge verkommen und werden abgesehen von mechanischer Instandhaltung nicht bedacht, alles dreckig. Immerhin „gehört“ ihnen nur die Wohnung, was kümmert es sie wie es außerhalb der Wohnungstür ausschaut.

Pippi L
1 Jahr her

Wir stehen vor der größten wirtschaftlichen Katastrophe seit dem 2.WK und trotzdem müssen unsere Grenzen für Migranten offen bleiben, während wir Einheimischen nicht mal zum Verwandtenbesuch im eigenen Land reisen dürfen ?
Während unsere eigenen Existenzen durch Corona vernichtet werden, müssen wir trotzdem weiterhin die Existenz für jeden Migranten der über unsere Grenze in unser Land kommt, sicherstellen ?
Wo steht in unserem GG geschrieben, dass wir Flüchtlinge sogar bis zur Selbstaufgabe alimentieren müssen ?

Silverager
1 Jahr her
Antworten an  Pippi L

Das steht nirgends geschrieben. Das hat die GröKaZ (größte Kanzlerin aller Zeiten) so entschieden. Sie setzt halt Prioritäten.

Peter Gramm
1 Jahr her
Antworten an  Pippi L

es muß schon seinen Grund haben warum diese Dame nie in der freien westlichen Wirtschaft sich um einen Job bemüht hat. Offensichtlich waren die Erkenntnisse aus ihrer Doktorarbeit nicht ausreichend um damit zu reüssieren. Doktortitel in der Politik sind eher schmückendes Beiwerk als dass sie einen Nutzen darstellen würden. Gesetze wären in einem Rechtsstaat wichtige Orientierungen , nicht so in einer Scheindemokratie.

der_chinese
1 Jahr her
Antworten an  Pippi L

Nirgends, aber niemand möchte als Nazi betitelt werden, nicht wahr?

Digenis Akritas
1 Jahr her

Allein der zunehmend verzerrte Gesichtsausdruck des Gesprächspartners von Roland Tichy spricht Bände und ist eine tolle schauspielerische Leistung – herrliches Ausdrucksspiel, beinahe ein pars pro toto!

AWinter
1 Jahr her
Antworten an  Digenis Akritas

Danke

Sagen was ist
1 Jahr her

Leben ohne zu arbeiten?

Wer will das nicht.

Aber steuerbar sprich mit Profit arbeiten – wer tut das noch?

Leben vom Profit (Mehrwert) der tatsächlich Arbeitenden, selbst ohne
je einen steuerbaren Mehrwert zu produzieren, das tun schon immer und mit
wachsendem Vergnügen die Politikschwatzkaste in allen Parteiclans wie
nicht zu vergessen die Experten der NGOs wie z.B. ARD und ZDF usf.

D.h. die Nettosteuerzahler sind und geraten immer mehr in die Minderheit.

Möge sich die vielgepriesene New Monetary Theory neudeutsch für das von der
EU/EZB gewohnte Geld“schöpfen“ ohne Ende langfristig bewähren.

Wers glaubt.

der_chinese
1 Jahr her

Das Problem ist, dass nicht der Virus das Problem ist. Sobald die Pandemie vorüber ist geht es, wahrscheinlich, nicht wieder sofort bergauf.

Hören sie sich Stimmen wie Dirk Müller, Florian Homm und Markus Krall an, der Virus hat eine Krise losgetreten, welche lediglich später auf den Plan getreten wäre.

Ich sehe es daher eher noch schwarzer als Herr Tichy.

Drogensucht wird mit noch mehr Drogen behandelt, ganz schlechter Plan.

Schulden mit noch mehr Schulden, wissen wir spätestens seit der Weimarer Republik, funktioniert auch nicht.

Menschenrespekt
1 Jahr her
Antworten an  der_chinese

Ich denke auch, dass unsere Regierung das Ausmaß der negativen Auswirkungen nie im Bilde hatten bzw. die Folgeschäden als „alternativlos“ zulassen. Die Folgen dieser zu langen Einschränkungen werden Verschlimmerungen mit sich bringen. Indem man weiter zum Nichtstun zwingt, kann man keine guten Lösungen finden, um noch einigermaßen gut aus dieser Krise herauszukommen. Unserer Regierung fehlt dazu Vertrauen in ihre Bürger. Sie glauben, uns wie kleine unartige Kinder bevormunden zu müssen und dass sie ein Recht hätten, Existenzen von so vielen Menschen in Gefahr zu bringen. Auch wenn sie uns noch so sehr versprechen, sie werden keinen hängen lassen. Wir wissen… Mehr

Sabine W.
1 Jahr her

Ohne weitere Ausführungen:
Großartig!
Auch wenn einem das Lachen im Hals steckenbleibt.

Peter Gramm
1 Jahr her

dass der Staat ab € 750,- p.m. bereits mit der Einkommensteuer (Grundtabelle) zugreift ist schon lange ein Skandal. Da braucht es erst eine Pandemie um auf dieses staatliche Gier aufmerksam zu machen. Der Steuerfreibetrag sollte mindestens bis 1.500,- p.m. reichen. Was Herr scholz jetzt bei A. Will wieder verlauten ließ war nichts anderes als eine Beitragserhöhung der Pflegekostenversicherung. Der Raubzug durch die Geldbörsen der Steuerzahler kommt noch. Die Politiker haben sich bisher immer fein zurück gehalten. Sie haben immer nur genommen.

StefanB
1 Jahr her

Ist es ein kalter Krieg gegen die Wirtschaft und damit unvermeidlich auch gegen die Bevölkerung? Eine extreme Überschuldung, wie sie heute weltweit besteht, wurde in der Vergangenheit mittels „heißer Kriege“ abgebaut.

Dem TE-Team wünsche ich jedenfalls, dass es diese Krise gut übersteht.