Erster AfD-Bürgermeister in Stichwahl gewählt – TE-Wecker am 3. Juli 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Erster AfD-Bürgermeister in Stichwahl gewählt ++ heute erneute Anhörung Heizgesetz ++ EU-Kommission lehnt Rückgrat der Energiewende ab ++ VW reduziert Produktion von E-Autos in Emden ++ Spaniens Oppositionspartei will bei Wahlsieg Kernkraft-Ausstieg rückgängig machen ++ Schweden steigt aus Green Deal aus ++ China kauft am meisten LNG ein ++ Frankreich: Aufstände werden sehr teuer ++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++

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Kommentare ( 23 )

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AlexR
11 Monate her

Sofort die Wähler beschimpfen, die Wahl muss korrigiert werden.

Hoffentlich geht das so weiter. Damit auch der letzte dieser grünen Sektierer merkt, dass ihr Zenit überschritten ist.

Peter der Kleine
11 Monate her

Das „Problem“ im Osten ist, da sitzen AFD Kandidaten ja schon länger in den Kommunalparlamenten. Zumeist aus der Mitte der gebildeten Bürgerschicht – Anwälte, Ärzte, Unternehmer, Wissenschaftler…., Menschen die der Wähler persönlich kennt, denen er täglich auf der Strasse begegnet oder mit denen er zu tun hat, wenn er krank ist oder einen Klempner braucht. Gleichzeitig merkt er, die machen nebenbei noch ganz vernünftige, ideologiefreie Kommunalpolitik. Da verfängt dieses Zerrbild vom rechtsradikalen Neofaschisten, der in der Brieftasche ein Hitlerbildchen herumtägt und nachts auf Ausländerjagd geht einfach nicht. Und im übrigen haben die Ostdeutschen das zu Beginn der 90er Jahre schon… Mehr

Last edited 11 Monate her by Peter der Kleine
Bambu
11 Monate her

Scholz diese Woche im ARD-Sommerinterview: „Keine demokratische Partei darf mit AfD zusammenarbeiten.“ Wenn die SPD selbst keine vertrauensvolle, ehrliche und nachhaltige Politik kann, dann kann sie offenbar nur noch mit Diffamierung politische Gegner klein halten können. Menschen vertrauen Menschen und mögen sich kurzzeitig von solchen Sätzen beeindrucken lassen. Auf Dauer funktioniert es aber nicht, wie auch diese Bürgermeisterwahl wieder einmal zeigt. Geradezu bedrohlich ist das was nun in Bezug auf unsere Energieversorgung auf uns zukommt. Gaskraftwerke dürften, selbst wenn sie gebaut werden dürfen, trotzdem zu einer weiteren Kostenexplosion der Preise führen. Wenn man sieht wer sich langfristig die Energiequellen unter… Mehr

Nibelung
11 Monate her

Ein Bürgermeister oder Landrat macht noch keinen Sommer, aber es ist ein Anfang, der schon auf höheren Ebenen hätte stattfinden können, wäre da nicht in diesem Punkt eine Rechtlose eingeschritten um unter Umgehung des Rechtsstaates eine Wahl rückgängig zu machen, wo man sich heute noch wundern kann, daß die Bürger in aller Ruhe zugeschaut haben. Inwieweit die AFD sich durchsetzen kann, natürlich nur in einer Koalition, weil derzeit keine anderen Möglichkeiten bestehen oder sie überspringen die notwendige Mehrheitshürde, was derzeit noch nach Zukunftsmusik aussieht, das bleibt abzuwarten, wobei nicht ausgeschlossen ist, daß sie dann in Amt und Würden weicher gespült… Mehr

Sabine K.
11 Monate her

Ich befürchte, dass dem gewählten AfD-Bürgermeister als auch dem Landrat Sesselmann soviel Fallstricke wie möglich ausgelegt werden in der Verwaltung.
Hauptsache, sie blamieren sich irgendwann, was ein Fest für die Links-Presse wäre.

Kassandra
11 Monate her
Antworten an  Sabine K.

Beide sind in den Orten, in denen sie gewählt wurden geboren und damit der Wählerschaft bekannt – was ihnen Rückhalt geben kann – da die „Fallstricke“ ja auch die Bevölkerung strangulieren wird.
Aber natürlich werden die Dreckschleudern mit Argusaugen wachen und diffamierend medial in die Politik einzugreifen versuchen.

Klaus Kabel
11 Monate her

Grüne weg, Windräder weg, Solarparks weg – Kernkraftausstieg rückgängig machen. Da wäre der erste Schritt zu einem normalen Staat.

Wilhelm Roepke
11 Monate her

Ausgezeichnete Strategie der AFD. Wenn sie dich in Bundestag und Landtagen boykottieren, organisiere Dir Deine Mehrheiten in den Kommunen. Jeder Bürgermeister, jeder Landrat ist ein Gewinn. Die Wähler lernen echte AFD-Politiker kennen, die Lokalpresse kann die Interviews nicht verweigern, die anderen Parteien müssen mit einem in Kleinstparlamenten wie einem Gemeinderat zusammenarbeiten, die anderen Kommunen auch. Man kommt im Städte- und Gemeindetag zusammen, im Landkreistag, bei sonstigen Veranstaltungen, wo der Bürgermeister das Grußwort spricht und der Abgeordnete eventuell von einer anderen Partei ist. Und je mehr Kommunalpolitiker die AFD stellt, umso schwieriger wird es, den normalen Wählern vorzumachen, dass das eine… Mehr

Peter der Kleine
11 Monate her
Antworten an  Wilhelm Roepke

Und die Linken haben es doch im Osten bereits einmal vorgemacht. Das Personal der PDS bestand mehrheitlich aus Ex SED Genossen, ehemaligen DDR Staatsdienern und in der Spitze aus Stasi IMs. Heute regiert diese Linke gemeinsam mit Grünen und SPD und die CDU duldet dies.

GefanzerterAloholiker
11 Monate her

In diesem Land regiert ein CDU MP. Sein Bürgermeisterkandidat erhielt 5% und war sofort raus aus dem Rennen. Soviel zur CDU.

Paul Brusselmans
11 Monate her

Subventionen – Gaskraftwerke: EU-Gründungsmitglied kennt sich mit dem EU-Wettbewerbsrecht nicht aus? Dabei ist es klar, dass Betriebsbeihilfen verboten sind. Vielleicht der dezente Hinweis des französischen Generaldirektors der Generaldirektion Wettbewerb angesichts der Opposition der deutschen Fundamentalisten gegen jedwede neue Reaktoren in Frankreich?
Nur noch peinlich.

Gilbert T
11 Monate her

EU-Kommission lehnt Rückgrat der Energiewende ab

Ich freue mich über jeden Knüppel, den man Habeck auf dem Weg zur „Energiewende“ zwischen die Beine wirft. Auch wenn er von dieser abgehobenen und übergriffigen EU-Kommission kommt. Bei Gasknappheit auch noch Gaskraftwerke statt KKW bauen zu wollen, ist an Irrsinn kaum noch zu überbieten.

Der Lichtblick für heute kommt aus Schweden: Warnung vor der grünen Agenda des WEF.

Last edited 11 Monate her by Gilbert T
Luckey Money
11 Monate her
Antworten an  Gilbert T

Du glaubst doch nicht, dass dies nicht abgesprochen ist? Nun hat er eine Ausrede! Die Deindustrialisierung durch nicht vorhandene Energie ist ein Plan.