Berlin: erstes Schwimmbad schließt wegen Gewalt – TE-Wecker am 12. Juli 2023

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Berlin: erstes Schwimmbad schließt wegen Gewalt ++ CDU-Ausschlussverfahren gegen Hans-Georg Maaßen scheitert ++ Klimakleber kleben nicht, sie betonieren sich ein ++ heute soll EU-Parlament über „Gesetz zur Wiederherstellung der Natur“ entscheiden ++ NATO-Staaten wollen Ukraine grundsätzlich Aufnahme ermöglichen ++ TE-Energiewende-Wetterbericht ++

Anzeige

Unterstützung
oder

Kommentare ( 10 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

10 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
Lore
11 Monate her

Warum lasst ihr die „Kleber“ nicht da wo sie sind? Und bitte keine Hilfskräfte zur Befreiung zulassen! Einfach eine kleine Umleitung einrichten…

Last edited 11 Monate her by Lore
Chris Groll
11 Monate her

Deutschland ist längst übernommen worden. Auch hier wird das leider immer noch nicht erkannt.
Der politischmediale Komplex und große Teile der Bürger tun alles dafür, daß das auch so weitergeht und zwar beschleunigt.

D. Ilbert
11 Monate her

Manche Dinge verstehe ich nicht. Führen Rohrbrüche nicht dazu, daß Straßen komplett und plötzlich gesperrt werden müssen? Die Einrichtung von Umleitungen führt selten zu Problemen. Ähnlich sehe ich das bei den Klimaklebern. Verkehr umleiten und kleben lassen. Wenn die sich dann noch einbetoniert haben: umso besser. Sollen sie doch von ihren Kumpanenen „entbetoniert“ werden. Allenfalls 1 oder 2 Personen würde ich abstellen. Nicht für Hilfeleistung, nur zum akribischen Dokumentieren des Ablaufs und der Beschädigungen. Diese Leute kann man nur mit ihren „eigenen Waffen“ schlagen. Aber wahrscheinlich ist ja „Demokratie leben“ direkt oder indirekt an der Finanzierung dieses Unsinns beteiligt. Da… Mehr

Ignis
11 Monate her

Der Steuerzahlergedenktag bewegt sich unaufhaltsam Richtung 31.12. Die meisten Wähler begrüßen es und freuen sich darauf.

eisenherz
11 Monate her

Alles hat nix mit nix zu tun. Freibäder schließen ist eskaliert, bis der Betreiber sich zu diesem Schritt gezwungen sieht. Schlicht deswegen, weil die Mitarbeiter, Schwimmmeister, am Beckenrand, Angestellte für den sonstigen Service wie die Kasse, am Einlass, Toiletten, Umkleide, kleine Kioske, weil die sich bedroht sehen, die durch Krankmeldungen sich mal wieder angstfreie Tage zu Hause verschaffen wollen. Aber nicht nur das von der Betreiberseite aus. Auch das Publikum, welches einen Tag allein oder mit Kindern, in frischer Luft, mit Sonne erleben wollen, natürlich sind die nicht blind und blöde, und überlegen sich zu Hause dreimal, ob sie ein… Mehr

Regina Lange
11 Monate her
Antworten an  eisenherz

Alles den Migranten übereignet, da zieht die Kartoffel den Kürzeren und tritt lieber freiwillig zurück. Man will ja von Politikern und Medien nicht als Rassist betitelt werden. Es ist ganz genau wie sie es beschreiben!

Kassandra
11 Monate her
Antworten an  Regina Lange

Tja. Und irgendwo las ich schon, dass Frauen in luftiger Sommerkleidung für den Fall des Falles immer ein übergroßes t-shirt parat haben sollten, um sich ihres künftigen Standes gemäß bedecken zu können.
Da erkennen also welche schon, was die Stunde geschlagen hat.
Und eine Wagenburg ohne Waffen, diese verteidigen zu können, ist vollkommen für die Katz.
Ich erinnere eine Kurzclip eines daher gekommenen während des Silvesterkrawalls in Berlin, der sich freute, dass die Invasoren quasi ganz alleine auf der Straße gewesen wären – andere wagten sich ja schon da gar nicht mehr auf die Straßen! https://twitter.com/SchmiddieMaik/status/1609612783569575937?cxt=HHwWgoC96Y2Tv9YsAAAA

Yani
11 Monate her
Antworten an  eisenherz

Wenn sich eine Kartoffel wehrt, gibt es hohe Haftstrafen. Ein Beispiel von tausenden ist der junge Mann und Informatikstudent, der es vor ettlichen Jahren wagte sich bei einem Überfall von einer Horde Fachkräften zu wehren. Mit einem kleinen Messer, welches er in Notwehr einem seiner Angreifer in den Hals gestochen hatte. Welche Art von Urteilen gegen Fachkräfte gesprochen werden, ist hier ja hinlänglich bekannt. Das ist politisch natürlich gewollt und wird strikt vom opportunistischen Politapparat und obrigkeitshörigen Beamtenapparat umgesetzt. Die dazugehörige Dauerbeschallung der leichtgläubigen westelbischen Massen liefern die Medien. Vom ÖRR bis zu den von Regierungswerbung finanzierten „Qualitäts“Medien. „Talentschmieden“ für… Mehr

Fatmah
11 Monate her

Wie könnts anders sein, es wird wieder herumgeschwurbelt. Der Klmawandel sei Schuld weil Jugendliche bei großer Hitze gestresst seien. Als ich in den Achtzigern Jugendlicher war, gab es auch Hitze. Der Bademeister war eine absolute Respektsperson. Rangeleien endeten spätestens wenn einer am Boden lag oder Nasenbluten hatte. Man schaue sich mal die Besucher der Schwimmbäder heute an. Erlebnisorientierte junge Leute ohne viel Bildung, dafür mit sehr viel „Ehre“ und Machoattitüden, die ihnen von Klein auf beigebracht werden, Ihre Wurzeln liegen meist in Kulturen, in denen das Recht des Stärkeren gilt. Ein falscher Blick und du bist „mit Männern in Streit… Mehr

Kassandra
11 Monate her
Antworten an  Fatmah

Jedes Mädchen, jede Frau in Badekleidung, gar noch, wie inzwischen gesetzlich geregelt, „oben ohne“, ein Affront gegen die Sitten und Gebräuche der neuen „Kultur“. Schaut nur, wie sich die wahren gläubigen Frauen auch bei über 30° verhüllt zeigen müssen – und wie sie in Ganzkörperverpackung im Wasser verschwinden – wenn überhaupt. Denn wo in Westasien oder Afrika gäbe es „Freibäder“? Und wenn, nicht getrennt für Männer und Frauen? Von den vielen anderen Geschlechtern wird dort gar nicht gesprochen! Wobei: Afrikaner sind es wohl in Mehrzahl nicht, die da aufschlagen. Die bevorzugen Festivals wie Gießen. Und sie werden zudem wissen, was… Mehr